Die Tribute von Panem, Sunrise on the Reaping

Tribute von Panem: Stars stellen sechsten Film in Berlin vor

Veröffentlicht am: 02.11.2026 um 20:01 Uhr | dpa, AD HOC NEWS
Joseph Zada, Mckenna Grace und Whitney Peak stellten das Prequel gemeinsam mit Regisseur Francis Lawrence in Berlin vor. Der Film erzählt von Haymitch Abernathys Sieg bei den 50. Hungerspielen und startet am 19. November.

Haymitchs Weg zu den 50. Hungerspielen

  • Joseph Zada spielt den jungen Haymitch Abernathy im sechsten Film der Reihe.
  • Die Premiere fand am Abend im Berliner Zoo Palast vor hunderten Fans statt.
  • Der Film startet am 19. November in den deutschen Kinos.
  • Mckenna Grace (l-r), Joseph Zada und Whitney Peak kommen zur Vorführung des Films „Die Tribute von Panem - Sunrise on the Reaping“ in den Zoopalast. - Bild: Britta Pedersen/dpa
  • Schauspielerin Mckenna Grace kommt zur Vorführung des Films „Die Tribute von Panem - Sunrise on the Reaping“ in den Zoopalast. - Bild: Britta Pedersen/dpa
  • Für Salimou Thiam waren die Dreharbeiten eine besondere Erfahrung. - Bild: Britta Pedersen/dpa
Mckenna Grace (l-r), Joseph Zada und Whitney Peak kommen zur Vorführung des Films „Die Tribute von Panem - Sunrise on the Reaping“ in den Zoopalast. - Bild: Britta Pedersen/dpa Schauspielerin Mckenna Grace kommt zur Vorführung des Films „Die Tribute von Panem - Sunrise on the Reaping“ in den Zoopalast. - Bild: Britta Pedersen/dpa Für Salimou Thiam waren die Dreharbeiten eine besondere Erfahrung. - Bild: Britta Pedersen/dpa

Panem-Stars präsentieren sechsten Film in Berlin

Die Stars von «Die Tribute von Panem – Sunrise on the Reaping» haben den neuen Teil der Filmreihe am Abend im Berliner Zoo Palast vorgestellt. Hunderte Fans warteten teils seit dem Morgen auf Joseph Zada, Mckenna Grace, Whitney Peak, Regisseur Francis Lawrence und Produzentin Nina Jacobson.

Berlin war auch Drehort

Der sechste Teil der dystopischen Science-Fiction-Reihe wurde 2025 teilweise in Berlin und im Studio Babelsberg gedreht. Neben den internationalen Hauptdarstellern wirkten auch deutsche Nachwuchsschauspieler mit, darunter Salimou Thiam aus Bielefeld.

Der 20-Jährige beschrieb die Dreharbeiten als besondere Erfahrung und sagte, am Set habe eine ganz andere Welt geherrscht. Der australische Hauptdarsteller Joseph Zada erinnerte sich ebenfalls gern an die Zeit in Berlin und sagte der dpa auf dem lila Teppich: «Ich liebe Berlin».

Vorgeschichte zu Katniss und der Rebellion

Die Reihe basiert auf den Romanen der US-Autorin Suzanne Collins und spielt in einer düsteren Zukunft. Jugendliche aus armen Distrikten müssen dort jährlich in sogenannten Hungerspielen in einer Arena ums Überleben kämpfen.

Die ersten vier Filme erzählten ab 2012 von der Rebellion gegen das Regime und machten Jennifer Lawrence als Katniss Everdeen zum Weltstar. «Sunrise on the Reaping» ist das zweite Prequel der Reihe.

Haymitch gewinnt die 50. Hungerspiele

Im Mittelpunkt steht der junge Haymitch Abernathy, der die 50. Hungerspiele gewinnt. Neben Zada spielen unter anderem Glenn Close, Ralph Fiennes, Jesse Plemons und Kieran Culkin mit.

In Deutschland kommt «Die Tribute von Panem – Sunrise on the Reaping» am 19. November offiziell in die Kinos.

Die Berliner Präsentation ordnet den sechsten Kinofilm der Reihe zugleich als Rückkehr an einen wichtigen Produktionsort ein. Teile von „Sunrise on the Reaping“ wurden 2025 in Berlin und im Studio Babelsberg gedreht; damit ist die Hauptstadt nicht nur Schauplatz der Deutschlandpremiere, sondern auch Teil der Entstehungsgeschichte des Films.

Inhaltlich führt das Prequel in die 50. Hungerspiele zurück und erzählt die Geschichte des jungen Haymitch Abernathy. Die Figur ist Fans der ursprünglichen Filmreihe bereits als Mentor von Katniss Everdeen bekannt. Der neue Film verschiebt den zeitlichen Schwerpunkt somit deutlich vor die Ereignisse der ersten vier Teile und erweitert die Vorgeschichte von Panem.

Bedeutung für den deutschen Filmstandort

Die Beteiligung deutscher Nachwuchsschauspieler und die Dreharbeiten in Berlin und Babelsberg verknüpfen die internationale Produktion mit der deutschen Filmbranche. Für das Publikum entsteht dadurch ein konkreter lokaler Bezug, während die Premiere zugleich die weltweite Vermarktung der erfolgreichen Romanverfilmungen fortsetzt.

Der Kinostart am 19. November markiert den nächsten Schritt der Veröffentlichung. Bis dahin dürfte besonders die Verbindung aus bekannter Welt, neuer Hauptfigur und prominenter Besetzung das Interesse an dem Prequel bestimmen. Die Berliner Premiere liefert dafür einen ersten öffentlichen Auftritt des zentralen Ensembles in Deutschland.

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