Lawinenabgang, Tote

Lawinenabgang in Österreich: Zwei Tote und zwei Vermisste

11.04.2024 - 13:38:06 | dpa.de

In den letzten Tagen gab es in den Hochlagen Tirols viel Neuschnee. Eine Lawine hat am Donnerstag eine größere Gruppe erfasst. Wie viele Menschen verschüttet worden, war zunächst unklar.

Ein Schild warnt in einem Skigebiet in den Alpen vor Lawinengefahr. - Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Ein Schild warnt in einem Skigebiet in den Alpen vor Lawinengefahr. - Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Bei dem Lawinenabgang in den Ötztaler Alpen sind nach Informationen der «Tiroler Tageszeitung» zwei Wintersportler ums Leben gekommen. Zwei weitere Personen würden noch vermisst, sagte die Bergrettung Sölden der Nachrichtenagentur APA. Offizielle Angaben der Polizei lagen noch nicht vor.

Ursprünglich war von möglicherweise 18 betroffenen Personen ausgegangen worden. Dies bestätigte sich letztlich jedoch nicht. Es hätten sich insgesamt 17 Wintersportler im Nahbereich befunden, die meisten seien aber nicht von den Schneemassen erfasst worden. Bei den Wintersportlern handelte sich um eine Skitourengruppe, so die Bergrettung.

Die Arbeiten mussten zeitweilig unterbrochen werden, um die bedrohlichen Schneemassen an den Rändern des Hangs wegzusprengen, hieß es. Zu dem Lawinenabgang war es auf der Route zur auf 2501 Metern Seehöhe gelegenen Martin-Busch-Hütte in den Ötztaler Alpen gekommen. In den vergangenen Tagen hatte es in den Bergen Tirols viel Neuschnee gegeben. Hubschraubercrews, Bergretter, Hundestaffeln und Alpinpolizei waren im Unglücksgebiet.

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