Kinder, Bremen

Toter SĂ€ugling im MĂŒll entdeckt - was wir bisher wissen

25.11.2025 - 14:34:15

Ein Mitarbeiter eines Entsorgungsbetriebes machte die tragische Entdeckung. Noch haben die Ermittler mehr Fragen als Antworten.

  • Die Polizei ermittelt. (Symbolbild) - Foto: Sarah Knorr/dpa

    Sarah Knorr/dpa

  • Auf dem GelĂ€nde eines Entsorgungsbetriebes ist ein toter SĂ€ugling im MĂŒll gefunden worden. - Foto: Sina Schuldt/dpa

    Sina Schuldt/dpa

Die Polizei ermittelt. (Symbolbild) - Foto: Sarah Knorr/dpaAuf dem GelĂ€nde eines Entsorgungsbetriebes ist ein toter SĂ€ugling im MĂŒll gefunden worden. - Foto: Sina Schuldt/dpa

In Bremen ist am frĂŒhen Vormittag ein toter SĂ€ugling im MĂŒll gefunden worden. Viele Fragen sind noch offen. Was bisher bekannt ist.

Was wir wissen

  • Fundort: Der tote SĂ€ugling wurde von einem Mitarbeiter eines Entsorgungsbetriebs an einer Sortieranlage fĂŒr Abfall gefunden. Der Fundort liegt auf einem FirmengelĂ€nde im Bereich der IndustriehĂ€fen, nördlich der Weser, im Nordwesten der Stadt Bremen. In der Umgebung befinden sich IndustrieflĂ€chen, das Bremer Stahlwerk und die Baustelle des Wesertunnels der A281.
  • Ermittlungen: Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die IdentitĂ€t des Kindes und die genaue Todesursache zu klĂ€ren. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelt es sich um ein MĂ€dchen. Ein Leichenwagen verließ am Vormittag den Fundort, wie ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur berichtete.
  • Obduktion: Rechtsmediziner sollten den Leichnam noch am Dienstag untersuchen.

Was wir nicht wissen

  • Toter: Die IdentitĂ€t des SĂ€uglings und sein Alter sind bisher nicht mitgeteilt worden.
  • Eltern: Die IdentitĂ€t und Herkunft der Eltern sind nicht bekannt.
  • Todesursache: Die genaue Todesursache steht noch nicht fest und wird ermittelt.
  • HintergrĂŒnde: Es ist noch offen, ob es sich um eine Gewalttat handelt.
  • Ort: Ob der SĂ€ugling auch am Fundort gestorben ist, wurde bisher nicht bestĂ€tigt. Es ist unklar, wie und warum der SĂ€ugling in den MĂŒll gelangte. 
@ dpa.de