Raab wirft erste Kandidaten aus dem ESC-Vorentscheid
15.02.2025 - 00:06:57 | dpa.de
Stefan Raab hat beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest die ersten harten Entscheidungen getroffen. Von zwölf gestarteten Kandidaten kamen am Freitagabend in der Live-Show «Chefsache ESC 2025 â Wer singt fĂŒr Deutschland?» (RTL) nur sieben eine Runde weiter. Raab traf die Wahl zusammen mit seiner Jury.
Unter den GlĂŒcklichen waren unter anderem die Mittelalter-Rocker von der Band Feuerschwanz, die in RĂŒstungen auf der BĂŒhne standen und mit einer Coverversion des einstigen Sommerhits «Dragostea din tei» den exotischsten Auftritt des Abends prĂ€sentierten. Raab wĂŒrdigte, dass die Band groĂen Mut bewiesen habe, «so einen Kacksong zu nehmen».
Ebenso weiter kam der Pianist Jonathan Henrich, der bereits familiĂ€re Verbindungen zum ESC hat. Nach Angaben von eurovision.de ist er der Sohn von Comedy-Star Olli Dittrich, der 2006 mit der Band Texas Lightning fĂŒr Deutschland antrat (14. Platz).
Eine SĂ€ngerin wird besonders gelobt
Tickets fĂŒr die nĂ€chste Runde in gut einer Woche bekamen zudem die DĂŒsseldorfer SĂ€ngerin JULIKA, die MĂŒnchner Band COSBY, das Geschwister-Duo Abor & Tynna aus Wien, der SĂ€nger Benjamin Braatz aus Hagen sowie die Musikerin Cage aus Köln, die von der Jury besonders gute Bewertungen erhielt. «Mit Abstand das Beste, was ich jetzt gehört habe», sagte SĂ€nger Max Mutzke, der als Gast in der Jury saĂ, der neben Raab auch noch Moderator Elton und SĂ€ngerin Yvonne Catterfeld angehören.
Der deutsche Vorentscheid ist in diesem Jahr auf vier Shows aufgeteilt. In den Vorrunden (RTL) entscheidet nur die Jury, wer weiter kommt. Im Finale (ARD) am 1. MÀrz hat dann das Publikum die Wahl. Die ARD und RTL kooperieren bei dem Format. Raab ist nach einer lÀngeren ESC-Pause wieder mit an Bord.
Das ESC-Finale findet in diesem Jahr am 17. Mai in Basel statt.
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