Absturz, Kleinflugzeug

Absturz von Kleinflugzeug: Geringe SchÀden bei Stahlkonzern

13.04.2025 - 13:42:37 | dpa.de

Auf dem WerksgelĂ€nde der Salzgitter AG stĂŒrzt ein Kleinflugzeug ab, zwei Menschen sterben. Ein Unternehmenssprecher sagt: Die Produktion beim Stahlhersteller ist nicht beeintrĂ€chtigt.

Ein Kleinflugzeug stĂŒrzt auf dem WerksgelĂ€nde der Salzgitter AG ab, zwei MĂ€nner sterben. (Archivbild) - Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Ein Kleinflugzeug stĂŒrzt auf dem WerksgelĂ€nde der Salzgitter AG ab, zwei MĂ€nner sterben. (Archivbild) - Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs mit zwei Toten auf dem WerksgelĂ€nde des Stahlkonzerns Salzgitter AG sind nur geringe SchĂ€den entstanden. Die Produktion sei nicht beeintrĂ€chtigt, sagte ein Unternehmenssprecher der Deutschen Presse-Agentur. Am Vormittag war das Sportflugzeug auf dem GelĂ€nde abgestĂŒrzt, der 55 Jahre alte Pilot und der 56 Jahre alte Copilot kamen ums Leben. Das Flugzeug geriet beim Absturz in Brand. 

Die Salzgitter AG gehört zu Deutschlands grĂ¶ĂŸten Stahlherstellern. Das Land Niedersachsen ist mit 26,5 Prozent an dem Unternehmen beteiligt und damit dessen grĂ¶ĂŸter AktionĂ€r. KĂŒrzlich hatte der Stahlkonzern eine Übernahme durch die Bieter GP GĂŒnter Papenburg und TSR Recycling abgeblasen. Auch die IG Metall hatte sich deutlich gegen die PlĂ€ne ausgesprochen und sich mit Protestaktionen zur Wehr gesetzt.

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