Todesopfer, Verletzte

Ein Todesopfer und Verletzte bei ZugunglĂŒck in DĂ€nemark

15.08.2025 - 20:44:11

Nahe der deutschen Grenze entgleist ein Zug in DĂ€nemark, ein Mensch stirbt, viele Menschen werden verletzt. Was ist bekannt?

  • In DĂ€nemark kam es zu einem Zugunfall. (Symbolbild) - Foto: Steffen Trumpf/dpa

    Steffen Trumpf/dpa

  • Mindestens ein Mensch kam bei dem ZugunglĂŒck ums Leben. - Foto: Robert Wengler/Ritzau Scanpix/AP/dpa

    Robert Wengler/Ritzau Scanpix/AP/dpa

In DĂ€nemark kam es zu einem Zugunfall. (Symbolbild) - Foto: Steffen Trumpf/dpaMindestens ein Mensch kam bei dem ZugunglĂŒck ums Leben. - Foto: Robert Wengler/Ritzau Scanpix/AP/dpa

Bei einem Zugunfall nahe der dÀnischen Kleinstadt Tingleff unweit der deutschen Grenze ist ein Mensch gestorben und mehrere verletzt worden. Das teilte die örtliche Polizei nach Angaben der dÀnischen Nachrichtenagentur Ritzau mit. Zwei Verletzte wurden demnach mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Der Agentur Ritzau zufolge machte die Polizei zunÀchst keine Angaben zur Zahl der Verletzten, der Sender TV 2 spricht jedoch von mindestens 18.

Der Personenzug sei in der Region SĂŒdjĂŒtland entgleist. RettungskrĂ€fte und Polizei waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Medienberichten zufolge war eine Schulklasse in dem Zug. Keiner der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sei jedoch schwerer verletzt worden, berichtete TV 2. 95 Personen sollen sich zum Zeitpunkt des UnglĂŒcks in dem Zug befunden haben.

Kollision mit Fahrzeug

Nach Angaben der Eisenbahnbehörde Banedanmark hat der Zug ein Fahrzeug an einem BahnĂŒbergang erfasst. Daraufhin sei es zu dem Unfall gekommen. Laut TV 2 sagte die Polizei, dass es dort keinen Schranken gegeben habe.

Der Zugverkehr zwischen Tingleff und der Stadt Sonderburg sei fĂŒr den Rest des Tages und auch am Samstag eingestellt worden, schrieb die DĂ€nische Staatsbahn DSB in einem X-Beitrag. Auch eine Krisenhotline wurde demnach eingerichtet.

Tingleff befindet sich nahe der deutschen Grenze etwa 25 Kilometer von Flensburg entfernt.

@ dpa.de