The Smiths, Rockmusik

The Smiths und ihr anhaltender Einfluss

16.05.2026 - 11:48:25 | ad-hoc-news.de

Wie The Smiths mit nur vier Studioalben Indie-Rock und Pop bis heute prägen und in Deutschland weiter wachsen

The Smiths, Rockmusik, Popmusik
The Smiths, Rockmusik, Popmusik

Ein Gitarrenakkord, Morrisseys Bariton und Johnny Marrs schimmernde Riffs genügen, um The Smiths binnen Sekunden erkennbar zu machen – auch mehr als dreißig Jahre nach ihrer Auflösung bleibt die Band ein Fixpunkt für Indie-Rock und Popfans in Deutschland.

Aktuelle Entwicklung rund um The Smiths

Im engeren Sinn gibt es bei The Smiths seit Jahren keine Reunion, keine neue Tournee und kein komplett neues Studioalbum. Die Gruppe um Morrissey und Johnny Marr bleibt offiziell aufgelöst, was sowohl der Guardian als auch die BBC in Rückblicken immer wieder betonen. Dennoch sind The Smiths 2026 präsenter denn je: Reissues, Streaming-Boom und neue Generationen von Indie-Bands halten das Vermächtnis lebendig.

Laut den Streaming-Auswertungen von Diensten wie Spotify, über die etwa Billboard und die Official Charts Company berichten, gehören Klassiker wie There Is a Light That Never Goes Out und How Soon Is Now? inzwischen global zu den meistgehörten Alternative-Tracks der achtziger Jahre. Auch in Deutschland verzeichnen die Songs kontinuierlich hohe Abrufzahlen; genaue Nutzerzahlen werden von den Plattformen traditionell nicht im Detail veröffentlicht, doch die Platzierung in zahlreichen kuratierten Indie-Playlists zeigt die anhaltende Popularität.

Physische Neuauflagen – von farbigem Vinyl bis zu Boxsets – erscheinen in regelmäßigen Abständen über das Label Rough Trade und werden in Magazinen wie Rolling Stone Deutschland und Musikexpress ausführlich besprochen. Diese Reissues sind zwar keine spektakulären Neuveröffentlichungen, dienen aber als kontinuierlicher Anknüpfungspunkt für neue Fans und Sammlerinnen.

Hinzu kommen Jubiläen der vier Studioalben von The Smiths, die in den kommenden Jahren verstärkt im Fokus stehen. Schon das vierzigste Jubiläum des Debütalbums The Smiths rückt näher und wird von internationalen Medien wie NME und Pitchfork in Ausblicken auf kommende Kanonfeiern erwähnt. Für den deutschen Markt darf man mit zusätzlichen Vinyl-Editionen und Schwerpunktartikeln in hiesigen Medien rechnen, auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt keine konkreten Editionen offiziell bestätigt sind.

Stand: 16.05.2026 sind keine neuen Tourdaten, keine Reunion-Pläne und keine frischen Studioaufnahmen angekündigt. Alles konzentriert sich auf Katalogpflege, Archivmaterial und das wachsende Echo von The Smiths im Werk jüngerer Acts – von britischen Indie-Bands bis zu deutschen Gitarrenformationen.

  • Keine Reunion oder neue Tour der Band bestätigt
  • Regelmäßige Reissues ĂĽber Rough Trade im Handel
  • Klassiker der Gruppe in Streaming-Playlists stark vertreten
  • Jubiläen der Alben sorgen fĂĽr anhaltende mediale Aufmerksamkeit

Wer The Smiths sind und warum die Band heute zählt

The Smiths gelten als eine der prägendsten Indie-Rock-Gruppen der achtziger Jahre. Die Formation aus Manchester kombinierte Johnny Marrs jangleartige Gitarren mit Morrisseys lakonischem Gesang und teils sarkastischen, teils verletzlichen Texten. Dieser Mix prägte eine Ära des britischen Gitarrenpops zwischen Post-Punk und frühem Britpop.

Für ein deutsches Publikum, das vielleicht eher mit Bands wie The Cure, R.E.M. oder den frühen Radiohead sozialisiert wurde, sind The Smiths eine Art fehlendes Bindeglied. Sie stehen für eine Ästhetik, in der Melancholie, Humor und Alltagsbeobachtung untrennbar verbunden werden. Wie Musikexpress in einem Dossier betont, ist die Gruppe außerdem ein zentraler Referenzpunkt für die britische Indie-Szene der neunziger und nuller Jahre – von Oasis bis zu The 1975.

Auch in Deutschland ist der Einfluss deutlich spürbar. Vertreter der Hamburger Schule, etwa Tocotronic, haben in Interviews mit laut.de und Der Spiegel wiederholt auf The Smiths als wichtige Inspirationsquelle verwiesen. Das gilt musikalisch für den Gitarrensound genauso wie inhaltlich für die Verbindung von persönlicher Verletzlichkeit und subtiler Gesellschaftskritik.

Heute zählen The Smiths, obwohl seit 1987 Geschichte, deshalb weiterhin: Sie bieten einen Kanonplatz für alle, die sich für Indie-Rock, Alternative und die Geschichte britischer Popmusik interessieren. Zugleich bleibt die Band Stoff für Debatten – über Morrisseys spätere politische Äußerungen, über den Umgang mit problematischen Künstlern und über die Frage, wie man Kunst und Person voneinander trennt.

Herkunft und Aufstieg von The Smiths

Gegründet wurden The Smiths 1982 in Manchester. Die Bandbesetzung bestand in der klassischen Phase aus Morrissey als Sänger, Johnny Marr an der Gitarre, Andy Rourke am Bass und Mike Joyce am Schlagzeug. Marr und Morrissey hatten sich in der lokalen Szene schnell als kreativer Kern herauskristallisiert. Laut Rolling Stone und NME trafen sie während der frühen achtziger Jahre in einem Klima, das vom Erbe des Punk, von Post-Punk-Bands wie Joy Division und dem Aufkommen der britischen Indie-Labels geprägt war.

1983 unterschrieben The Smiths bei Rough Trade Records, einem Label, das bereits Acts wie The Fall und Scritti Politti unter Vertrag hatte. Die Debütsingle Hand in Glove machte die Gruppe zunächst in der britischen Indie-Szene bekannt. Ihr erstes Album The Smiths erschien 1984 und erreichte nach Angaben der Official Charts Company die Top 5 der britischen Albumcharts, ein beachtlicher Erfolg für einen vergleichsweise sperrigen Gitarrenact.

Der Durchbruch kam mit dem zweiten Studioalbum Meat Is Murder (1985), das in Großbritannien sogar an der Chartspitze landete. Songs wie The Headmaster Ritual und That Joke Isnt Funny Anymore verbanden gesellschaftspolitische Themen – etwa Kritik an autoritären Schulsystemen und der Fleischindustrie – mit eingängigen Melodien. Damit trafen The Smiths in der Thatcher-Ära einen Nerv: Die Band wurde zum Sprachrohr einer desillusionierten, aber nicht hoffnungslosen Jugend.

Mit The Queen Is Dead (1986) veröffentlichten The Smiths das Album, das von vielen Kritikerinnen und Kritikern als ihr Meisterwerk betrachtet wird. Laut Pitchfork und Rolling Stone zählt es zu den besten Alben der achtziger Jahre überhaupt. Der Longplayer verbindet hymnische Stücke wie There Is a Light That Never Goes Out mit bissigen Kommentaren auf das britische Establishment im Titelsong The Queen Is Dead.

Das vierte und letzte Studioalbum Strangeways, Here We Come erschien 1987, zu einem Zeitpunkt, als interne Spannungen die Band bereits zerrieben hatten. Kurz nach Veröffentlichung lösten The Smiths sich auf. Grund waren unterschiedliche künstlerische Vorstellungen, persönliche Konflikte und Streit um Songwriting-Credits und Tantiemen, wie unter anderem die BBC und The Guardian auf Basis von Interviews mit den Beteiligten rekonstruiert haben.

In Deutschland waren Charts-Erfolge zu Lebzeiten der Band vergleichsweise moderat. Die Offiziellen Deutschen Charts listen die Alben in den achtziger Jahren eher in unteren Regionen, während The Smiths vor allem durch Mundpropaganda, Fanzines, Import-Plattenläden und später durch CD-Neuauflagen ihren Ruf ausbauten. Erst mit dem allgemeinen Retro-Boom der neunziger und nuller Jahre gewann die Gruppe im deutschsprachigen Raum eine breitere Hörerschaft.

Signature-Sound, Stil und SchlĂĽsselwerke von The Smiths

Das Klangbild von The Smiths wird maßgeblich von Johnny Marrs Gitarrenarbeit geprägt. Er entwickelte einen schimmernden, arpeggierten Stil, der auf offenen Akkorden, komplexen Voicings und mehrspurigen Overdubs basiert. Anstatt brachialer Powerchords setzte die Band auf filigrane Gitarrenteppiche, häufig in schillernden Tonarten, über denen Morrisseys Gesangslinien weit ausschwingen.

Morrissey wiederum etablierte sich als unkonventioneller Frontmann. Seine Texte kreisen um Einsamkeit, unerfĂĽllte Liebe, soziale AuĂźenseiter, die Enge der Vororte und die WidersprĂĽche zwischen privater Sehnsucht und gesellschaftlichen Erwartungen. Dabei nutzt er trockenen Humor, literarische Referenzen und bewusste Ăśberzeichnung. Wie der New Musical Express hervorhebt, sind zahlreiche Songs von The Smiths voll von Anspielungen auf Autoren wie Oscar Wilde oder auf britische Kulturprodukte der Nachkriegszeit.

Zu den Schlüsselwerken der Band gehören alle vier Studioalben sowie mehrere Kompilationen. The Smiths (1984) präsentiert die Gruppe noch rau, mit deutlichen Post-Punk-Elementen. Meat Is Murder (1985) erweitert das Spektrum um Funk- und Rockabilly-Anleihen. The Queen Is Dead (1986) gilt als künstlerischer Höhepunkt, während Strangeways, Here We Come (1987) einen etwas glatteren, produktionstechnisch reicheren Sound bietet.

Wichtige Songs, die heute in Streaming-Statistiken und Kritikerlisten herausragen, sind unter anderem This Charming Man, There Is a Light That Never Goes Out, How Soon Is Now?, Bigmouth Strikes Again, Panic und Please Please Please Let Me Get What I Want. Einige dieser Titel erschienen ursprĂĽnglich auf Singles oder Kompilationen wie Hatful of Hollow und The World Won't Listen. Gerade How Soon Is Now? sticht durch sein markantes Tremolo-Riff heraus, das in zahlreichen Filmen und Serien verwendet wurde.

Produziert wurden die Alben überwiegend von Stephen Street sowie teilweise von John Porter und Morrissey und Marr selbst, wie aus den Credits und Angaben bei Rough Trade hervorgeht. Stephen Street, der später auch mit Blur arbeitete, trug wesentlich dazu bei, den Gitarrensound klar und präsent zu halten, ohne die melancholische Grundstimmung zu verwässern.

Insgesamt ist der Stil von The Smiths weniger durch technische Virtuosität als durch das Zusammenspiel von Musik und Text geprägt. Bassist Andy Rourke und Schlagzeuger Mike Joyce lieferten ein rhythmisches Fundament, das von Funk und Soul ebenso beeinflusst war wie von klassischem Rock. Dieser Groove kontrastierte auf spannende Weise mit den oft introspektiven Lyrics und Marrs filigranen Figuren.

Viele Kritikerinnen und Kritiker, darunter Autorinnen des Rolling Stone und der FAZ, betonen, dass The Smiths sich durch eine seltene Kombination aus Pop-Appeal und künstlerischer Eigenwilligkeit auszeichnen. Ihre Songs sind eingängig, aber nie simpel, emotional direkt, aber zugleich voller Zwischentöne.

Kulturelle Wirkung und Vermächtnis

Obwohl die aktive Phase von The Smiths nur wenige Jahre umfasste, ist ihr kultureller Fußabdruck enorm. In Großbritannien werden sie häufig in einem Atemzug mit The Beatles, The Clash und The Stone Roses genannt, wenn es um einflussreiche Gitarrenbands geht. Das Magazin MOJO listet The Queen Is Dead regelmäßig unter den wichtigsten Alben der Popgeschichte.

Ihr Einfluss reicht weit über den Indie-Rock hinaus. Britpop-Bands der neunziger Jahre, etwa Oasis, Blur und Suede, haben wiederholt auf The Smiths verwiesen. Auch US-amerikanische Acts wie The Killers oder Death Cab for Cutie nennen die Gruppe als Inspiration. In Interviews, etwa mit Pitchfork, heben viele dieser Künstlerinnen und Künstler den Mut der Band hervor, persönliche Schwäche und Sehnsüchte ins Zentrum von Popsongs zu rücken.

In Deutschland wirkte die Band besonders stark auf die Gitarren- und Indie-Szene. Musikerinnen und Musiker der Hamburger Schule – etwa Dirk von Lowtzow von Tocotronic oder Bernd Begemann – haben in Gesprächen mit Medien wie Der Spiegel und Deutschlandfunk Kultur betont, wie wichtig The Smiths für ihre Auffassung von Pop als reflektierter, literarisch geprägter Kunstform waren. Auch neuere Indie-Acts aus Berlin und Köln greifen den jangleartigen Gitarrensound auf und verbinden ihn mit deutschsprachigen Texten.

Hinzu kommt die visuelle und ästhetische Wirkung. Die Plattencover von The Smiths, häufig mit Schwarzweiß-Fotografien und typografisch klar gestaltet, sind zu Ikonen der Popkultur geworden. Sie greifen Szenen aus alten Filmen, Fotografien von Schauspielern oder Militärmotiven auf und geben den Veröffentlichungen einen artifiziellen, cineastischen Rahmen. Diese Bildsprache beeinflusst bis heute Indie-Cover-Designs.

Was Auszeichnungen angeht, waren The Smiths zu ihrer aktiven Zeit zwar Kritikerlieblinge, erhielten aber weniger Mainstream-Preise als etwa U2 oder Dire Straits. Dennoch tauchen ihre Alben in zahlreichen Bestenlisten auf. Laut Rolling Stone und der New Musical Express zählen mehrere Veröffentlichungen der Band zu den wichtigsten Alben des 20. Jahrhunderts. International wurden sie vielfach in Hall-of-Fame-ähnliche Listen aufgenommen, auch wenn eine offizielle Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame bislang aussteht.

In Deutschland erhielten The Smiths nach Angaben des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI) keine klassischen Gold- oder Platin-Auszeichnungen in der Hochphase der Band. Der eigentliche Erfolg spielte sich eher in Nischenmärkten und Fanszenen ab. Seit den neunziger Jahren jedoch gehört die Gruppe zum festen Repertoire von Alternative-Clubs; Songs wie There Is a Light That Never Goes Out sind Standard auf Indie-Disco-Playlists von Hamburg bis München.

Das Vermächtnis der Band ist auch deshalb so stabil, weil es an vielen Punkten anschlussfähig bleibt. In Zeiten, in denen Fragen von Identität, Zugehörigkeit und gesellschaftlichem Druck wieder stärker diskutiert werden, wirken die Themen von The Smiths erstaunlich aktuell. Gleichzeitig erlaubt der zeitlose Gitarrensound, dass neue Generationen Zugang finden, auch ohne die damaligen politischen Kontexte im Detail zu kennen.

Nicht zu unterschätzen ist dabei die andauernde Fankultur: Von Fanzines und Fanforen ging es über in Social-Media-Communities, in denen seltene Live-Aufnahmen, Bootlegs und Erinnerungen geteilt werden. Immer wieder tauchen auch Tribute-Bands auf, die in europäischen Clubs die Musik von The Smiths live aufführen. In deutschen Städten wie Berlin, Hamburg und Köln gibt es regelmäßig Tribute-Abende, bei denen komplette Alben nachgespielt werden.

Häufige Fragen zu The Smiths

Wie viele Studioalben haben The Smiths veröffentlicht?

The Smiths haben in ihrer aktiven Zeit vier Studioalben veröffentlicht: The Smiths (1984), Meat Is Murder (1985), The Queen Is Dead (1986) und Strangeways, Here We Come (1987). Dazu kommen mehrere Kompilationen und Liveaufnahmen, die teils parallel erschienen und teils später als Zusammenstellungen herausgegeben wurden.

Warum haben The Smiths sich aufgelöst?

Die Auflösung von The Smiths 1987 war das Ergebnis mehrerer Faktoren. In Interviews, die unter anderem von der BBC und dem Guardian dokumentiert wurden, nennen Bandmitglieder künstlerische Differenzen zwischen Morrissey und Johnny Marr, persönlichen Stress durch den plötzlichen Erfolg sowie Streitigkeiten um Songwriting-Credits und finanzielle Fragen. Eine Reunion wurde seitdem immer wieder medial diskutiert, aber nie umgesetzt.

Welche Bedeutung haben The Smiths fĂĽr die deutsche Musikszene?

In Deutschland waren The Smiths nie eine klassische Chartband, hatten aber starken Einfluss auf die Indie- und Alternative-Szene. Musikerinnen und Musiker der Hamburger Schule sowie verschiedene Gitarrenbands aus Berlin und Köln verweisen auf die Gruppe als Inspiration, vor allem in Bezug auf die Verbindung von introspektiven Texten und eingängigem Gitarrensound. In Clubs gehören Songs der Band seit den neunziger Jahren zum Standardrepertoire.

Gibt es neue Musik oder eine Reunion von The Smiths?

Stand: 16.05.2026 gibt es keine neuen Studioaufnahmen und keine angekündigte Reunion von The Smiths. Morrissey und Johnny Marr verfolgen seit den späten achtziger Jahren jeweils eigene Solokarrieren und Projekte. Medienberichte über mögliche Wiedervereinigungen tauchen immer wieder auf, werden aber von den Beteiligten regelmäßig dementiert oder als unrealistisch dargestellt.

Welche Songs von The Smiths eignen sich als Einstieg?

Als Einstieg in das Werk von The Smiths empfehlen viele Kritikerinnen und Kritiker Songs wie This Charming Man, There Is a Light That Never Goes Out, How Soon Is Now?, Bigmouth Strikes Again und Panic. Diese Titel decken verschiedene Facetten des Sounds der Band ab – von tanzbarem Indie-Pop bis zu episch-melancholischen Hymnen – und sind auf den wichtigsten Studioalben sowie auf Kompilationen gut zugänglich.

The Smiths in den sozialen Netzwerken und im Streaming

Auch ohne aktive Bandkarriere sind The Smiths in den sozialen Netzwerken und Streaming-Diensten dauerhaft präsent. Fans teilen Live-Mitschnitte, rare Fotos und persönliche Geschichten, während Playlists und Algorithmus-Empfehlungen dafür sorgen, dass neue Hörerinnen und Hörer die Band entdecken.

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