Deutschland, UnfÀlle

Mehr Verkehrstote, aber weniger Schwerverletzte

25.02.2026 - 09:19:00 | dpa.de

Die Zahl der Todesopfer bei VerkehrsunfÀllen ist im letzten Jahr gestiegen. Gleichzeitig gab es so wenige Schwerverletzte wie seit 1991 nicht mehr.

2.814 Menschen starben im letzten Jahr auf Deutschlands Straßen. (Symbolbild) - Foto: Sebastian Gollnow/dpa
2.814 Menschen starben im letzten Jahr auf Deutschlands Straßen. (Symbolbild) - Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Auf Deutschlands Straßen sind im vergangenen Jahr 2.814 Menschen bei VerkehrsunfĂ€llen ums Leben gekommen. Das waren etwa zwei Prozent mehr als im Jahr 2024 (2.770 Todesopfer), wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden nach vorlĂ€ufigen Ergebnissen mitteilte. 

Laut den Angaben lag die Zahl der Verletzten nahezu unverĂ€ndert bei 366.000. WĂ€hrend die Zahl der Leichtverletzten auf 318.000 stieg (plus ein Prozent), ging die Zahl der Schwerverletzten um vier Prozent auf 48.400 zurĂŒck. «Dies ist der niedrigste Wert seit 1991, dem ersten Jahr, in dem die Verletzten getrennt in schwer- und leichtverletzt ausgewiesen wurden», erklĂ€rten die Statistiker. 

Mehr UnfÀlle mit Verletzten oder Todesopfern

Insgesamt nahm die Polizei im letzten Jahr gut 2,5 Millionen UnfĂ€lle auf - das waren in etwa so viele wie in 2024 (minus 0,2 Prozent). Bei 2,2 Millionen UnfĂ€llen blieb es demnach bei SachschĂ€den, was ebenfalls einem geringfĂŒgigen RĂŒckgang entspricht (minus 0,3 Prozent). Die Zahl der UnfĂ€lle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, stieg dagegen um ein Prozent auf gut 293.000.

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