Privatjet, Mötley-CrĂŒe-SĂ€nger

Privatjet von Mötley-CrĂŒe-SĂ€nger rammt Flugzeug - ein Toter

11.02.2025 - 11:11:37 | dpa.de

Schon wieder ein tödliches FlugzeugunglĂŒck in den USA: Am Flughafen Scottsdale rammt ein Privatflugzeug eine parkende Maschine. Besitzer des Unfalljets ist ein Heavy-Metal-Star.

  • Am Flughafen Scottsdale hat ein Privatjet ein parkendes Flugzeug gerammt. - Foto: Ross D. Franklin/AP/dpa
    Am Flughafen Scottsdale hat ein Privatjet ein parkendes Flugzeug gerammt. - Foto: Ross D. Franklin/AP/dpa
  • Das Privatflugzeug gehörte Mötley-CrĂŒe-Frontmann Vince Neil. (Archivbild) - Foto: picture alliance / dpa
    Das Privatflugzeug gehörte Mötley-CrĂŒe-Frontmann Vince Neil. (Archivbild) - Foto: picture alliance / dpa
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An einem US-Flughafen hat der Privatjet eines Heavy-Metal-Stars kurz nach der Landung ein parkendes Flugzeug gerammt. Ein Mensch kam bei dem Vorfall am Flughafen Scottsdale im Bundesstaat Arizona ums Leben, wie eine Sprecherin der Stadt mitteilte. Drei weitere seien verletzt worden. Der Privatjet gehöre Mötley-CrĂŒe-Frontmann Vince Neil (64), teilte ein Sprecher auf der Plattform X mit. An Bord seien zwei Piloten und zwei Passagiere gewesen, der SĂ€nger der US-Band («Wild Side») selbst aber nicht.

Zur IdentitĂ€t der Verletzten und des Toten gab es zunĂ€chst keine Angaben. «Neils Gedanken und Gebete sind bei allen Beteiligten», hieß es in der Mitteilung. Der SĂ€nger bedanke sich bei allen Helfern.

Der Unfall ereignete sich den Angaben zufolge am Montagnachmittag (Ortszeit). Ein Learjet 35A sei von der Landebahn abgekommen und mit einer parkenden Gulfstream 200 - ebenfalls ein Privat- und GeschĂ€ftsflugzeug - zusammengestoßen. Ersten Erkenntnissen zufolge hĂ€tten Teile des Hauptfahrwerks des Jets versagt, hieß es. Die Luftfahrtbehörde FAA und die Unfallermittlungsbehörde NTSB untersuchten den Vorfall. Die Start- und Landebahn des Flughafens blieb nach dem Unfall zeitweise geschlossen.

Serie tragischer FlugzeugunglĂŒcke

Die USA waren in den vergangenen Wochen von mehreren FlugzeugunglĂŒcken erschĂŒttert worden. Am 29. Januar prallte in der Hauptstadt Washington eine Passagiermaschine der American Airlines beim Landeanflug mit einem MilitĂ€rhubschrauber zusammen. Die 64 Menschen an Bord des Flugzeuges und die 3 Insassen des Helikopters kamen ums Leben.

Zwei Tage spĂ€ter stĂŒrzte ein Jet fĂŒr einen medizinischen Transport mitten in einem belebten Gebiet in Philadelphia ab. Alle sechs Menschen an Bord und eine weitere Person am Boden starben. Auch den Absturz eines Flugzeuges im US-Bundesstaat Alaska Ende vergangener Woche ĂŒberlebte keiner der zehn Menschen an Bord.

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