Großeinsatz, Schleuserkriminalität

Großeinsatz gegen Schleuserkriminalität

29.01.2025 - 07:58:34 | dpa.de

Illegale Einreise, Beschäftigung und Prostitution: Dagegen geht die Bundespolizei mit mehreren Razzien in Hessen und Baden-Württemberg vor.

  • Die Bundespolizei durchsucht mehrere Objekte. (Symbolbild) - Foto: Sven Hoppe/dpa
    Die Bundespolizei durchsucht mehrere Objekte. (Symbolbild) - Foto: Sven Hoppe/dpa
  • 150 Beamte waren im Einsatz. - Foto: Andreas Arnold/dpa
    150 Beamte waren im Einsatz. - Foto: Andreas Arnold/dpa
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Mit dem Verdacht auf illegale Einreise und illegale Beschäftigung von Prostituierten hat die Bundespolizei mit einem Großaufgebot mehrere Objekte in Hessen und Baden-Württemberg durchsucht. Nach Angaben der Bundespolizei und Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main waren insgesamt 150 Beamte bei zwei Objekten in der Nähe von Stuttgart sowie bei einem in Wiesbaden im Einsatz. 

Die fünf Beschuldigten stehen im Verdacht, seit 2022 chinesische Frauen illegal eingeschleust und als Prostituierte angestellt zu haben. Gegen drei von ihnen soll ein Haftbefehl vollstreckt werden. Zudem gehe es darum, Beweismaterial sicherzustellen, erklärte ein Sprecher der Bundespolizei. Auch das Finanzamt Wiesbaden ist mit 15 Steuerfahndern an dem Einsatz beteiligt. 

Die Frauen verfügen einem Sprecher zufolge «weder über einen Aufenthaltstitel noch über eine Arbeitsgenehmigung». Die Ermittler hoffen, bei den Durchsuchungen Beweismittel zu finden, zum Beispiel Laptops, aber auch Geld oder Wertgegenstände. «Es wurden ja hier auch Steuern hinterzogen», hieß es.

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