ZDF/ ARTE-Dokumentarfilm Olfas Töchter fĂŒr den Oscar nominiert
23.01.2024 - 16:58:40 | presseportal.de
Wie werden Menschen zu Extremisten? Worin besteht die VerfĂŒhrungskraft des Dschihad? Wie können MĂ€dchen und Frauen in einer Welt ĂŒberleben, die nur Gewalt und Terror kennt?
Im Zentrum steht die Geschichte der Tunesierin Olfa und ihrer vier heranwachsenden Töchter. Olfa schlĂ€gt sich allein durch, seit sie ihren alkoholkranken Mann aus dem Haus geworfen hat. In den Wirren des Arabischen FrĂŒhlings schlieĂen sich ihre beiden Ă€ltesten Töchter dem Dschihad an. Ghofrane ist 16 und Rahma 14 Jahre alt, als sie in einem Ausbildungslager des IS in Libyen verschwinden.
Der Film erzĂ€hlt von Gewalt und Traumata, aber auch von Lebensmut und der StĂ€rke von Frauen. Die tunesische Filmemacherin Kaouther Ben Hania gilt als eine der aufregendsten neuen Stimmen Nordafrikas. Ihr Film "Der Mann, der seine Haut verkaufte" ("The Man Who Sold His Skin") war 2021 fĂŒr den Oscar als "Bester Internationaler Film" nominiert.
"Olfas Töchter" mit Olfa Hamrouni, Eya Chikhaoui, Tayssir Chikhaoui, Hend Sabri, Nour Karoui, Ichraq Matar, Majd Mastoura und anderen ist eine ZDF/ARTE-Koproduktion mit Tanit Films, Cinetelefilms, Twenty Twenty Vision. Die Redaktion hat Martin Pieper (ZDF/ARTE).
Der Film lÀuft aktuell im Kino, ein Sendetermin auf ARTE steht noch nicht fest.
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