Yello startet neue Kampagne: Volle Kostenkontrolle, keine Nachzahlung
Veröffentlicht am: 29.09.2026 um 13:00 Uhr | presseportal, AD HOC NEWSYello startet seine neue bundesweite Kampagne. Im Mittelpunkt steht ein Thema, das viele Menschen beschäftigt: die Sorge vor unerwarteten Stromnachzahlungen. Die Kampagne zeigt, wie Kund:innen mit der Yello App ihre Stromkosten im Blick behalten und Nachzahlungen einfach vermeiden können. Dafür übersetzt Yello ein komplexes Energiethema in eine einfache und alltagsnahe Botschaft: volle Kostenkontrolle statt böser Überraschungen. Mit dem neuen Auftritt rückt Yello ein konkretes Kundenanliegen ins Zentrum der Markenkommunikation. Die Yello App liefert die passende Lösung: Sie schafft Transparenz über den eigenen Stromverbrauch und hilft so, die Kosten im Griff zu behalten.
"Viele Menschen wünschen sich Klarheit über ihre Energiekosten. Genau hier setzt unsere Kampagne an. Wir machen Kostenkontrolle einfach verständlich und zeigen eine konkrete Lösung für den Alltag. Damit verbinden wir ein relevantes Kundenbedürfnis mit dem, wofür Yello steht: Energie einfach und leicht zu machen", sagt Juliane Apel, Leiterin Marke, Kampagne & Marktforschung bei Yello.
Klarer Auftritt mit hohem Wiedererkennungswert.
Durch die Kampagne führt ein Presenter, der den Nutzen der App mit einer Prise Humor vermittelt. Die gelbe Yello Bildwelt sorgt über alle Formate hinweg für Wiedererkennbarkeit. Bildstarke Metaphern übersetzen das Thema Kostenkontrolle in aufmerksamkeitsstarke, leicht erfassbare Motive. In weiteren Kampagnenmotiven richtet Yello den Blick auf konkrete Angebote wie Ökostrom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien, Wärmestrom und flexible Tarife. "Wir wollen Energiethemen einfach machen. Die Inszenierung der Kampagne unterstreicht das. Sie ist bewusst klar und bildstark in Szene gesetzt", so Juliane Apel.
Media-Mix verbindet Außenwerbung und digitale Kanäle.
Yello bringt die Kampagne ab dem 29. September 2026 bundesweit auf die Straße, mit digitaler Außenwerbung in 136 großen, deutschen Städten. Der Energieanbieter kehrt damit verstärkt in den öffentlichen Raum zurück und greift die Botschaften gezielt in digitalen Kanälen auf. Zum Media-Mix gehören mobile Werbeformate, Onlinevideos und Werbung im Streaming-Umfeld. Kurzvideos werden auf YouTube sowie auf Facebook und Instagram ausgespielt. Hinzu kommen Connected-TV-Formate, Pause Ads, Homescreen-Platzierungen und weitere Multiscreen-Sonderformate. Die Außenwerbung wird dabei mit einer mobilen Zweitansprache und Social-Media Anzeigen verknüpft.
Bei der Produktion nutzte Yello auch KI-Unterstützung. Einzelne Bildelemente, wie ein Hundewelpe und Frösche, wurden mithilfe künstlicher Intelligenz generiert. Konzipiert und umgesetzt wurde die Kampagne gemeinsam mit der Agentur Mutabor.
Emissionsmindernde Maßnahmen bei der Produktion.
Bei der Produktion der Kampagne setzte Yello auf emissionsmindernde Maßnahmen. Gedreht wurde in Deutschland. Eine lokale Crew und kurze Wege reduzierten Fahrten. Nicht vermeidbare Fahrten erfolgten mit der Bahn. Zudem wurden für Requisiten sowie Studioaufbauten überwiegend vorhandene Materialien aus Fundus-Beständen wiederverwendet. Auch bei der digitalen Produktion wurde auf Ressourcenschonung geachtet: Assets wie Banner wurden mit möglichst geringen Dateigrößen erstellt, um den damit verbundenen Daten- und Energieaufwand zu reduzieren. CO2-Emissionen, die im Rahmen der Kampagne nicht vermieden werden können, werden über den Yello Kooperationspartner Pina Earth kompensiert.
Kampagnen-Videos auf YouTube.
Yello Kampagnen-Spot: Glaskugel
Yello Kampagnen-Spot: Surprise
Pressekontakt:
Yello Strom GmbH
Unternehmenskommunikation
presse@yello.de
Original-Content von: Yello übermittelt durch news aktuell
