Klimbim-Star, Ingrid

«Klimbim»-Star Ingrid Steeger gestorben

22.12.2023 - 19:22:54 | dpa.de

Ingrid Steeger, das war die freche Blonde aus der «Klimbim»-Familie. Zuletzt war es ruhig um die Schauspielerin geworden. Nun ist sie gestorben.

  • Steeger hatte in den 1970er Jahren als die freche Blonde aus der ARD-Comedy «Klimbim» das Publikum für sich gewonnen. Zuletzt war es um die Schauspielerin ruhig geworden. Jetzt ist Ingrid Steeger gestorben. - Foto: Swen Pförtner/dpa
    Steeger hatte in den 1970er Jahren als die freche Blonde aus der ARD-Comedy «Klimbim» das Publikum für sich gewonnen. Zuletzt war es um die Schauspielerin ruhig geworden. Jetzt ist Ingrid Steeger gestorben. - Foto: Swen Pförtner/dpa
  • Als blondbezopfte sommersprossige Tochter Gaby der chaotischen «Klimbim»-Familie trällerte sie: «Dann mach ich mir 'nen Schlitz ins Kleid und find' es wunderbar.» Hier zusammen mit Peer Augustinski (l-r) als Bestatter, Wichart von Roell als Opa Klimbim, Elisabeth Volkmann als Jolante von Scheußlich und Horst Jüssen als Adolar von Scheußlich. - Foto: Patrick Lux/dpa
    Als blondbezopfte sommersprossige Tochter Gaby der chaotischen «Klimbim»-Familie trällerte sie: «Dann mach ich mir 'nen Schlitz ins Kleid und find' es wunderbar.» Hier zusammen mit Peer Augustinski (l-r) als Bestatter, Wichart von Roell als Opa Klimbim, Elisabeth Volkmann als Jolante von Scheußlich und Horst Jüssen als Adolar von Scheußlich. - Foto: Patrick Lux/dpa
  • Fernsehrollen hatte «das Ausziehfräulein der Nation» lange nicht mehr, dafür fand die Schauspielerin zunächst beim Theater eine neue berufliche Heimat. - Foto: picture alliance / dpa
    Fernsehrollen hatte «das Ausziehfräulein der Nation» lange nicht mehr, dafür fand die Schauspielerin zunächst beim Theater eine neue berufliche Heimat. - Foto: picture alliance / dpa
  • Ingrid Steeger in einer Szene des Films «Sonne, Sylt und kesse Krabben». Steegers Karriere begann nach Jobs als Fotomodell mit dem legendären «Schulmädchen-Report» im Kino. - Foto: Rolf Kruse/dpa
    Ingrid Steeger in einer Szene des Films «Sonne, Sylt und kesse Krabben». Steegers Karriere begann nach Jobs als Fotomodell mit dem legendären «Schulmädchen-Report» im Kino. - Foto: Rolf Kruse/dpa
  • Für ihre Rolle als blondbezopfte Tochter Gaby der chaotischen «Klimbim»-Familie wurde Ingrid Steeger mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. - Foto: Ursula Düren/dpa
    Für ihre Rolle als blondbezopfte Tochter Gaby der chaotischen «Klimbim»-Familie wurde Ingrid Steeger mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. - Foto: Ursula Düren/dpa
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Die Schauspielerin Ingrid Steeger ist tot. Sie sei im Alter von 76 Jahren gestorben, wurde der Deutschen Presse-Agentur aus dem privaten Umfeld Steegers bestätigt. Nach Informationen der «Bild» starb die Schauspielerin heute in einem Krankenhaus in Bad Hersfeld in Hessen - dafür lag der dpa zunächst keine eigene Bestätigung vor.

Steeger hatte in den 1970er Jahren als die freche Blonde aus der ARD-Comedy «Klimbim» das Publikum für sich gewonnen. Die Serie machte die «Ulknudel» zu einem der bekanntesten TV-Gesichter Deutschlands. Für ihre Rolle als blondbezopfte Tochter Gaby der chaotischen «Klimbim»-Familie wurde sie mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

Vom Fotomodell zur Schauspielerin auf der großen Leinwand

Steegers Karriere begann nach Jobs als Fotomodell mit dem legendären «Schulmädchenreport» im Kino. Später bekam sie Rollen in Krimireihen wie «Der Kommissar» und «Derrick» und arbeitete mit Größen wie Curd Jürgens, Harald Juhnke und Horst Tappert zusammen. Mit Iris Berben spielte sie in der Serie «Zwei himmlische Töchter». Sie war in den 1990ern etwa auch im Vierteiler «Der große Bellheim» zu sehen.

Später widmete sich Steeger stärker dem Theater. Sie stand vor allem mit Boulevard-Stücken auf der Bühne, etwa mit «Jackpot» in der Komödie Kassel. An verschiedenen Spielorten feierte sie an der Seite von Jochen Busse und Simone Rethel mit der Komödie «Der Kurschattenmann» Erfolge.

Zuletzt war es ruhig geworden um Steeger. Bei den Proben zu den Bad Hersfelder Festspielen im Mai 2019 wirkte sie angeschlagen. Immer öfter hieß es aus ihrem Umfeld, sie brauche eine Pause.

Geboren wurde sie am 1. April 1947 in Berlin.

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