GefÀhrliche, GlÀtte

GefÀhrliche GlÀtte in ganz Deutschland

04.01.2025 - 14:35:54

Der Winter ist da. Schnee und Eis sorgen auf Deutschlands Straßen fĂŒr zahlreiche VerkehrsunfĂ€lle. Am Sonntag droht Glatteis im gesamten Bundesgebiet.

  • Reifenspuren im Schnee: Nach dem milden Start ins neue Jahr steht der Winter und mitunter gefĂ€hrliche GlĂ€tte ins Haus. - Foto: Sven Hoppe/dpa

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  • Autofahrer sollten am Wochenende besonders vorsichtig sein. - Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

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  • Überall Fische auf der Fahrbahn: Bei dem Unfall auf der A1 mussten Feuerwehrleute die Unfallstelle zunĂ€chst in speziellen SchutzanzĂŒgen sichern.  - Foto: JOTO/dpa

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  • Starker Schneefall in Hamburg: Gefrierender Regen sorgt laut Deutschem Wetterdienst fĂŒr Glatteisgefahr im gesamten Bundesgebiet. - Foto: Christian Charisius/dpa

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  • Der deutsche Wetterdienst warnt vor gefĂ€hrlichem gefrierenden Regen, der zu Glatteis fĂŒhren kann. - Foto: Lars Penning/dpa

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  • Ein Streufahrzeug auf der A7 im Einsatz. Laut Deutschem Wetterdienst sind Glatteis und starke Verkehrsbehinderungen zu erwarten. - Foto: Jason Tschepljakow/dpa

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  • In Oberfranken war dieses Auto mit solcher Wucht gegen eine Hauswand gekracht, dass das leerstehende GebĂ€ude jetzt mit einer StĂŒtzkonstruktion gesichert werden muss. - Foto: Steffen Ittig/NEWS5/dpa

    Steffen Ittig/NEWS5/dpa

Reifenspuren im Schnee: Nach dem milden Start ins neue Jahr steht der Winter und mitunter gefĂ€hrliche GlĂ€tte ins Haus. - Foto: Sven Hoppe/dpaAutofahrer sollten am Wochenende besonders vorsichtig sein. - Foto: Rolf Vennenbernd/dpaÜberall Fische auf der Fahrbahn: Bei dem Unfall auf der A1 mussten Feuerwehrleute die Unfallstelle zunĂ€chst in speziellen SchutzanzĂŒgen sichern.  - Foto: JOTO/dpaStarker Schneefall in Hamburg: Gefrierender Regen sorgt laut Deutschem Wetterdienst fĂŒr Glatteisgefahr im gesamten Bundesgebiet. - Foto: Christian Charisius/dpaDer deutsche Wetterdienst warnt vor gefĂ€hrlichem gefrierenden Regen, der zu Glatteis fĂŒhren kann. - Foto: Lars Penning/dpaEin Streufahrzeug auf der A7 im Einsatz. Laut Deutschem Wetterdienst sind Glatteis und starke Verkehrsbehinderungen zu erwarten. - Foto: Jason Tschepljakow/dpaIn Oberfranken war dieses Auto mit solcher Wucht gegen eine Hauswand gekracht, dass das leerstehende GebĂ€ude jetzt mit einer StĂŒtzkonstruktion gesichert werden muss. - Foto: Steffen Ittig/NEWS5/dpa

Der aktuelle Wintereinbruch mit Schneefall und frostigen Temperaturen hat in ganz Deutschland fĂŒr zahlreiche VerkehrsunfĂ€lle und -behinderungen gesorgt. Bislang war vor allem der Norden des Landes betroffen. Doch in der Nacht zum Sonntag droht laut Deutschem Wetterdienst (DWD) im gesamten Bundesgebiet Glatteis. 

Die Behörden in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, ThĂŒringen, Hamburg und Bremen meldeten vermehrt VerkehrsunfĂ€lle im Zusammenhang mit winterlichen StraßenverhĂ€ltnissen. So kam es in der Nacht allein im Gebiet der Polizei Braunschweig zu mehr als 110 VerkehrsunfĂ€llen. Das PolizeiprĂ€sidium Neubrandenburg registrierte mehr als 80 UnfĂ€lle. Auch in ThĂŒringen und Sachsen kam es vermehrt zu UnfĂ€llen aufgrund von GlĂ€tte, hier blieb es meist bei BlechschĂ€den und leichten Verletzungen.

Lkw kommt von der Straße ab - Hunderte Fische verenden

Bei einem Glatteis-Unfall auf der A1 bei Sittensen zwischen Hamburg und Bremen sind Hunderte Forellen auf der Fahrbahn verendet und vier Menschen verletzt worden. Ein Fischtransporter, zwei Lkws und ein Auto waren an dem Unfall beteiligt, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. 

Auto rutscht vor BahnĂŒbergang und streift Zug

In Selb im Norden Bayerns geriet ein Autofahrer mit seinem Wagen auf der schneeglatten Straße vor einem BahnĂŒbergang ins Rutschen und streifte einen vorbeifahrenden Zug. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.

Auto kracht in leerstehendes Haus

Im bayerischen Sonnefeld kam ein Auto von der schneeglatten Straße ab und krachte gegen eine Hausmauer - alle vier Insassen des Wagens erlitten dabei Verletzungen. Das leerstehende Haus musste anschließend mit einer StĂŒtzkonstruktion gesichert werden, wie ein Polizeisprecher sagte.

FlĂŒge wegen GlĂ€tte am BER gestrichen

Wegen der GlĂ€tte wurden am Hauptstadtflughafen BER mehrere FlĂŒge gestrichen. Insgesamt seien 30 FlĂŒge betroffen gewesen, teilte eine Sprecherin mit. Am Samstag wurden demnach bis zum Mittag 17 AbflĂŒge gestrichen.

@ dpa.de