Trinken wir uns krank? Was wirklich im Glas landet
21.10.2025 - 11:01:12Viele sehen Wasser und GetrĂ€nke als selbstverstĂ€ndlich, doch die QualitĂ€t entscheidet darĂŒber, ob wir uns stĂ€rken oder schleichend schaden. Dieser Beitrag zeigt, welche Belastungen wirklich hĂ€ufig vorkommen, worauf Verbraucher achten sollten und wie man das Risiko im Alltag reduziert.
Belastungsquellen im Alltag
GetrĂ€nke begleiten uns den ganzen Tag, oft in erstaunlichen Mengen. Wasser, Softdrinks, oder Energy-Drinks wirken harmlos, doch ein genauer Blick ins Glas zeigt versteckte Inhaltsstoffe und VerpackungseinflĂŒsse. Viele wissen kaum, welche RĂŒckstĂ€nde, Zusatzstoffe oder Materialien sie tĂ€glich mittrinken.
Das eigentliche Problem ist selten ein einzelnes GetrĂ€nk, sondern der regelmĂ€Ăige Konsum ĂŒber Jahre. Entscheidend ist, wie viele Stoffe sich im Körper anreichern. So kann aus einer harmlosen Gewohnheit mit der Zeit ein gesundheitliches Risiko werden.
Unsichtbare Gefahren: Was wirklich im Wasser steckt
Leitungswasser gilt in Deutschland als streng kontrolliert; es ist sogar das am hĂ€ufigsten geprĂŒfte Lebensmittel. Dennoch hat die Kontrolle ihre Grenzen: Aktuell werden nur rund 55 Parameter regelmĂ€Ăig ĂŒberprĂŒft. Das Umweltbundesamt listet sie auf. Gleichzeitig gibt es ĂŒber 8.000 potenziell relevante Stoffe, die im Wasser vorkommen können, etwa MedikamentenrĂŒckstĂ€nde, Nitrat, Pestizide, Uran oder Mikroplastik. In Ă€lteren GebĂ€uden kommt noch das Risiko durch alte Blei- oder Kupferrohre hinzu, die Stoffe ans Wasser abgeben können.
Mineral- und Tafelwasser unterliegen etwas lockereren Vorschriften. Hier werden meist etwa 30 Parameter geprĂŒft, und je nach Quelle können weitere Belastungen hinzukommen. Ein Beispiel ist Antimon, das aus PET-Flaschen ins GetrĂ€nk ĂŒbergehen kann. Auch Mikroplastik oder RĂŒckstĂ€nde aus AbfĂŒllung und Transport sind möglich â die Verpackung und der Umgang mit Flaschen beeinflussen also, was letztlich im Glas landet.
Zusatzstoffe und Trends: Was in Softdrinks steckt
Kaum jemand trinkt nur Wasser. Softdrinks oder zuckerfreie Varianten gehören lĂ€ngst zum Alltag. Dabei kommen zahlreiche Zusatzstoffe zusammen: Zucker, SĂŒĂstoffe, Farbstoffe, Aromen, Konservierungsmittel oder Koffein. Viele moderne TrendgetrĂ€nke enthalten zusĂ€tzlich Pflanzenextrakte oder âfunktionelleâ ZusĂ€tze.
Welche Folgen das fĂŒr Stoffwechsel, ZĂ€hne oder Darmflora hat, wird in der Wissenschaft immer wieder diskutiert, besonders, weil Kinder und Menschen mit Vorerkrankungen empfindlicher reagieren. Die Belastung wĂ€chst mit der HĂ€ufigkeit des Konsums und wird so Teil eines schleichenden Gesundheitsrisikos.
Die Illusion der Sicherheit: Grenzwerte und Langzeitfolgen
Grenzwerte fĂŒr Wasser und GetrĂ€nke sollen Verbraucher schĂŒtzen, doch sie geben nur an, welche Menge eines einzelnen Stoffes kurzfristig als unbedenklich gilt. Sie sagen wenig darĂŒber aus, wie verschiedene Stoffe in Kombination wirken oder welche Folgen sich bei jahrzehntelangem Konsum ergeben.
Jeder Körper reagiert anders auf Belastungen. Eine allgemeine Sicherheit durch Grenzwerte gibt es also nicht. Gerade die Summe vieler kleiner Werte und die individuelle Situation jedes Menschen zeigen, warum es wichtig ist, auf QualitÀt und bewussten Umgang zu achten.
Alltagstipps fĂŒr mehr Transparenz und Sicherheit
Mehr Kontrolle im Alltag ist ohne Angst, aber mit Aufmerksamkeit möglich. Leitungswasser sollte besonders in Ă€lteren GebĂ€uden regelmĂ€Ăig ĂŒberprĂŒft werden. Moderne Filter können helfen, Mikroverunreinigungen zu reduzieren, wenn sie geprĂŒft sind und regelmĂ€Ăig gewartet werden.
Wer abgefĂŒllte GetrĂ€nke kauft, greift am besten zu Glasflaschen, denn bei PET steigt das Risiko chemischer Abgaben mit der Temperatur. Und: Je kĂŒrzer die Zutatenliste i.d.R., desto besser. Weniger Zusatzstoffe bedeuten mehr Ăbersicht und weniger Belastung.
Ăber Tom Cattarius:
Tom Cattarius ist GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Arktisquelle, einem Unternehmen fĂŒr hochwertige Wasserfiltersysteme. Mit seinem Team verbindet er neueste Erkenntnisse aus Wasserforschung, Filtertechnik und Mineralisierung, um Leitungswasser in mehreren Stufen aufzubereiten und in optimaler QualitĂ€t verfĂŒgbar zu machen. GeprĂ€gt durch persönliche Erfahrungen mit WasserqualitĂ€t im familiĂ€ren Umfeld, verfolgt er das Ziel, Menschen einen einfachen Zugang zu sauberem und ganzheitlich aufbereitetem Wasser zu ermöglichen â frei von Schadstoffen, aber reich an wertvollen Eigenschaften. Mehr Informationen unter www.arktisquelle.de
Pressekontakt:
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Vertreten durch: Tom Cattarius
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Ruben SchÀfer
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