The Smiths und ihr fortwirkender Wendepunkt
17.05.2026 - 20:09:40 | ad-hoc-news.deEin nĂ€chtlicher BBC-Mitschnitt, ein Smiths-Riff aus dem Radio, das in einer Berliner WG die Stille zerschneidet: Noch immer lösen The Smiths in Deutschland diese Mischung aus Melancholie und Erleichterung aus, wenn Johnny Marrs GitarrenlĂ€ufe und Morrisseys Stimme einsetzen. Obwohl die Band seit 1987 Geschichte ist, bleibt ihr Schatten ĂŒber der Indie-Gitarrenmusik deutlich spĂŒrbar.
Warum The Smiths gerade jetzt noch entscheidend sind
Es gibt keinen neuen Studio-Release von The Smiths und keine Reunion-Tour, die in den nÀchsten Monaten ansteht. Stattdessen ist es der nachhaltige Einfluss der Band, der sie aktuell hÀlt: Neuauflagen der Alben, Biografien und Dokumentationen, aber auch prominente Berufungen junger Acts auf das Quartett lassen ihr Werk stÀndig wieder aufleuchten.
Der britische Guardian verweist regelmĂ€Ăig auf The Smiths, wenn es um den Ursprung moderner Indie-Gitarrenmusik geht, und auch Rolling Stone fĂŒhrt die Gruppe in Listen der wichtigsten Bands der 1980er-Jahre. Laut Berichten von Musikexpress und laut.de gehören Platten wie The Queen Is Dead und Strangeways, Here We Come bis heute zu den Referenzpunkten fĂŒr neue Gitarrenbands aus GroĂbritannien, den USA und Deutschland.
Die anhaltende PrÀsenz spiegelt sich auch im KataloggeschÀft wider: Reissues, Boxsets und Vinyl-Auflagen erreichen im Streaming-Zeitalter ein Publikum, das die Band nie live erleben konnte. Stand: 17.05.2026 gilt The Smiths damit als eine der prÀgenden Formationen, die trotz kurzer aktiver Phase langfristig wirtschaftlich relevant bleiben.
FĂŒr deutsche Hörerinnen und Hörer spielt zudem die Ăbersetzbarkeit der Themen eine Rolle. Entfremdung, PrekaritĂ€t, Liebeskummer und Klassenbewusstsein, wie sie sich in Songs wie There Is A Light That Never Goes Out oder How Soon Is Now? spiegeln, wirken in Zeiten von urbaner Vereinzelung und digitaler Ăberforderung fast aktueller als zur Entstehungszeit.
- PrÀgende Indie-Band der 1980er-Jahre mit kurzer, aber intensiver Karriere
- Kanonische Alben wie The Queen Is Dead beeinflussen bis heute Gitarrenmusik
- In Deutschland insbesondere bei Indie- und Alternative-Fans hoch angesehen
Wer The Smiths sind und warum die Band bis heute zÀhlt
The Smiths entstanden Anfang der 1980er-Jahre in Manchester, einer Stadt, die zur gleichen Zeit Post-Punk, New Wave und spÀter den Madchester-Sound hervorbrachte. Die Gruppe bestand aus SÀnger Morrissey, Gitarrist Johnny Marr, Bassist Andy Rourke und Schlagzeuger Mike Joyce. In nur wenigen Jahren veröffentlichten sie ein erstaunlich geschlossenes Werk an Studioalben, Singles und B-Seiten.
FĂŒr viele Hörerinnen und Hörer sind The Smiths der Inbegriff des britischen Indie: eine Band, die sich bewusst gegen den bombastischen Mainstream-Pop der 1980er-Jahre stellte. WĂ€hrend Synthesizer und Stadionproduktionen dominierten, vertrauten sie auf eine vergleichsweise schlanke Besetzung, komplexe Gitarrenarrangements und Texte, die Einsamkeit, soziale KĂ€lte und ironisch gebrochene Romantik in den Mittelpunkt stellten.
Gerade in Deutschland, wo die 1980er-Jahre auch durch Neue Deutsche Welle, die ersten AuslĂ€ufer der Hamburger Schule und den Post-Punk-Untergrund geprĂ€gt waren, fand diese Haltung AnknĂŒpfungspunkte. Musikfans, die spĂ€ter Bands wie Tocotronic, Blumfeld oder Die Sterne hörten, entdeckten in den Platten von The Smiths oft VorlĂ€ufer einer Ă€hnlichen Verbindung von literarischem Anspruch und popkulturellem Gestus.
Hinzu kommt die starke visuelle und Ă€sthetische IdentitĂ€t der Band. Die markanten Cover mit Filmstills und historischen Fotografien, kuratiert unter anderem von Morrissey, schufen eine Bildsprache, die weit ĂŒber die Musik hinauswirkte. Labels und jĂŒngere Indie-Formationen orientieren sich weiterhin an diesem Minimalismus, was etwa in Veröffentlichungen von Acts wie The National, Interpol oder deutschen Gruppen aus dem Umfeld von Labels wie Morr Music und Tapete Records sichtbar ist.
Herkunft und Aufstieg von The Smiths
GegrĂŒndet wurden The Smiths 1982, als sich Morrissey und Johnny Marr in Manchester zusammentaten. Beide brachten unterschiedliche EinflĂŒsse mit: Marr als junger Gitarrist, geprĂ€gt von Rock'n'Roll, Soul und Post-Punk, Morrissey als Literatur- und Film-affiner AuĂenseiter mit Vorlieben fĂŒr Oscar Wilde und den britischen Kitchen-Sink-Realismus. Den Namen wĂ€hlte die Gruppe bewusst schlicht, als Gegenentwurf zu pompösen Bandbezeichnungen.
Die frĂŒhen Singles auf dem Indie-Label Rough Trade Records machten The Smiths rasch zu einem Geheimtipp in der britischen Szene. Der Durchbruch kam 1984 mit dem selbstbetitelten DebĂŒtalbum The Smiths, das laut der britischen Official Charts Company in die Top Ten der UK Albums Chart einstieg. Auch NME und Melody Maker feierten das Album als Neuausrichtung des Gitarrenpop, der sich vom damaligen Synthpop-Mainstream abhob.
Bereits ein Jahr spĂ€ter folgte mit Meat Is Murder das zweite Studioalbum. Es erreichte in GroĂbritannien Platz 1 der Albumcharts, wie Official Charts und BBC ĂŒbereinstimmend berichten. Musikalisch spannte das Werk den Bogen von rockigen Nummern bis zu introspektiven Balladen, in denen Johnny Marrs Arrangements immer komplexer wurden. Die Platte war geprĂ€gt von gesellschaftskritischen Themen, insbesondere in Bezug auf Vegetarismus und Gewalt.
Mit dem 1986 erschienenen Album The Queen Is Dead erreichten The Smiths ihren kreativen Höhepunkt. Das Werk wird von Rolling Stone, Pitchfork und Musikexpress ĂŒbereinstimmend als eines der bedeutendsten Alben der 1980er-Jahre gefĂŒhrt. Es kombiniert hymnische StĂŒcke mit bitter-sarkastischen Texten ĂŒber Monarchie, Religion und zwischenmenschliche Beziehungen. Gerade in Deutschland, wo die Auseinandersetzung mit staatlichen Institutionen und AutoritĂ€ten historisch eine besondere Rolle spielt, traf diese Mischung einen Nerv.
Das letzte Studioalbum Strangeways, Here We Come erschien 1987. Kurz danach trennten sich The Smiths, wie unter anderem die BBC und The Guardian berichten. GrĂŒnde lagen vor allem in persönlichen und kreativen Spannungen, insbesondere zwischen Morrissey und Johnny Marr. Obwohl die Band damit nur rund fĂŒnf Jahre im Rampenlicht stand, war ihr Einfluss auf nachfolgende Generationen enorm.
In Deutschland waren The Smiths nie ein klassischer Mainstream-Act, tauchten aber regelmĂ€Ăig in den Feuilletons von Die Zeit, SĂŒddeutsche Zeitung und spĂ€ter auch in Magazinen wie Spex auf. Ihr Einfluss wurde weniger an Chartplatzierungen als an der Resonanz bei Musikjournalistinnen und -journalisten sowie in der Independent-Szene deutlich.
Signature-Sound, Stil und SchlĂŒsselwerke von The Smiths
Der Sound von The Smiths basiert auf einem charakteristischen Zusammenspiel: Johnny Marrs schimmernde, oft mehrschichtige Gitarrenfiguren, Andy Rourkes melodischer Bass und Mike Joyces prĂ€zises, eher zurĂŒckhaltendes Schlagzeug bilden den Rahmen fĂŒr Morrisseys Gesang. Dieser bewegt sich zwischen Sprechgesang, Klagelied und melodischem Pop, mit einer unverwechselbaren Phrasierung.
Statt Gitarren als reine Riff-Maschinen zu benutzen, baute Marr komplexe Arpeggien, offene Akkorde und subtile Overdubs ein. Songs wie This Charming Man oder Heaven Knows I'm Miserable Now demonstrieren, wie die Band Helligkeit und Melancholie gleichzeitig erzeugt. Diese Spannung macht ihren Sound bis heute einzigartig und schwer zu kopieren.
Zu den SchlĂŒsselwerken gehören neben den Studioalben auch diverse Singles und Kompilationen. Die Sammlung Hatful of Hollow, die unter anderem Session-Aufnahmen fĂŒr die BBC enthĂ€lt, wird von Fans und Kritikerinnen hĂ€ufig als gleichwertig mit den regulĂ€ren Alben gesehen. Sie zeigt die Band in einer rohen, unmittelbaren Form, die ihren Live-Charakter besser einfĂ€ngt als manche Studioaufnahme.
Das zentrale Album im Kanon bleibt jedoch The Queen Is Dead. StĂŒcke wie There Is A Light That Never Goes Out, Bigmouth Strikes Again oder Cemetry Gates bilden eine Art Best-of innerhalb eines einzigen Albums. Rolling Stone und NME fĂŒhren das Werk regelmĂ€Ăig in den Top 100 der besten Alben aller Zeiten. In Deutschland taucht es immer wieder in Jahres- und Dekadenlisten von Magazinen wie Musikexpress oder Rolling Stone Deutschland auf.
Textlich bewegen sich The Smiths hĂ€ufig im Spannungsfeld von Einsamkeit, Queerness, Klassenbewusstsein und einem sehr britischen Humor, der zwischen Selbstironie und scharfem Spott pendelt. Die Texte vermeiden platte Parolen und setzen stattdessen auf Andeutungen, literarische Referenzen und Alltagsbeobachtungen. FĂŒr viele deutschsprachige Songwriterinnen und Songwriter war genau diese Mischung ein Vorbild.
Produziert wurden die Alben der Band ĂŒberwiegend von Stephen Street und John Porter, wie die Credits der Veröffentlichungen und Recherchen von AllMusic und Discogs zeigen. Stephen Street arbeitete spĂ€ter unter anderem mit Blur und The Cranberries und trug so zur Weitergabe des Smiths-Erbes in den Britpop und 1990er-Alt-Rock bei.
Ein weiteres Merkmal des Smiths-Sounds ist die konsequente Ablehnung von typischen Rock-Posen. Aufnahmen, Fotos und Fernsehauftritte zeigen eine Formation, die weniger auf VirtuositĂ€t als auf AtmosphĂ€re setzte. Diese Haltung prĂ€gte den Begriff Indie ĂŒber das rein GeschĂ€ftliche hinaus als Ă€sthetische und ethische Position.
Kulturelle Wirkung und VermÀchtnis
Das kulturelle VermĂ€chtnis von The Smiths ist enorm, obwohl die Band nie die kommerzielle Reichweite von spĂ€teren Britpop-GröĂen wie Oasis oder Blur erreichte. Stattdessen entwickelten sie eine starke, treue AnhĂ€ngerschaft, die sich international ausbreitete und bis heute neue Generationen anzieht. In Fanforen, Fanzines und spĂ€ter in sozialen Netzwerken bilden die Songs der Band eine Art emotionalen Kanon.
In GroĂbritannien werden The Smiths von Medien wie BBC, The Guardian und Mojo immer wieder als eine der wichtigsten Gitarrenbands der 1980er-Jahre eingeordnet. Auch in den USA findet sich ihr Einfluss in der Alternative- und College-Rock-Szene. Bands wie R.E.M., Radiohead, The National, aber auch jĂŒngere Acts wie The 1975 verweisen auf das Quartett als Inspirationsquelle, wie Interviews in Pitchfork und Billboard zeigen.
In der deutschen Musiklandschaft ist der Einfluss subtiler, aber klar nachweisbar. Die Hamburger Schule der 1990er-Jahre, mit Bands wie Tocotronic oder Die Sterne, ĂŒbernahm die Idee, persönliche und politische Themen mit literarischem Anspruch in Gitarrenmusik einzubetten. Auch Indie-Acts der 2000er- und 2010er-Jahre, etwa Kettcar, Tomte oder Wir sind Helden, wurden in Rezensionen von laut.de und Spex wiederholt in Zusammenhang mit The Smiths gebracht â weniger als direkte Kopie, eher als Teil einer gemeinsamen Haltung zum Songwriting.
Chart- und Verkaufsdaten verdeutlichen, dass das Interesse am Katalog der Band anhĂ€lt. WĂ€hrend The Smiths in den Offiziellen Deutschen Charts nie die Spitzenpositionen erreichten, kehren Kompilationen und Reissues regelmĂ€Ăig in die britischen und internationalen Rankings zurĂŒck. Zertifizierungen durch die BPI in GroĂbritannien und Auszeichnungen in anderen MĂ€rkten zeigen, dass die Backlist wirtschaftlich stabil bleibt.
Besonders in der Indie-Clubkultur Deutschlands leben The Smiths weiter. Songs wie This Charming Man oder Panic gehören vielerorts zum Standardrepertoire von Indie-Disco-Abenden in StĂ€dten wie Berlin, Hamburg, Köln oder Leipzig. Damit fungiert die Band als BrĂŒcke zwischen verschiedenen Generationen von ClubgĂ€ngerinnen und -gĂ€ngern.
Kritisch diskutiert wird in den letzten Jahren verstĂ€rkt, wie man das Werk der Band mit kontroversen Aussagen und politischen Positionierungen des spĂ€teren Solo-KĂŒnstlers Morrissey zusammendenkt. Medien wie Der Spiegel, Die Zeit und der britische Guardian haben sich ausfĂŒhrlich damit beschĂ€ftigt, inwieweit sich Kunst und KĂŒnstler trennen lassen. Viele Fans in Deutschland differenzieren zwischen dem Kollektiv The Smiths und den spĂ€teren Solo-AktivitĂ€ten, was das Interesse an den Bandaufnahmen bislang kaum schmĂ€lert.
Auch akademisch sind The Smiths prÀsent. Popkulturstudien, Gender Studies und Musikwissenschaft beschÀftigen sich mit der Band, etwa mit Fragen von MÀnnlichkeitsbildern, KlassenidentitÀt oder Queerness im britischen Pop der 1980er-Jahre. In deutschen UniversitÀtsseminaren tauchen Platten wie The Queen Is Dead und Hatful of Hollow immer wieder als Fallbeispiele auf.
Ihr VermĂ€chtnis zeigt sich nicht zuletzt in der anhaltenden Weigerung einer Reunion. Trotz zahlreicher GerĂŒchte und finanziell lukrativer Angebote kam es nie zu einer Wiedervereinigung der Originalbesetzung, wie etwa BBC und NME herausstellen. Diese konsequente Absage an Nostalgie-Touren hat dazu beigetragen, das Bild der Band als abgeschlossene, fast mythische Einheit zu verfestigen.
HĂ€ufige Fragen zu The Smiths
Wann wurden The Smiths gegrĂŒndet und wann löste sich die Band auf?
The Smiths wurden 1982 in Manchester gegrĂŒndet. Nach einer Reihe einflussreicher Alben trennte sich die Band 1987, kurz nach der Veröffentlichung des letzten Studioalbums Strangeways, Here We Come. Die aktive Karriere umfasste damit nur wenige Jahre, hatte aber einen langfristigen Einfluss auf die Popkultur.
Welche Alben von The Smiths gelten als besonders wichtig?
Als zentrale Werke gelten das DebĂŒt The Smiths, das politisch geprĂ€gte Meat Is Murder, die BBC-Sammlung Hatful of Hollow und vor allem The Queen Is Dead, das hĂ€ufig als kreativer Höhepunkt genannt wird. Auch Strangeways, Here We Come hat mit seinen experimentelleren Arrangements einen wichtigen Platz im Kanon der Band.
Gab es Auftritte von The Smiths in Deutschland?
In ihrer aktiven Phase spielten The Smiths auch auĂerhalb GroĂbritanniens, unter anderem in europĂ€ischen LĂ€ndern. Konkrete, verlĂ€sslich dokumentierte Deutschland-Tourdaten sind jedoch spĂ€rlich und teilweise nur ĂŒber zeitgenössische Berichte und Fanzines rekonstruierbar. Sicher ist, dass die Band in Deutschland eher als Kult- denn als MassenphĂ€nomen wahrgenommen wurde.
Wie unterscheidet sich die Musik von The Smiths von spÀteren Britpop-Bands?
WĂ€hrend Britpop-Bands der 1990er-Jahre wie Oasis oder Blur oft mit breiter Geste und Stadionanspruch auftraten, waren The Smiths zurĂŒckhaltender und introvertierter. Ihr Sound ist filigraner, textlich stĂ€rker von Ironie und literarischen Referenzen geprĂ€gt. Viele Britpop-Acts beriefen sich trotzdem auf das Quartett als Einfluss, ĂŒbernahmen aber eine zugĂ€nglichere, hymnischere Herangehensweise.
Ist eine Reunion von The Smiths realistisch?
Seit der Trennung 1987 gab es immer wieder Spekulationen ĂŒber eine mögliche Reunion, befeuert durch Medienberichte und FanwĂŒnsche. Bisher haben die beteiligten Musiker diese Möglichkeit jedoch wiederholt ausgeschlossen. Angesichts persönlicher Differenzen und der langen Zeit seit der Auflösung gilt eine Wiedervereinigung derzeit als extrem unwahrscheinlich.
The Smiths in den sozialen Netzwerken und im Streaming
Obwohl The Smiths aus einer vor-digitalen Ăra stammen, ist ihre PrĂ€senz auf Streaming-Plattformen und in sozialen Medien heute ein wesentlicher Faktor ihrer anhaltenden PopularitĂ€t. Playlists, Memes und kurze Clips mit ikonischen Songmomenten tragen den Sound des Quartetts in neue Kontexte und Fan-Communities.
The Smiths â Stimmungen, Reaktionen und Trends in den sozialen Netzwerken:
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