ARD-Produzentenbericht, ARD

ARD-Produzentenbericht 2023: ARD bleibt wichtige Auftraggeberin fĂŒr vielfĂ€ltige Produktionslandschaft - Gesamtvolumen stabil auf hohem Niveau

28.11.2024 - 14:30:16 | presseportal.de

Stuttgart - Die ARD veröffentlicht transparent ihren zehnten ARD-Produzentenbericht mit wichtigen Informationen und Kennzahlen zu Produktionen fĂŒr Film, Fernsehen und Streaming.

ARD-Produzentenbericht 2023: ARD bleibt wichtige Auftraggeberin fĂŒr vielfĂ€ltige Produktionslandschaft - Gesamtvolumen stabil auf hohem Niveau - Foto: presseportal.de
ARD-Produzentenbericht 2023: ARD bleibt wichtige Auftraggeberin fĂŒr vielfĂ€ltige Produktionslandschaft - Gesamtvolumen stabil auf hohem Niveau - Foto: presseportal.de

Der öffentlich finanzierte Medienverbund hat 2023 Zahlungen von insgesamt 875,8 Millionen Euro (2022: 893,6 Millionen Euro) zur Herstellung von Auftrags-, Ko- und Mischproduktionen sowie fĂŒr den Erwerb von Senderechten bereits hergestellter Sendungen an Produzierende und Lizenzgebende geleistet. Das Gesamtvolumen liegt weiterhin stabil auf einem hohen Niveau.

Von dem finanziellen Volumen, das von der ARD vergeben wurde, gingen wie schon 2022 drei Viertel (649,6 Mio. EUR; 74,2 Prozent) an unabhÀngig Produzierende bzw. Lizenzgebende. 25,8 Prozent (226,1 Mio. EUR) entfielen auf abhÀngig Produzierende/Lizenzgebende.

Ralf Ludwig, ARD-Filmintendant und MDR-Intendant: "Wir sind uns in der ARD unserer besonderen Verantwortung als relevante und konstante Auftraggebende und Partner der Deutschen Film- und Fernsehproduktionswirtschaft sehr bewusst. Gerade auch mit der regionalen Produktionslandschaft arbeiten wir eng und zuverlĂ€ssig zusammen. Die ARD setzt auf Produktionen sowie LizenzkĂ€ufe deutscher und europĂ€ischer Herkunft. Mit unseren vielfĂ€ltigen Angeboten - im Linearen und zunehmend auch in der digitalen Streamingnutzung - erzĂ€hlt die ARD deutsche Geschichte, zeigt die Kultur unseres Landes, vermittelt Werte und Wissen und unterstĂŒtzt den Diskurs ĂŒber gesellschaftlich relevante Themen. In Zukunft werden wir den ARD-Produzentenbericht neu strukturieren - entsprechend den InformationsbedĂŒrfnissen der Öffentlichkeit und der Produzierenden."

Beginnend ab diesem Berichtsjahr wird der ARD-Produzentenbericht schrittweise bis zum Jahr 2025 neu aufgestellt und 2026 veröffentlicht. Hintergrund ist die Vereinheitlichung der SAP-Datenerfassungssysteme fĂŒr alle Rundfunkanstalten - ein Teil der ARD-Strukturreform. Damit gehen eine neue Datenerfassung und Datenaufbereitung einher. Entsprechend den InformationsbedĂŒrfnissen von Produzierenden und Öffentlichkeit erfolgt kĂŒnftig eine Darstellung nach PrĂ€sentationsformen und Inhalten. Dies ermöglicht ĂŒbersichtlichere RĂŒckschlĂŒsse auf die TĂ€tigkeit der ARD-MedienhĂ€user und der ARD Degeto Film GmbH im Bereich der Film- und Fernsehproduktion. Im Jahr 2026 soll dann fĂŒr das Berichtsjahr 2025 erstmals ein Produzentenbericht vorliegen, in welchem sĂ€mtliche Angaben einheitlich nach PrĂ€sentationsformen und Inhalten ausgewiesen werden. FĂŒr 2023 weist der MDR als erste Landesrundfunkanstalt innerhalb der SAP-Prozessharmonisierung bereits jetzt schon nach der neuen Systematik aus.

Detaillierte Informationen sind im ARD-Produzentenbericht 2023 auf ARD.de/Die-ARD abrufbar.

Pressekontakt:

ARD Kommunikation, pressestelle@ard.de

Original-Content von: ARD Presse ĂŒbermittelt durch news aktuell

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