Yorkshire Terrier vertreibt SchwarzbÀren aus Garten in North Carolina
Veröffentlicht am: 20.10.2026 um 19:09 Uhr | dpa, AD HOC NEWSBennys Begegnung im Garten
- Der Yorkshire Terrier Benny bellte den BĂ€ren aus dem Garten seines Zuhauses in North Carolina.
- Das Video zeigt, wie der Hund den BĂ€ren bis auf und um einen Baum verfolgt.
- Der Besitzer konnte Benny wĂ€hrend der Begegnung wiederholt nicht zurĂŒckrufen.
- Bei dem Tier handelte es sich laut den Berichten um einen SchwarzbÀren aus der Gegend.
Yorkshire Terrier Benny vertreibt SchwarzbÀren
Ein kleiner Yorkshire Terrier hat in North Carolina einen SchwarzbĂ€ren aus dem Garten seines Zuhauses vertrieben. Ein vielfach geteiltes Video zeigt, wie der Hund das deutlich gröĂere Tier unter stĂ€ndigem Gebell um und auf einen Baum jagt.
Hund lĂ€sst sich nicht zurĂŒckrufen
Der Terrier trĂ€gt den Namen Benny. Sein Besitzer sagte dem Sender ABC News, der Hund jage alles, was den Garten betrete, unabhĂ€ngig von dessen GröĂe.
In der Aufnahme versucht der Besitzer wiederholt, Benny zurĂŒckzurufen. Der Hund reagiert jedoch nicht und setzt seine Verfolgung fort.
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BĂ€r zieht sich aus Garten zurĂŒck
Am Ende ist Bennys Unterfangen erfolgreich: Der BÀr ergreift die Flucht. Laut den Berichten handelte es sich um einen SchwarzbÀren aus der Gegend.
SchwarzbĂ€ren sind die einzige BĂ€renart, die im US-Bundesstaat North Carolina vorkommt. Das Video der ungewöhnlichen Begegnung wurde vielfach geteilt und löste im Internet groĂe Aufmerksamkeit aus.
Begegnungen zwischen Menschen, Haustieren und SchwarzbÀren gehören in North Carolina zum Alltag, weil die Tiere in weiten Teilen des Bundesstaats vorkommen. Besonders in bewaldeten und suburbanen Regionen können GÀrten, AbfÀlle oder Futterstellen BÀren anlocken.
Das Video zeigt vor allem einen ungewöhnlichen Moment: Benny reagiert auf den Eindringling mit lautem Gebell und verfolgt ihn bis zum Baum. FĂŒr den Hund war die GröĂenordnung des Gegners offenbar kein Hindernis. Aus Sicht des Tierschutzes bleibt eine solche Begegnung jedoch riskant, denn ein SchwarzbĂ€r kann einen kleinen Hund schwer verletzen.
Was bei BĂ€renkontakt gilt
Behörden empfehlen ĂŒblicherweise, BĂ€ren nicht zu bedrĂ€ngen, Abstand zu halten und Haustiere im Freien zu beaufsichtigen. Hunde sollten bei SpaziergĂ€ngen angeleint bleiben, weil sie BĂ€ren verfolgen und dadurch eine gefĂ€hrliche Konfrontation auslösen können. Auch GĂ€rten sollten frei von leicht zugĂ€nglichen Futterquellen bleiben.
Im konkreten Fall endete die Begegnung fĂŒr Benny und den BĂ€ren glimpflich. Die Aufnahme macht den Terrier zum InternetphĂ€nomen, Ă€ndert aber nichts daran, dass ein Angriff eines SchwarzbĂ€ren fĂŒr einen kleinen Hund lebensgefĂ€hrlich sein könnte. Der BĂ€r zog sich zurĂŒck, nachdem Benny ihn aus dem Garten vertrieben hatte.

