The 1975, Rockmusik

The 1975 und die neue Ära des Poprock

17.05.2026 - 21:53:55 | ad-hoc-news.de

The 1975 prägen mit stiloffenem Poprock eine ganze Generation und sind längst zu Festival-Headlinern gereift.

The 1975, Rockmusik, Musik-News
The 1975, Rockmusik, Musik-News

Als The 1975 im Sommer 2024 ihre bis dahin größte Europa-Tour ankündigten, war klar: Diese Band hat den Sprung aus der Indie-Nische ins ganz große Raster geschafft. In Deutschland füllten die Konzerte der Gruppe um Frontmann Matty Healy inzwischen Arenen, in denen noch wenige Jahre zuvor nur etablierte Rock-Acts wie Muse oder Coldplay spielten.

Aktuelle Entwicklung rund um The 1975

In den vergangenen Monaten stand bei The 1975 alles im Zeichen der Live-Rückkehr und der Aufarbeitung eines außergewöhnlich erfolgreichen Albumzyklus. Nach dem Studioalbum Being Funny in a Foreign Language, das 2022 erschienen ist, konzentrierte sich die Band auf eine groß angelegte Welttournee mit Stationen in Nordamerika, Europa und Asien.

Wie unter anderem der britische Guardian und das US-Magazin Billboard berichteten, sorgte die Tour insbesondere in Großbritannien und den USA für ausverkaufte Abende. In London spielten The 1975 in der O2 Arena, in den USA traten sie in großen Venues auf, die sonst Pop-Superstars vorbehalten bleiben. Deutsche Konzerttermine führten die Formation unter anderem in Hallen wie die Lanxess Arena in Köln und die Barclays Arena in Hamburg.

Gleichzeitig halten sich Spekulationen über die nächste Studioproduktion. Offizielle Ankündigungen für ein neues Album mit Titel oder Datum liegen jedoch nicht vor. Stattdessen deutet die Band in Interviews an, dass sie sich Zeit für neue Songs nehmen will, um an die künstlerische Vielfalt von Werken wie A Brief Inquiry into Online Relationships und Notes on a Conditional Form anzuknüpfen. Konkrete Veröffentlichungstermine wurden von der Gruppe oder ihrem Label Dirty Hit bisher nicht bestätigt (Stand: 17.05.2026).

Für deutsche Fans besonders relevant: Laut Tourübersicht auf der offiziellen Bandseite und Berichten von Medien wie Musikexpress hat die Gruppe ihre Live-Aktivitäten weiterhin international im Blick, konkrete neue Deutschland-Daten sind aber derzeit noch nicht final public gemacht. Damit bleibt der Fokus bis auf Weiteres auf der bisherigen Diskografie, die sich inzwischen über fünf Studioalben erstreckt und im Streaming sehr präsent ist.

  • Band: The 1975, britische Poprock-Formation aus Manchester
  • Aktuelle Studioveröffentlichung: Being Funny in a Foreign Language (2022)
  • Zentrale Alben: The 1975, I Like It When You Sleep, for You Are So Beautiful yet So Unaware of It, A Brief Inquiry into Online Relationships, Notes on a Conditional Form
  • Label: Dirty Hit in Kooperation mit Interscope Records
  • Genre-Spektrum: Pop, Rock, Indie, 80er-Synthpop, R&B-Anleihen, Elektronik

Wer The 1975 sind und warum die Band gerade jetzt zählt

Die Geschichte von The 1975 ist eine der beständigen Selbst-Erneuerung. Die vier Musiker aus der Region Manchester – Matty Healy (Gesang, Gitarre), Adam Hann (Gitarre), Ross MacDonald (Bass) und George Daniel (Schlagzeug, Produktion) – haben sich in knapp anderthalb Jahrzehnten von einer britischen Newcomer-Formation zu einem global diskutierten Popphänomen entwickelt.

In Deutschland spielte die Gruppe anfänglich vor allem im Indie-Kontext eine Rolle. Radioeinsätze bei Sendern wie 1Live und Fritz sowie Berichte etwa bei laut.de und im deutschen Rolling Stone sorgten dafür, dass die Band sich auch hierzulande aus der Liebhaber-Ecke herausarbeitete. Spätestens mit dem zweiten Album I Like It When You Sleep, for You Are So Beautiful yet So Unaware of It wurde deutlich, dass es sich nicht um eine kurzlebige Hype-Band handelt.

Warum The 1975 gerade jetzt wichtig sind, zeigt sich an mehreren Punkten. Zum einen haben sie es geschafft, den Sound der 80er-Jahre – mit breiten Synthesizern, Hallgitarren und großen Pop-Refrains – ins Streaming-Zeitalter zu übertragen, ohne dabei nostalgisch zu wirken. Zum anderen verhandeln ihre Songs Themen wie digitale Überforderung, Social Media, politische Gegenwart und persönliche Unsicherheit auf eine Art, die vor allem eine jüngere Hörerschaft anspricht.

Während viele Rockgruppen der 2000er-Jahre im digitalen Wandel an Sichtbarkeit verloren, konnten The 1975 in der Playlist-Logik von Plattformen wie Spotify oder Apple Music Fuß fassen. Ein Song wie Somebody Else entwickelte sich dort zum Dauerbrenner, auch wenn er in klassischen Single-Charts zunächst nur moderat performte. Die Band profitiert zudem davon, dass sie bewusst mit Popcodes arbeitet – etwa bei Visuals, Bühne und Choreografie – ohne den Kern eines gitarrenbasierten Ensembles zu verlieren.

Herkunft und Aufstieg von The 1975

Die Wurzeln von The 1975 reichen bis in die frühen 2000er-Jahre zurück. Die Mitglieder lernten sich an einer Schule im Großraum Manchester kennen und spielten über Jahre hinweg unter verschiedenen Namen. Erst später einigte sich das Quartett auf die Bezeichnung The 1975, inspiriert von einer Notiz in einem alten Buch, in dem diese Jahreszahl stand. Die Stadt Manchester selbst mit ihrer langen Tradition von Bands wie Joy Division, The Smiths, Oasis oder später The 1975-Bekannten wie Everything Everything bildet den kulturellen Hintergrund für den Aufstieg der Gruppe.

Der Durchbruch gelang mit der Debüt-EP und dem 2013 veröffentlichten selbstbetitelten Album The 1975. Das Werk stieg in Großbritannien an die Spitze der UK Albums Chart, was zahlreiche Medien wie die BBC und NME ausführlich begleiteten. In Deutschland erreichte die Platte zwar nicht die oberen Regionen der Offiziellen Deutschen Charts, schaffte es aber in die Hitlisten und legte die Grundlage für eine wachsende Fanbasis.

Das zweite Album, I Like It When You Sleep, for You Are So Beautiful yet So Unaware of It, folgte 2016 und markierte den Moment, in dem die Gruppe endgültig aus der Indie-Ecke heraustrat. Laut den offiziellen Zahlen der britischen Charts und Billboard stieg die Platte sowohl in Großbritannien als auch in den USA auf Platz eins der Albumhitlisten. In Deutschland war ein deutliches Wachstum bei Verkäufen und Streams zu beobachten, auch wenn die Toppositionen hier von anderen Popacts dominiert wurden.

Der weitere Aufstieg setzte sich mit A Brief Inquiry into Online Relationships (2018) fort. Dieses Album wurde von vielen Kritikern als inoffizielle Konzeptplatte zur digitalen Gegenwart gelesen. Pitchfork vergab eine hohe Wertung, der britische Guardian lobte die Mischung aus Pop, Jazz-Anleihen und elektronischen Experimenten. In Interviews erklärten die Musiker, dass sie sich bewusst an der Tradition großer, ambitionierter Popalben orientierten.

Mit dem 2020 erschienenen Notes on a Conditional Form dehnte die Gruppe das Spektrum noch weiter aus, bevor 2022 das vergleichsweise fokussierte Being Funny in a Foreign Language erschien. Produziert unter anderem von Jack Antonoff, der auch für Taylor Swift, Lana Del Rey oder Lorde gearbeitet hat, setzte das Album auf eine kompaktere Laufzeit und ein klarer strukturiertes Songwriting. In den Offiziellen Deutschen Charts erreichte die Platte einen respektablen Platz im vorderen Mittelfeld, während sie in Großbritannien erneut in der Spitze auftauchte.

Parallel zu den Studioalben entwickelte sich die Live-Reputation der Gruppe. Auftritte bei Festivals wie Reading und Leeds, Coachella oder Lollapalooza Chicago machten The 1975 zu einem gefragten Headliner der internationalen Saison. In Deutschland standen sie unter anderem auf Bühnen von Festivals wie dem Hurricane oder dem Southside, wo sie mit aufwendiger Lichtshow, Bühnenbild und einer stilsicheren Setlist überzeugten.

Signature-Sound, Stil und Schlüsselwerke

Das zentrale Merkmal des Sounds von The 1975 ist eine auffällige Verschmelzung von Pop, Rock, Elektronik und R&B-Elementen. Gitarrist Adam Hann setzt häufig auf Chorus- und Reverb-Effekte, die an 80er-Bands wie The Cure oder INXS erinnern, während Schlagzeuger und Produzent George Daniel mit programmierten Beats und Samples arbeitet, die eher im Bereich moderner Pop- und HipHop-Produktionen angesiedelt sind.

Das Debütalbum The 1975 legte die Basis dieses Stils. Songs wie Sex oder Chocolate verbinden Gitarrenriffs mit Pop-Hooks, während Robbers den Hang zu dramatischen, fast schon filmischen Balladen zeigt. Kritikerinnen und Kritiker lobten die Band damals vor allem für ihre Fähigkeit, eingängige Melodien mit einem dunkleren, melancholischen Unterton zu kombinieren.

Besonders prägend für das Gesamtbild der Gruppe ist jedoch I Like It When You Sleep, for You Are So Beautiful yet So Unaware of It. Das Album steht exemplarisch für den maximalistischen Ansatz der Formation: Electro-Funk in Love Me, R&B-nahe Balladen wie Ugh!, Ambient-Interludes und große Pop-Hymnen fügen sich zu einem weit ausufernden Werk. Viele Fans und Beobachter sehen diese Platte bis heute als künstlerischen Höhepunkt.

A Brief Inquiry into Online Relationships gilt wiederum als das inhaltlich ambitionierteste Album von The 1975. Hier verhandelt die Band Themen wie Social-Media-Sucht, politische Polarisierung, Fake News und Einsamkeit im Netz. Stücke wie Love It If We Made It oder It’s Not Living (If It’s Not With You) greifen gesellschaftliche und persönliche Krisen auf, ohne platte Parolen zu bemühen. Die Mischung aus Textintensität und Pop-Appeal führte dazu, dass das Werk auf zahlreichen Jahresbestenlisten landete.

Mit Notes on a Conditional Form weitete das Quartett seine Palette weiter aus. Das Album ist fragmentarischer, experimenteller und zugleich persönlicher. Es enthält Kollaborationen mit Künstlerinnen wie FKA twigs und lässt Elemente aus UK-Garage, Punk und orchestraler Filmmusik einfließen. Zwar spaltete die Länge und Vielfalt des Albums die Kritik, doch gerade darin zeigt sich der Wille der Gruppe, sich nicht festlegen zu lassen.

Being Funny in a Foreign Language schließlich wird häufig als bewusste Rückbesinnung auf kompakteres Songwriting beschrieben. Der Einfluss von Produzent Jack Antonoff ist hörbar in der klaren Struktur der Stücke, etwa bei Happiness oder Part of the Band. Wo die Vorgänger mit Überlänge experimentierten, konzentriert sich dieses Werk auf eine gute halbe Stunde Popmusik mit hohem Wiederhörwert. Magazine wie Rolling Stone und NME hoben besonders hervor, wie gut die Band es hier versteht, komplexe Themen in zugängliche, radiotaugliche Songs zu gießen.

Live setzen The 1975 ihren Signature-Sound in aufwendig inszenierten Shows um. Die Setlists mischen Hits wie Somebody Else, Love It If We Made It, The Sound und It’s Not Living (If It’s Not With You) mit tiefer angeschnittenen Albumtracks. Der Gesang von Matty Healy bewegt sich zwischen zurückgenommener Intimität und expressiver Theatralik, unterstützt von einer oft filmisch wirkenden Lichtregie. Immer wieder arbeitet die Band mit strukturierten Bühnenbildern, die an Wohnungen, TV-Studios oder urbane Räume erinnern und so eine zusätzliche Bedeutungsebene schaffen.

Kulturelle Wirkung und Vermächtnis

Die kulturelle Bedeutung von The 1975 lässt sich nicht allein an Chartpositionen ablesen, obwohl diese beeindruckend sind. Mehrere Alben erreichten die Spitzenplätze in Großbritannien, und auch in den USA stieg die Band in die oberen Regionen der Billboard 200 ein. In Deutschland sind die Offiziellen Deutschen Charts weniger von der Gruppe dominiert, aber die stetige Präsenz in Streaming-Listen, Social Media und Festival-Line-ups zeigt, dass die Formation auch hierzulande fest verankert ist.

Ein wichtiger Teil des Vermächtnisses liegt in der Art, wie The 1975 mit Offenheit und Ambivalenz umgehen. Die Texte von Matty Healy sprechen oft Unsicherheiten, Zweifel und Widersprüche an, ohne fertige Lösungen anzubieten. Viele Hörerinnen und Hörer, insbesondere aus jüngeren Generationen, finden sich in dieser Haltung wieder. Medien wie Die Zeit und FAZ haben die Band in diesem Kontext als Stimme einer von Social Media geprägten Jugend beschrieben.

Darüber hinaus hat die Gruppe mit ihren Alben einen Beitrag zur Auflösung klarer Genregrenzen geleistet. Wo früher zwischen Rockband und Popact scharf getrennt wurde, bespielt The 1975 bewusst beide Felder. Sie treten bei Gitarrenfestivals neben Rockgrößen auf, finden aber genauso gut Platz in Pop-Playlists und Mainstream-Radioprogrammen. Diese Vielseitigkeit erinnert an Acts wie The 1975s Zeitgenossen The 1975 im weiteren Sinne vergleichbare Künstler wie The 1975s Labelkolleginnen Wolf Alice oder Beabadoobee, die ebenfalls zwischen Indie, Rock und Pop wechseln.

In Großbritannien wurden The 1975 mehrfach mit Preisen wie den Brit Awards ausgezeichnet oder nominiert, unter anderem in Kategorien wie Best Group oder Best British Album. Auch wenn die Band nicht jede Nominierung in einen Preis umwandelte, unterstreichen diese Ehrungen den Status im Mutterland. International zählt die Formation zu den wichtigsten britischen Poprock-Exporten der letzten Dekade neben Künstlerinnen wie Dua Lipa oder Ed Sheeran, allerdings mit deutlich stärkerer Gitarrenorientierung.

In Deutschland zeigt sich die Wirkung vor allem an der Dichte der Fan-Community. Auf Plattformen wie Instagram, TikTok oder Reddit tauschen sich Fans über Setlists, Lieblingssongs, Merch-Designs und die oft diskutierten Bühnenperformances von Matty Healy aus. Coverversionen von Songs der Band tauchen in der heimischen Indie-Szene ebenso auf wie Referenzen in Podcasts oder Musikblogs. Auch jüngere deutsche Acts im Indie- und Bedroom-Pop-Bereich nennen The 1975 als Einfluss, wenn es um Sounddesign, Gitarrenästhetik oder textliche Offenheit geht.

Nicht zu unterschätzen ist außerdem die Rolle des Produzenten und Schlagzeugers George Daniel, der inzwischen als gefragter Studiopartner auch außerhalb des Bandkontexts auftritt. Seine Handschrift im Bereich Drum Programming und Sounddesign hat dazu beigetragen, dass The 1975 für viele junge Produzenten zum Referenzpunkt geworden sind. In Kombination mit den Melodien von Healy, den Gitarrenflächen von Hann und dem Fundament von MacDonald ergibt sich ein Bandklang, der trotz aller stilistischen Wechsel immer wieder erkennbar bleibt.

Häufige Fragen zu The 1975

Wer sind The 1975 und aus welcher Stadt stammt die Band?

The 1975 ist eine britische Poprock-Formation, die in der Region Manchester entstanden ist. Die Kernbesetzung besteht aus Matty Healy, Adam Hann, Ross MacDonald und George Daniel, die seit den 2000er-Jahren gemeinsam Musik machen.

Welche Alben von The 1975 gelten als besonders wichtig?

Zu den Schlüsselwerken zählen das Debüt The 1975, das stilistisch vielfältige I Like It When You Sleep, for You Are So Beautiful yet So Unaware of It und das inhaltlich ambitionierte A Brief Inquiry into Online Relationships. Ebenfalls bedeutsam sind das experimentelle Notes on a Conditional Form und das konzentriertere Being Funny in a Foreign Language.

Wie erfolgreich sind The 1975 in Deutschland?

In Deutschland sind The 1975 vor allem als Live-Act und Streaming-Phänomen präsent. Die Studioalben erreichten die Offiziellen Deutschen Charts, wenn auch meist nicht in den obersten Positionen. Dafür wächst die Fanbasis kontinuierlich, wie ausverkaufte Konzerte und starke Abrufzahlen bei Streamingdiensten zeigen.

Welche Rolle spielt Produzent George Daniel im Sound von The 1975?

George Daniel ist nicht nur Schlagzeuger, sondern prägt als Produzent wesentlich den Klang der Band. Er verbindet Live-Drums mit programmierten Beats, Samples und elektronischen Texturen. Dadurch entsteht eine Mischung aus organischem Rockfundament und moderner Popproduktion, die zum Markenzeichen der Formation geworden ist.

Gibt es Pläne für neue Musik oder eine weitere Tour von The 1975?

Die Gruppe hat in Interviews angedeutet, an neuer Musik zu arbeiten, konkrete Details zu einem kommenden Album liegen jedoch noch nicht offiziell vor. Ebenso kursieren Diskussionen über mögliche weitere Tourneen. Konkrete, verifizierte Termine für Deutschland wurden von offizieller Seite bislang nicht bekanntgegeben (Stand: 17.05.2026).

The 1975 in den sozialen Netzwerken und im Streaming

Die Präsenz von The 1975 in sozialen Netzwerken und auf Streaming-Plattformen ist ein zentraler Faktor für ihre internationale Reichweite. Viele Songs der Band entwickeln sich über Playlists und virale Clips zu langfristigen Favoriten, unabhängig von klassischen Single-Charts.

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