Psychologie, Fernsehen

Terra Xplore: Im Kopf von
: Zwei Folgen des neuen ZDF-Formats mit Leon Windscheid

Veröffentlicht am: 27.10.2026 um 14:53 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
Mainz - Im neuen ZDF-Format "Terra Xplore: Im Kopf von
" im ZDF-Streaming-Portal ab Montag, 2. November 2026, 10.00 Uhr, nimmt Psychologe Leon Windscheid seine GĂ€ste mit auf eine besondere Fahrt im Retro-Camper. WĂ€hrend draußen die Landschaft vorbeizieht, fĂŒhrt die Reise nach innen, zu prĂ€genden Erinnerungen und der Frage, was Menschen durch schwere Krisen trĂ€gt. Leon Windscheid trifft die Influencerin Patrice Aminati (31), die als Mutter einer kleinen Tochter unheilbar an Krebs erkrankt ist, und Jihan Alomar (22), die als ZehnjĂ€hrige von einer Terrorgruppe verschleppt wurde. Er spricht mit ihnen ĂŒber BrĂŒche, Ängste und Wendepunkte im Leben.
"Terra Xplore: Im Kopf von
": Zwei Folgen des neuen ZDF-Formats mit Leon Windscheid - Bild: presseportal.de

"Terra Xplore: Im Kopf von Patrice Aminati"

Die Influencerin Patrice Aminati (31) lebt seit 2023 mit der Diagnose Hautkrebs, seit 2025 gilt ihre Krankheit als unheilbar. Ihr Blick auf das Leben hat sich seitdem geĂ€ndert. Hoffnung spielt fĂŒr sie nach wie vor eine wichtige Rolle. Sie spricht mit Leon Windscheid ĂŒber ihren Glauben, die Kraft, die sie aus der Liebe zu ihrer Tochter schöpft und ihre Hoffnung, lĂ€nger zu leben als von den Ärzten in Aussicht gestellt. "Mir wurde gesagt, dass ich Weihnachten ‘25 nicht mehr lebe, und wir haben jetzt Sommer ‘26, wir sitzen hier", sagt Patricia Aminati. Doch die Therapien fordern ihren Tribut. Aminati erzĂ€hlt von PflegebedĂŒrftigkeit, Einsamkeit und der Angst, ihre Tochter zurĂŒckzulassen – und davon, wie sie anderen Betroffenen Mut machen will.

"Terra Xplore: Im Kopf von Jihan Alomar"

Zehn Monate lang verbrachte Jihan Alomar (22) als Kind in Gefangenschaft: Im Alter von elf Jahren gelang der Jesidin die Flucht nach Deutschland. Im Camper erzĂ€hlt sie von ihrem Trauma, warum sie heute noch um ihr Leben fĂŒrchtet und welche ihrer Familienmitglieder weiter verschollen sind. Auf einem Bauernhof, der Jihan an ihre Kindheit im Irak erinnert, spricht sie mit Leon Windscheid ĂŒber den 3. August 2014: Mit dem Einmarsch des sogenannten Islamischen Staats endete das friedliche Leben ihrer Familie. Auf der Flucht geriet sie in die Gewalt der Terrorgruppe, wurde von ihrem Vater getrennt und erlebte die BrutalitĂ€t der Gefangenschaft. 2015 gelang ihr mit ihrer Familie die Flucht, seit 2016 lebt sie in Deutschland. Bis heute leidet sie an den Folgen ihrer traumatischen Erlebnisse. Sie hat sich ein neues Leben aufgebaut und engagiert sich fĂŒr Frauen- und Menschenrechte.

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