Wetter Deutschland: DWD erwartet Regen und Nebel am Sonntag
Veröffentlicht am: 31.10.2026 um 11:29 Uhr | dpa, AD HOC NEWSWetterwechsel in Deutschland
- Der DWD erwartet am Sonntag besonders im SĂŒdosten zeitweise Regen und oberhalb von 1.000 Metern Schnee.
- Markus Eifried rechnet mit 6 bis 13 Grad und einzelnen Auflockerungen in der SĂŒdhĂ€lfte.
- Am Dienstag sinken die Höchstwerte auf 4 bis 11 Grad, zur Wochenmitte bleiben zweistellige Werte selten.
TrĂŒbes Herbstwetter prĂ€gt den Novemberbeginn
Der Herbst in Deutschland bleibt verbreitet trĂŒb: Am Sonntag erwartet der Deutsche Wetterdienst vielfach dichte Wolken und teils Nebel, im SĂŒdosten fĂ€llt zeitweise Regen. Oberhalb von 1.000 Metern kann der Niederschlag als Schnee fallen.
Im Tagesverlauf sind vor allem in der SĂŒdhĂ€lfte sowie in einem Streifen vom SĂŒdwesten bis zur OstseekĂŒste einzelne Auflockerungen möglich, wĂ€hrend es von der Nordsee her wolkenreich bleibt.
Sonntag bringt regionale Auflockerungen
Die Temperaturen erreichen 6 bis 13 Grad. Meteorologe Markus Eifried zufolge kann sich die Sonne örtlich zeigen, die Chancen dafĂŒr sind jedoch regional unterschiedlich verteilt.
Im Ă€uĂersten SĂŒden beginnt die neue Woche erneut neblig-trĂŒb. Vom SĂŒdwesten bis zur Uckermark sind Auflockerungen möglich, nordwestlich davon bringt eine abschwĂ€chende Kaltfront etwas Regen.
Temperaturen sinken bis zur Wochenmitte
Am Montag werden 4 bis maximal 13 Grad erwartet. Am Dienstag hĂ€lt das wolkenreiche Wetter an, mit den besten Chancen auf Auflockerungen im SĂŒdwesten und im Ă€uĂersten Norden.
Sonst kann leichter SprĂŒhregen aus der Wolkendecke fallen. Die Höchstwerte liegen dann nur noch bei 4 bis 11 Grad.
Nur wenige Regionen bleiben zweistellig
Zur Wochenmitte rechnet der DWD lediglich an der See und am Niederrhein noch mit zweistelligen Temperaturen. Insgesamt bleibt das Wetter damit wechselhaft, wolkenreich und regional nass.
Die Wetterlage passt zum Ăbergang vom Oktober in den November: Mit kĂŒrzeren Tagen und tiefer stehender Sonne halten sich Nebel und Hochnebel hĂ€ufiger, besonders in geschĂŒtzten Niederungen und Becken. Treffen feuchte Luft und nĂ€chtliche AbkĂŒhlung zusammen, kann die Sicht auch tagsĂŒber eingeschrĂ€nkt bleiben.
FĂŒr den Alltag bedeutet die Prognose vor allem wechselhafte Bedingungen zwischen Regionen. WĂ€hrend sich die Wolkendecke im SĂŒden und in Teilen des SĂŒdwestens zeitweise auflockern kann, bleiben Nord- und KĂŒstengebiete öfter unter dichten Wolken. Regen fĂ€llt dabei nicht ĂŒberall gleichmĂ€Ăig, sondern konzentriert sich zunĂ€chst vor allem auf den SĂŒdosten und spĂ€ter auf Bereiche entlang der abschwĂ€chenden Kaltfront.
Sinkende Temperaturen und erste Schneeflocken
Mit Höchstwerten von 4 bis 13 Grad wird es im Wochenverlauf merklich kĂŒhler. In höheren Lagen oberhalb von 1.000 Metern kann der Regen bereits in Schnee ĂŒbergehen. FĂŒr Autofahrer und FuĂgĂ€nger sind deshalb vor allem Nebel, nasse StraĂen und eingeschrĂ€nkte Sicht relevant; in Bergregionen kommen winterliche Bedingungen hinzu.
Eine durchgehend sonnige Wetterperiode ist zunĂ€chst nicht in Sicht. Einzelne Auflockerungen bleiben möglich, doch selbst dort können sie rasch wieder von Wolken und SprĂŒhregen abgelöst werden. Zur Wochenmitte werden zweistellige Temperaturen laut Prognose nur noch an der See und am Niederrhein erwartet.
Pressespiegel: Einigkeit, Unterschiede und offene Fragen
Deutschlandfunk: âAm Samstag im SĂŒdwesten und Westen freundlich, sonst viele Wolkenâ (31.10.2026)
Der Bericht bestĂ€tigt die dichte Bewölkung, die Regenneigung im SĂŒdosten und die Höchstwerte von 6 bis 13 Grad. Anders als die dpa-Meldung setzt er den Schwerpunkt auf die Wetterlage am Samstag und nennt fĂŒr Montag ebenfalls hĂ€ufige Wolken mit etwas Regen.
ntv: âFiese Kaltluft und Nebel: Zum November-Start macht sich der Winter breitâ (29.10.2026)
Der Beitrag ordnet den Wetterwechsel vom milden Oktober zu kĂŒhleren Novembertagen ein und beschreibt Nebel, Frostgefahr und mögliche Schneeflocken in höheren Lagen. Sein Schwerpunkt liegt stĂ€rker auf der allgemeinen AbkĂŒhlung und der Vorgeschichte als auf der regionalen Regenverteilung.
Ăbereinstimmung besteht bei der trĂŒben Wetterlage, den sinkenden Temperaturen und den regionalen Chancen auf Sonne. Unterschiede ergeben sich vor allem bei der Gewichtung von Nebel, KĂ€lte und Bergschnee.
