Weltraum-Odyssee, ISS-Astronauten

Weltraum-Odyssee: ISS-Astronauten können wohl frĂŒher zurĂŒck

12.02.2025 - 03:38:20 | dpa.de

Nur etwa eine Woche sollten Suni Williams und Barry Wilmore im All sein. Jetzt sind es schon fast zehn Monate - aber es gibt einen Lichtblick.

  • Beide sind nicht zum ersten Mal auf der ISS. (Archivbild) - Foto: -/Roscosmos State Space Corporation via AP/dpa
    Beide sind nicht zum ersten Mal auf der ISS. (Archivbild) - Foto: -/Roscosmos State Space Corporation via AP/dpa
  • Die beiden Astronauten sollten Ende MĂ€rz oder Anfang April zurĂŒckkehren. (Archivbild) - Foto: John Raoux/AP/dpa
    Die beiden Astronauten sollten Ende MĂ€rz oder Anfang April zurĂŒckkehren. (Archivbild) - Foto: John Raoux/AP/dpa
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Zwei seit Juni in der Internationalen Raumstation ISS festsitzende US-Astronauten können nun doch noch auf einen etwas frĂŒheren Heimflug hoffen. Es sei entschieden worden, eine bereits im Einsatz gewesene «Dragon»-Kapsel anstelle einer neuen fĂŒr den Transport der Astronauten zu benutzen, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Diese Kapsel könne wahrscheinlich schon Mitte MĂ€rz statt Ende MĂ€rz zur VerfĂŒgung stehen - «wenn die Mission dann bereit sein sollte». 

Derzeit werde der 12. MĂ€rz als Startdatum fĂŒr die sogenannte «Crew 10» anvisiert, sie besteht aus den US-Astronautinnen Anne McClain und Nichole Ayers sowie dem japanischen Astronauten Takuya Onishi und dem russischen Kosmonauten Kirill Peskow. Einige Tag nach der Ankunft der Ablöse-Crew an der ISS sollen dann die beiden festsitzenden Astronauten Suni Williams und Barry Wilmore gemeinsam mit ihren Kollegen Nick Hague und Alexander Gorbunow zur Erde zurĂŒckkehren. 

Aus einer Woche wurden fast zehn Monate

Williams und Wilmore waren Anfang Juni mit dem «Starliner» von Boeing zum Außenposten der Menschheit in etwa 400 Kilometern ĂŒber der Erde geflogen und sollten rund eine Woche bleiben. Wegen technischer Probleme mit dem «Starliner» entschied die Nasa, das Pannen-Raumschiff im September leer zurĂŒck zur Erde zu holen. 

Williams und Wilmore sind erfahrene Astronauten, die bereits mehrfach im All und auf der ISS waren. Die beiden seien fĂŒr alle EventualitĂ€ten ausgebildet, hatte die Nasa mehrfach betont.

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