Stilfragen, Dunkle

In Stilfragen hört «Der Dunkle Parabelritter» auf seine Mama

20.03.2025 - 05:00:38 | dpa.de

Outfit-Check mit Mama: Der Youtuber Alexander Prinz legt in Geschmacksfragen Wert auf das Urteil seiner Mutter - und teilt mit ihr eine Vorliebe fĂŒr goldene FahrrĂ€der.

Zum Studium nach Halle habe der Parabelritter sein goldenes Mountainbike nicht mitgenommen - «weil die Fahrradklauquote in Halle so absurd hoch ist».  - Foto: Jens Kalaene/dpa
Zum Studium nach Halle habe der Parabelritter sein goldenes Mountainbike nicht mitgenommen - «weil die Fahrradklauquote in Halle so absurd hoch ist». - Foto: Jens Kalaene/dpa

Der Youtuber Alexander Prinz, besser bekannt als «Der Dunkle Parabelritter» vertraut in Stilfragen ganz auf die Meinung seiner Mutter. «Meine Mama und ich, wir haben einen absolut Àhnlichen Mode-Geschmack. Ganz fantastisch. Wir stellen uns immer gegenseitig die Outfits vor». 

Das erzĂ€hlte der 30 Jahre alte Influencer und GrĂŒnder eines Modelabels in der neuen Staffel des Podcasts «OKF – Ortskontrollfahrt» vom RBB-Radiosender Fritz. In der Podcastreihe berichten Prominente von ihren Heimatorten und ihrer Jugend in Ostdeutschland.

«Der Dunkle Parabelritter» fÀhrt ein goldenes Mountainbike

Die gemeinsamen Mode-Vorlieben des Parabelritters und seiner Mutter beschrĂ€nken sich dabei offenbar nicht nur auf KleidungsstĂŒcke. So verrĂ€t Prinz, dass er und seine Mutter auch beide goldene FahrrĂ€der fahren wĂŒrden. Er besitze ein goldenes Mountainbike, seine Mutter ein goldenes Diamant-Fahrrad aus DDR-Zeiten.

Die beiden RĂ€der stĂŒnden nun allerdings schon lĂ€nger ungenutzt zu Hause bei seiner Mutter herum. Zum Studium nach Halle habe der Parabelritter sein goldenes Mountainbike damals nicht mitnehmen wollen, sagte er, «weil die Fahrradklau-Quote in Halle so absurd hoch ist». 

«Ein goldenes Fahrrad in eine Stadt zu bringen, wo jeder, den ich kenne, drei FahrrÀder verloren hat - das ist völlig dumm. Deswegen ist es zu Hause geblieben.»

Der spÀtere Metal-Influencer hörte mal Battle-Rap

Insbesondere wÀhrend seiner Jugend auf dem Land in Sachsen-Anhalt habe ihm das Rad aber wertvolle Dienste geleistet: «Mit dem sind wir da viel zwischen den Feldern hin- und hergefahren, zwischen den Ortschaften. Wenn man in Nemsdorf-Göhrendorf wohnt, muss man mobil sein, um mit Menschen zu connecten, Freunde zu sehen und irgendwo hinzukommen, wo was los ist.»

Mit seinen Freunden habe der spÀtere Metal-Influencer damals auch viel Goldketten-Rap gehört, unter anderem Kool Savas und Aggro Berlin. «Das erste musikalische Interesse war tatsÀchlich eher so Richtung Battle-Rap. Ich finde das auch immer noch gut, bin da nur nicht so firm», erzÀhlte Prinz.

Mit seinem Musik-Geschmack aber sei seine Mutter damals ĂŒberhaupt nicht einverstanden gewesen - wegen Aggro Berlin habe er mal «richtig Stress» mit seinen Eltern bekommen.

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