Punk, Ikone

Punk Ikone Billy Idol lÀsst es wieder krachen!

17.10.2005 - 12:22:28

Der Schockblonde Rockrebell kehrt im Juli zurĂŒck - Drei Konzerte in Berlin, Hamburg und Bonn

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

  •  - Foto:

 - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:  - Foto:
Billy Idol hat musikalische BrĂŒcken zwischen Punk und Hardrock gebaut. Der schockblonde Rockrebell, der die Musikwelt mit Rebel Yell, Dancing with Myself, Flesh for Fantasy und Cradle of Love faszinierte, feierte jetzt mit der CD Devil’s Playground ein erstaunliches Comeback. Nach mehr als einem Jahrzehnt zieht es den Punk-Provokateur wieder auf die BĂŒhnen zurĂŒck, die er mit schrillen Songs, aggressiven AttitĂŒden und dem Charme des Mittelfingers eroberte. Im November/ Dezember gibt Billy Idol sieben Konzerte in Hannover, Berlin, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart, MĂŒnchen und DĂŒsseldorf. Der in England geborene Billy Idol traf bei den Sex Pistols, The Clash und Generation X, deren SĂ€nger er schließlich wurde, auf Gleichgesinnte. Anfang der 80er Jahre zog er nach New York und dann weiter nach Los Angeles, wo er heute noch lebt. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit Rebel Yell (1984), das in Deutschland die Nr. 2 der Charts erreichte. Die Single Sweet Sixteen vom dritten Album Whiplash Smile entwickelte sich hier zu seiner erfolgreichsten Hitsingle. Ein schwerer Motorradunfall, bei dem er nur knapp dem Tod entkam, ĂŒberschattete die Veröffentlichung der CD Charmed Life, die dennoch Furore machte. An den Rand der Existenz fĂŒhrte ihn ungezĂŒgelter Drogenkonsum. Erst mit dem totalen RĂŒckzug ins Private kam die Besinnung. Billy Idol hat die Exzesse hinter sich gelassen, aber in seiner Musik und live ist er nach wie vor kompromisslos geblieben. Mit Devil’s Playground zoomt er den Hörer zurĂŒck in die Zeit, wo nach harten NĂ€chten noch keine Kopfschmerzen klopften und einem ganz viele Dinge ganz wunderbar scheißegal waren (Stern) Termine: 18. 07. Berlin - Zitadelle Spandau 19. 07. Hamburg - Stadtpark 23. 07. Bonn - Museumsplatz Bilder und Texte auf dieser Seite mit freundlicher Genehmigung von Marek Lieberberg Konzertagentour GmbH: www.mlk.com
@ poppress.de