Foo Fighters feiern 10 Jahre Sonic Highways mit groĂer US-Livepower
Veröffentlicht am: 16.06.2026 um 08:27 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller, Chefredakteur AD HOC NEWSAls die Foo Fighters im Herbst 2014 ihr Konzeptalbum Sonic Highways veröffentlichten, war schnell klar, dass diese Platte mehr ist als ein weiteres Kapitel im Katalog von Dave Grohl und seiner Band. Zehn Jahre spĂ€ter markiert das Projekt nicht nur einen kreativen Wendepunkt, sondern prĂ€gt noch immer, wie die Band auf ihren aktuellen US-BĂŒhnen auftritt und ihre eigene Geschichte erzĂ€hlt.
Wie Sonic Highways bis heute den Sound der Foo Fighters prÀgt
Wer die Foo Fighters heute live sieht, erlebt eine Band, die den Geist von Sonic Highways konsequent weitertrĂ€gt: eine Mischung aus klassischem Alternative-Rock, liebevollen Referenzen an die Geschichte US-amerikanischer Musik und der Lust, Songs Abend fĂŒr Abend anders zu atmen. Die Idee, in acht verschiedenen StĂ€dten aufzunehmen und den Charakter dieser Orte in die Songs einzuweben, hat das SelbstverstĂ€ndnis der Band dauerhaft verschoben.
2014 reiste die Band unter der Regie von Dave Grohl von Chicago ĂŒber Austin und Nashville bis nach New York, um in legendĂ€ren Studios aufzunehmen und mit lokalen GröĂen zu sprechen. Die parallel produzierte HBO-Dokuserie dokumentierte diese Sessions und brachte Fans weltweit nĂ€her an die kreativen Prozesse der Band. Der Ansatz war klar: Jede Stadt sollte ein eigenes musikalisches und erzĂ€hlerisches Echo im jeweiligen Song hinterlassen.
Statt nur ein weiteres Rockalbum einzuspielen, machten die Foo Fighters die Produktionsweise selbst zum Thema. Die Songtexte wurden aus Interviews mit lokalen Musikerinnen, Produzenten und Szene-Akteuren destilliert, das Klangbild der StĂŒcke bezog sich hörbar auf die jeweiligen Stadttraditionen. So verbinden sich im Chicago-Kapitel Blues- und Punk-Historie, wĂ€hrend in Nashville Country- und Americana-Farben subtil durchscheinen.
Bis heute ist auf den BĂŒhnen spĂŒrbar, wie diese Herangehensweise die Band freier gemacht hat. Solopassagen werden verlĂ€ngert, Tempi leicht variiert und ĂbergĂ€nge zwischen Songs im Geiste improvisierter Clubkonzerte gestaltet. Die Reihe an Stadthymnen aus Sonic Highways dient den Foo Fighters dabei als GerĂŒst, das sie je nach Setlist locker interpretieren.
Gleichzeitig hat das Projekt den Weg fĂŒr spĂ€tere Experimente geebnet, etwa fĂŒr die Soundvielfalt auf Concrete and Gold oder den deutlichen Classic-Rock-Einschlag auf But Here We Are. Die Idee, Kollaborationen und Studiogeschichte bewusst mitzudenken, ist seit 2014 Teil der DNA der Band und schimmert bis heute durch, wenn neue Songs erstmals vor Publikum getestet werden.
Auch die Art, wie Dave Grohl auf der BĂŒhne ĂŒber die eigene Laufbahn spricht, wurde vom Konzept geprĂ€gt. Er erzĂ€hlt inzwischen hĂ€ufiger von Studios, Produzenten und Szene-Legenden, stellt Songs in gröĂere ZusammenhĂ€nge und macht deutlich, dass Rockmusik fĂŒr die Foo Fighters immer auch ein Dialog mit der Vergangenheit ist. So wird jeder Auftritt zu einer kleinen Geschichtsstunde, die sich nie trocken anfĂŒhlt.
Die nachhaltige Wirkung von Sonic Highways zeigt sich zudem daran, wie viele junge Bands sich seitdem von der Idee inspirieren lieĂen, gezielt in bestimmten StĂ€dten aufzunehmen oder Dokumentarfilme rund um ihre Platten zu drehen. Die Foo Fighters haben damit ein Format populĂ€r gemacht, das kĂŒnstlerische Arbeit und Musikjournalismus auf spannungsvolle Weise zusammenfĂŒhrt.
FĂŒr die Band selbst bleibt das Projekt ein Fixpunkt, auf den sie bei JubilĂ€en, Interviews und RĂŒckblicken immer wieder zurĂŒckkommen. In GesprĂ€chen rund um neue Singles und Touren fĂ€llt der Titel regelmĂ€Ăig, wenn es um die Frage geht, wie man sich nach mehr als einem Vierteljahrhundert Bandgeschichte immer noch neu herausfordern kann, ohne die eigenen Wurzeln zu verleugnen.
Gerade in den USA, wo die StÀdte des Albums liegen, nutzen die Foo Fighters JubilÀen von Sonic Highways gern als Anlass, bestimmte Songs wieder hÀufiger in die Setlist zu heben oder spezielle Visuals zu zeigen, die an die damaligen Dreharbeiten erinnern. So entsteht ein lebendiger Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, der den Konzerten zusÀtzliche Tiefe verleiht.
Auch wenn das Album damals von Teilen der Kritik zwiespĂ€ltig aufgenommen wurde, hat sich ĂŒber die Jahre eine solide WertschĂ€tzung eingestellt. RĂŒckblicke groĂer Musikmagazine wĂŒrdigen das Projekt zunehmend als mutigen Versuch, Stadionrock mit dokumentarischer Tiefe zu verbinden und die Mechanik von Albumkampagnen kreativ zu erweitern.
Dass die Foo Fighters 2026 weiterhin mit groĂer Konstanz auf Tour sind, unterstreicht, wie tragfĂ€hig die kreativen Entscheidungen der vergangenen Dekade waren. Sonic Highways steht sinnbildlich fĂŒr eine Band, die ihre Erfolgsgeschichte nicht verwaltet, sondern aktiv weiterentwickelt, selbst wenn der Rahmen - groĂe BĂŒhnen, laute Gitarren, hymnische Refrains - vertraut bleibt.
In vielen Fanforen und Kommentaren wird das Album dabei als Einstiegswerk fĂŒr Hörerinnen und Hörer beschrieben, die ĂŒber die Dokuserie zur Band gefunden haben. Die VerknĂŒpfung von TV-Format und Platte hat den Foo Fighters ein breiteres Publikum erschlossen, das sich fĂŒr HintergrĂŒnde und Geschichten rund um Rockmusik interessiert, nicht nur fĂŒr die Hits.
In der RĂŒckschau wirkt Sonic Highways wie ein Scharnier: Es verbindet die FrĂŒhphase der Foo Fighters mit dem Stadium-Rock-Status der Gegenwart und zeigt, wie offen die Band fĂŒr neue ErzĂ€hlformen ist. Genau diese Haltung macht sie heute so anschlussfĂ€hig - fĂŒr langjĂ€hrige Fans ebenso wie fĂŒr Menschen, die bei aktuellen Tourneen zum ersten Mal in einem ihrer Konzerte stehen.
Der experimentelle Geist des Projekts inspiriert auch die BĂŒhnengestaltung: Visuals greifen immer wieder Stadtmotive, Studiobilder und StraĂenszenen auf, die an die Reisen von 2014 erinnern. So werden selbst groĂe Hallen und Arenen fĂŒr eine Stunde zu imaginĂ€ren Clubs, in denen die Geschichte amerikanischer Musik verdichtet mitschwingt.
Dass die Foo Fighters damit einen Nerv getroffen haben, zeigen spÀtere Musikdokumentationen, die Àhnliche Wege gehen. Die Idee, pro Song einen Ort, seine Protagonisten und seine Geschichte zu erkunden, findet sich inzwischen in mehreren TV- und Streamingformaten wieder, die Rock-, Hip-Hop- oder Indie-Historien nachzeichnen.
FĂŒr die Band bleibt das Entscheidende: Die Songs funktionieren auch ohne Hintergrundwissen. Wer schlicht einen lauten Rockabend erleben will, bekommt ihn. Wer tiefer eintauchen möchte, findet in Sonic Highways und seinem JubilĂ€um einen reichhaltigen Referenzraum, der sich ĂŒber Interviews, Making-ofs und die aktuellen BĂŒhnenansagen erschlieĂt.
Nicht zuletzt hat das Projekt die Rolle der Foo Fighters als kulturelle Vermittler geschĂ€rft. Dave Grohl und seine Mitstreiter verstehen sich lĂ€ngst nicht mehr nur als Lieferanten von Hits, sondern auch als Chronisten, die Szene-Geschichte archivieren, erzĂ€hlen und in neue Kontexte ĂŒberfĂŒhren. Dieses SelbstverstĂ€ndnis ist zehn Jahre nach Sonic Highways deutlicher denn je.
Dass dabei kein musealer Rock entsteht, liegt an der Energie der Band. Auf der BĂŒhne dominieren Spielfreude, Humor und SpontaneitĂ€t. Der Respekt vor den musikalischen Traditionen der Sonic Highways-StĂ€dte wird nicht im Tonfall ehrfĂŒrchtiger RĂŒckschau verhandelt, sondern mit dem Selbstbewusstsein einer Band, die sich als Teil dieser Geschichte begreift und sie zugleich weiterschreibt.
In Interviews erzĂ€hlt Dave Grohl bis heute gern von Begegnungen aus der Sonic Highways-Zeit. Es sind Anekdoten ĂŒber Studiobesitzer, unbekannte Gitarristen oder Produzenten, die bestimmten Szenen ihren Klang gegeben haben. Diese Geschichten haben viele Fans dazu gebracht, sich tiefer mit lokalen Musikszenen und ihren Protagonisten zu beschĂ€ftigen.
FĂŒr kommende Generationen von Musikschaffenden dient das Projekt als Blaupause, wie man geografische, historische und persönliche Linien in einem Album verweben kann. Die Foo Fighters zeigen, dass auch eine etablierte Rockband noch neugierig reisen, zuhören und ihr Umfeld in neue Songs ĂŒbersetzen kann. Genau darin liegt die anhaltende Faszination dieses JubilĂ€ums.
WÀhrend viele Acts JubilÀen vor allem nutzen, um Deluxe-Editionen und Boxsets zu verkaufen, verankert die Band das zehnjÀhrige Bestehen von Sonic Highways vor allem in ihren Live-Abenden. Dort entscheidet sich, welche Songs Bestand haben, wie stark das Publikum auf bestimmte Passagen reagiert und welche Geschichten weitergetragen werden.
Die aktuelle Rolle von Sonic Highways im Repertoire zeigt, dass die Foo Fighters ihre Historie flexibel handhaben. Manche StĂŒcke tauchen monatelang nicht auf, kehren dann aber bei besonderen AnlĂ€ssen zurĂŒck. Gerade in US-StĂ€dten mit direktem Bezug zum Album nutzen sie diese Songs, um eine lokale Note in die Setlist zu bringen.
Im internationalen Vergleich steht das Werk fĂŒr eine der ambitioniertesten Rockproduktionen der 2010er-Jahre. Es verbindet dokumentarische Recherche, Stadtkultur, Studiohandwerk und klassischen Songwriter-Rock in einer Form, die damals ungewöhnlich war und bis heute selten kopiert wird. Das erklĂ€rt, warum das JubilĂ€um nicht nur fĂŒr Hardcore-Fans, sondern auch fĂŒr Musikjournalistinnen und Historiker interessant bleibt.
Wer die Entwicklung der Foo Fighters von den rohen AnfĂ€ngen der 90er ĂŒber hymnische Alben wie The Colour and the Shape bis hin zu den aktuellen Tourneen nachverfolgt, erkennt: Sonic Highways war ein mutiger Zwischenschritt, der der Band neue Wege eröffnet hat. Ohne dieses Experiment sĂ€he die zweite HĂ€lfte ihrer Laufbahn vermutlich anders aus.
Die Entscheidung, die Produktion mit einer TV-Serie zu verknĂŒpfen, war zudem ein frĂŒhes Beispiel fĂŒr transmediales ErzĂ€hlen im Rockkontext. Andere Acts haben diese Idee spĂ€ter aufgegriffen, etwa durch begleitende Podcasts, Dokus oder Video-Essays, die eine Platte in serielle Inhalte ĂŒbersetzen und Fans ĂŒber Wochen begleiten.
Der Blick auf zehn Jahre Sonic Highways ist daher auch ein Blick darauf, wie sich Albumkampagnen in Zeiten von Streaming und Social Media verĂ€ndert haben. Statt eines klassischen Release-Tages mit anschlieĂender Tour entstand ein vielschichtiger ErzĂ€hlbogen, der Musik, Bild, Interviews und Stadtgeschichten verschrĂ€nkt. Diese Struktur wirkt in den Strategien der Band bis heute nach.
Selbst wer das Album damals nur beilĂ€ufig wahrgenommen hat, begegnet seinen Spuren inzwischen an vielen Stellen: in Setlisten, in Doku-Ausschnitten, in Interviews und in der Art, wie die Foo Fighters ihre Beziehung zu amerikanischen StĂ€dten beschreiben. Das zehntjĂ€hrige JubilĂ€um ist deshalb kein nostalgischer Blick zurĂŒck, sondern ein Anlass, diese Linien neu zu entdecken.
Im Zentrum bleibt dabei immer die Musik. Gitarren, Schlagzeug, Gesang, die eingĂ€ngigen Refrains - all das trĂ€gt die Konzerte auch 2026. Sonic Highways liefert den erzĂ€hlerischen Unterbau, doch auf der BĂŒhne zĂ€hlt, wie unmittelbar die Songs wirken, wie laut die Fans mitsingen und wie stark sich die Energie zwischen Band und Publikum aufschaukelt.
Wer sich heute in die Welt des Albums vertieft, findet eine FĂŒlle von Verweisen auf lokale Szenen, vergessene Studios und genreprĂ€gende Figuren. Viele dieser Details erschlieĂen sich erst beim zweiten Hinsehen, etwa in den Texten, im Artwork oder in den Bonusmaterialien, die begleitend zur Serie erschienen. Das macht den Reiz des JubilĂ€ums aus: Es gibt auch zehn Jahre spĂ€ter noch Neues zu entdecken.
Dass die Foo Fighters diese Tiefe mit Stadiontauglichkeit verbinden, ist ihr Markenzeichen. Die Band schafft es, anspruchsvolle Themen so zu verpacken, dass sie auf groĂen Festivals ebenso funktionieren wie in intimen Dokumentarformaten. Sonic Highways war der Moment, in dem dieses Gleichgewicht besonders sichtbar wurde.
Im RĂŒckblick zeigt sich zudem, wie stark das Album die Wahrnehmung von Dave Grohl als moderner Rockchronist geprĂ€gt hat. Seine spĂ€tere Arbeit als Regisseur und Autor knĂŒpft an die Erfahrungen an, die wĂ€hrend der Dreharbeiten zu Sonic Highways gesammelt wurden. Die Verbindung von Musik, Geschichte und persönlicher Perspektive zieht sich seither durch viele seiner Projekte.
FĂŒr die Foo Fighters bleibt entscheidend, dass all diese FĂ€den auf der BĂŒhne zusammenlaufen. Das JubilĂ€um von Sonic Highways ist spĂŒrbar, aber nie aufdringlich: Es Ă€uĂert sich in Setlist-Entscheidungen, Ansagen und einzelnen Songmomenten, nicht in langen Nostalgie-Blöcken. So bleibt die Band im Heute verankert und nutzt ihre Geschichte als Ressource, nicht als Museum.
Wer in den kommenden Monaten ein Konzert besucht oder eine der zahlreichen Dokus rund um die Foo Fighters streamt, wird an vielen Stellen AnknĂŒpfungspunkte an die Reise durch acht StĂ€dte finden. Das zehntjĂ€hrige JubilĂ€um von Sonic Highways wirkt wie ein leiser Untertitel, der diese Gegenwart mit der experimentierfreudigen Phase der Bandmitte verbindet.
Auch abseits der BĂŒhnen zeigt sich die Langzeitwirkung des Projekts: Musikschulen, lokale Initiativen und Clubszene-Akteure verweisen gern auf die Serie, wenn es darum geht, die Bedeutung von Studios, ProberĂ€umen und Szeneorten zu vermitteln. Die Foo Fighters haben mit ihrer Reise durch die USA geholfen, diese Orte als kulturelle Infrastruktur sichtbar zu machen.
Das JubilĂ€um bietet somit nicht nur Anlass zur RĂŒckschau fĂŒr Fans, sondern auch eine Einladung, ĂŒber die Rolle von StĂ€dten, RĂ€umen und Szenen fĂŒr Rockmusik nachzudenken. In einer Zeit, in der Gentrifizierung viele Clubs verdrĂ€ngt und digitale Produktion immer wichtiger wird, ist diese Perspektive besonders wertvoll.
Die Foo Fighters erinnern mit der Geschichte von Sonic Highways daran, dass Rock nicht im luftleeren Raum entsteht, sondern in konkreten StraĂen, Kellern, Bars und Studios. Zehn Jahre spĂ€ter ist diese Botschaft aktueller denn je - und sie erklĂ€rt, warum die Band ihr JubilĂ€um auf den BĂŒhnen der Welt so prĂ€sent mit sich trĂ€gt.
Foo Fighters im Fokus
- Act: Foo Fighters
- Genre: Alternative-Rock, Post-Grunge
- Herkunft: Seattle, USA
- Aktiv seit: Mitte der 1990er-Jahre
- SchlĂŒsselwerke: The Colour and the Shape, Wasting Light, Sonic Highways, But Here We Are
- Label: u.a. RCA Records
- Charts / Zertifizierungen: Mehrfach Gold und Platin in USA, GroĂbritannien und weiteren MĂ€rkten
Wie haben Sonic Highways die Foo Fighters verÀndert?
Das Projekt Sonic Highways hat die Foo Fighters von einer etablierten Rockband zu einer Art musikalischer Chronistin gemacht. Die BeschÀftigung mit lokalen Szenen und Studiogeschichte hat ihren Blick auf Produktion, Songwriting und Tourdramaturgie dauerhaft erweitert.
Warum gilt Sonic Highways als SchlĂŒsselwerk der Foo Fighters?
Das Album verbindet klassische Foo-Fighters-Hymnen mit einem dokumentarischen Ansatz. Acht StĂ€dte, acht Studios und zahlreiche GesprĂ€che mit Szene-GröĂen machten Sonic Highways zu einem Konzeptwerk, das bis heute Einfluss auf die kreativ-experimentelle Seite der Band hat.
Welche Rolle spielt das Sonic-Highways-JubilĂ€um fĂŒr aktuelle Konzerte?
Bei aktuellen Shows nutzen die Foo Fighters das zehnjĂ€hrige JubilĂ€um, um ausgewĂ€hlte Songs des Albums wieder stĂ€rker zu betonen, passende Visuals einzubinden und die Entstehungsgeschichten der StĂŒcke in kurzen Ansagen zu erzĂ€hlen - ohne die Setlists in reine Nostalgieprogramme zu verwandeln.
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