The Strokes, Rockmusik

The Strokes und ihr Wandel zur neuen Ära des Indie-Rock

17.05.2026 - 21:06:20 | ad-hoc-news.de

Wie The Strokes vom New-York-Hype zur langlebigen Indie-Rock-Instanz wurden und warum ihr Sound heute wieder gefragt ist.

The Strokes, Rockmusik, Popmusik
The Strokes, Rockmusik, Popmusik

Ein abgedunkelter Club in New York, Anfang der 2000er, verschüttetes Bier auf dem Boden, ein verzerrtes Gitarrenriff setzt ein: Wenn The Strokes auftreten, verdichtet sich bis heute das Gefühl eines ganzen Indie-Rock-Jahrzehnts in wenigen Minuten. Doch die Band ist längst mehr als ein nostalgischer Verweis auf die Nullerjahre – sie hat ihren Sound behutsam erneuert und steht inzwischen für eine eigene Ära moderner Rockmusik.

Aktuelle Entwicklung rund um The Strokes

Konkrete brandneue Schlagzeilen innerhalb der letzten 72 Stunden rund um The Strokes lassen sich derzeit nicht zweifelsfrei verifizieren. Die juengste Phase der Gruppe ist jedoch von einem laengerfristigen Aufschwung gepraegt, der insbesondere mit dem Studioalbum The New Abnormal verbunden ist, das 2020 erschienen ist und den internationalen Feuilletons zufolge einen kĂĽnstlerischen Neustart markiert.

Wie der Rolling Stone und das Magazin Pitchfork uebereinstimmend berichten, gilt dieses Werk vielen Fans und Kritikerinnen als das staerkste seit den fruehen Nullerjahren. Die Band nutzt seitdem ihre Touraktivitaeten, Festivalauftritte und Side-Projects, um ihr Profil im heutigen Indie- und Alternative-Umfeld zu schaerfen, anstatt sich nur auf Nostalgie zu verlassen.

In Deutschland traten The Strokes in den vergangenen Jahren immer wieder bei grossen Festivals wie dem Hurricane und Southside auf, wobei einzelne Auftritte im Vorfeld teils erst kurzfristig bestaetigt wurden. Die Nachfrage nach Headliner- und Co-Headliner-Slots zeigt, dass Veranstalterinnen die Gruppe weiterhin als Zugpferd fuer ein Publikum zwischen spaeten Zwanzigern und Mittvierzigern sehen.

Parallel bleiben Geruechte ueber weitere Studioarbeiten der Mitglieder ein Dauerbrenner. Offiziell bestaetigte Informationen zu einem neuen Album mit konkretem Erscheinungsdatum liegen jedoch derzeit nicht vor. Stattdessen pflegen die Musiker ihre unterschiedlichen Projekte von New-Wave- und Synth-Pop-Bands bis hin zu Soloplatten, was den kreativen Horizont der Hauptformation langfristig erweitert, auch wenn kurzfristig kein neues The-Strokes-Album angekuendigt ist.

Zur Orientierung fuer Fans, die nach belastbaren Fakten suchen: Die Diskografie der Band ist ueberschaubar, aber praegend. Aus journalistischer Sicht bieten sich vor allem diese Eckpunkte an (Stand: 17.05.2026):

  • Is This It (2001) – Debuet und stilbildender Meilenstein des Garage- und Indie-Rock
  • Room on Fire (2003) – verdichtete Fortsetzung mit praeziserem Songwriting
  • First Impressions of Earth (2006) – experimentierfreudiger, polarisierender dritter Longplayer
  • Angles (2011) – Comeback nach Pause, mit staerkerem 80er- und New-Wave-Einschlag
  • Comedown Machine (2013) – Krisenplatte mit Labelspannungen, im Rueckblick oft neu bewertet
  • The New Abnormal (2020) – spaeter Karrierehoehepunkt mit Produzent Rick Rubin

Die aktuelle Lage ist also weniger von einzelnen Schlagzeilen gepraegt, sondern von einem laengerfristigen Reputationsgewinn im Katalog-Bereich: Streams steigen, Reissues und Vinylpressungen bleiben gefragt, und The Strokes sind in Playlists von Plattformen wie Spotify und Apple Music fest verankert.

Wer The Strokes sind und warum die Band gerade jetzt zaehlt

The Strokes gelten als eine der Schluesselgruppen der New-York-Rock-Szene um die Jahrtausendwende. Die Formation um Frontmann Julian Casablancas, Gitarrist Albert Hammond Jr., Gitarrist Nick Valensi, Bassist Nikolai Fraiture und Schlagzeuger Fabrizio Moretti setzte Anfang der 2000er mit ihrem reduzierten, rauen Sound einen deutlichen Kontrapunkt zum damals dominierenden, stark produzierten Mainstream-Rock.

Ihr Einfluss reicht dabei weit ueber den engeren Indie-Rock hinaus. Bands wie Arctic Monkeys, Kings of Leon oder Interpol wurden frueh mit The Strokes verglichen, waehrend spaetere Acts aus dem deutschen Indie-Bereich, etwa The Robocop Kraus oder damals auch internationale Kollegen auf Festivals wie Rock am Ring, sich haeufig im gleichen Soundkosmos bewegten, auch wenn direkte Linien nicht immer eindeutig sind.

Relevanz hat die Gruppe heute vor allem aus drei Gruenden: Erstens fungiert sie fuer eine Generation von Hoererinnen und Hoerern als Einstieg in die Welt der Gitarrenmusik abseits des Mainstreams. Zweitens ist ihr Output relativ schmal, sodass jeder neue Release grosse Aufmerksamkeit erhaelt. Drittens haben The Strokes gelernt, mit ihrer eigenen Geschichte umzugehen, ohne zur reinen Nostalgie-Act zu werden.

Gerade in Deutschland, wo Indie-Rock traditionell eine starke Festivalkultur besitzt, spielen die Songs der New Yorker nach wie vor eine Rolle in Clubs, auf Student:innenpartys und im Radio. Sender wie Deutschlandfunk Nova oder alternative Formate auf privaten Stationen greifen die Titel regelmaessig in Spezialsendungen auf und setzen sie in Beziehung zur aktuellen Gitarrenszene.

Hinzu kommt, dass der visuelle Stil der Band – von Lederjacken ueber zerstoerte Gitarrensounds bis zu abstrakten Covermotiven – in der Popkultur weiterlebt. Modeketten und Streetwear-Brands zitieren die Aesthetik der fruehen 2000er, waehrend Social-Media-Plattformen kurze Clips aus fruehen Musikvideos wie Last Nite oder Hard to Explain erneut zirkulieren lassen.

Herkunft und Aufstieg der New-York-Band

Gegruendet wurde die Band in New York City, wobei sich mehrere Mitglieder bereits zu Schulzeiten oder ueber gemeinsame Bekanntenkreise kannten. Julian Casablancas und Albert Hammond Jr. besuchten etwa zeitweise dieselbe Privatschule in der Schweiz, bevor sie in die USA zurueckkehrten. Diese biografische Verschränkung aus internationalem Hintergrund und urbaner New-York-Szene praegte frueh die Wahrnehmung des Kollektivs.

Um die Jahrtausendwende formierte sich The Strokes in der heute bekannten Besetzung und begann, in kleineren Clubs der Stadt aufzutreten. Ihr fruehes Demo und die EP The Modern Age sorgten schnell fuer Aufmerksamkeit in der britischen Musikpresse. Das Magazin NME feierte die Band frueh als Hoffnungstraeger des Rock, waehrend auch der britische Guardian die Mischung aus Velvet-Underground-Anklängen und Punk-Energie betonte.

Entscheidend fuer den Durchbruch war jedoch das Debuetalbum Is This It, das 2001 veroeffentlicht wurde. Laut Berichten von Billboard und Rolling Stone wurde die Platte von Gordon Raphael produziert, der den rauen Charme der Demos bewusst erhielt, anstatt die Songs zu glätten. In einer Zeit, in der Nu Metal und Pop-Punk die US-Charts dominierten, wirkten die knapp dreiminuetigen, direkt gespielten Stuecke wie ein Stilbruch.

In Europa, besonders in Grossbritannien, stieg das Album schnell in die Charts ein. Die Official UK Charts fuehren Is This It als einen der praegenden Rock-Longplayer der fruehen 2000er, waehrend Musikexpress und andere deutsche Magazine die Platte als neue Referenz fuer Garage-Rock interpretierten. In der Folge tourte die Gruppe intensiv durch Clubs und Festivals, darunter fruehe Auftritte auf dem Reading and Leeds Festival.

Auch in Deutschland liessen die ersten Headlines nicht lange auf sich warten. Laut der Berichterstattung von Rolling Stone Deutschland traten The Strokes in vergleichsweise kleinen Locations wie der Live Music Hall in Koeln oder der Berliner Columbiahalle auf, bevor sie spaeter in groessere Hallen wechselten. Die Kombination aus kuerzen, praegnanten Songs und einem betont lakonischen Auftreten auf der Buehne sprach insbesondere junge GroĂźstadtpublika an.

Der Nachfolger Room on Fire erschien 2003 und fuehrte die Linie des Debuets fort, allerdings mit noch enger verzahnten Gitarren und teilweise komplexeren Harmonien. Obwohl einige Kritikerinnen dem Album vorwarfen, zu nah am Vorgaenger zu sein, verteidigten andere – darunter auch laut.de – die Platte als Beispiel fuer stringentes Songwriting ohne ueberschuessige Experimente.

Mit First Impressions of Earth von 2006 wagte die Gruppe dann hoehere Ambitionen: laengere Songs, dunklere Texte, mehr Varianz im Tempo. Kommerziell war das Album solide erfolgreich, stiess aber bei Teilen des Publikums auf geteilte Reaktionen. Einige Fans vermissten die Unmittelbarkeit der fruehen Jahre, waehrend andere den Versuch einer Weiterentwicklung wuerdigten.

Signature-Sound, Stil und Schluesselwerke von The Strokes

Der Sound der Band basiert auf einer klaren Rollenverteilung: zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und eine markante, oft leicht verzerrte Stimme. Nick Valensi und Albert Hammond Jr. teilen sich typischerweise Lead- und Rhythmusparts, wobei sich ihre Linien haeufig wie komplementaere Melodien umeinander winden, statt in klassischen Powerchords zu verharren. Diese ineinander verschraenkte Gitarrenarbeit gilt als Markenzeichen des Kollektivs.

Julian Casablancas setzt darueber eine Gesangslinie, die oft zwischen monotonem Sprechen und melodischem Refrain pendelt. Die Kombination aus lakonischer Attituede und melodischer Eingängigkeit machte Songs wie Last Nite, Someday oder Hard to Explain zu Indie-Hymnen. Die Texte kreisen haeufig um Großstadtalltag, zwischenmenschliche Entfremdung und das flaue Gefuehl, inmitten von Partylaerm nach Orientierung zu suchen.

Produktionstechnisch setzte das fruehe Werk auf eine Mischung aus Lo-Fi-Ästhetik und kontrollierter Studioarbeit. Gordon Raphael hielt bei Is This It und Room on Fire bewusst an einem trockenen Schlagzeugsound und relativ schmalem Frequenzbild fest, was dem Material eine eigene Dringlichkeit gab. Spaetere Alben wie First Impressions of Earth arbeiteten mit groesserem Klangspektrum und haeufigeren Overdubs.

Nach einer kreativen Pause und internen Spannungen kehrte die Band 2011 mit Angles zurueck. Das Album wurde in Interviews immer wieder als fragmentierter Entstehungsprozess beschrieben: Teile der Gruppe arbeiteten getrennt im Studio, was man den Songs stellenweise anmerkt. Gleichzeitig enthaelt die Platte einige der experimentierfreudigsten Stuecke der Diskografie, mit deutlichen New-Wave- und Synth-Einfluesse.

Comedown Machine von 2013 vertiefte diesen Ansatz, blieb aber in der Oeffentlichkeit zunaechst hinter den Erwartungen zurueck. Erst im Rueckblick wird die Platte von manchen Kritikerinnen als mutiger Versuch gelesen, den eigenen Mythos zu durchbrechen. Medien wie The Quietus betonten spaeter, dass gerade die Mischung aus 80er-Sounds, Falsett-Gesang und unaufgeregtem Songwriting eine neue Facette der Band offenbare.

Ein besonderer Wendepunkt ist das Album The New Abnormal, das gemeinsam mit Produzent Rick Rubin in den Shangri-La-Studios in Malibu entstand. Rubin ist fuer seine Arbeit mit Acts wie Red Hot Chili Peppers, Johnny Cash oder Metallica bekannt und brachte eine entschleunigte, detailverliebte Produktionsweise ein. Songs wie The Adults Are Talking und Bad Decisions verbinden den typischen Gitarrensound der fruehen Strokes mit einem breiteren, teilweise synth-getragenen Klangbild.

Die Resonanz war entsprechend positiv. Laut Pitchfork und Rolling Stone zaehlt The New Abnormal zu den bestbewerteten Alben der Bandgeschichte, mit hohen Wertungen und zahlreichen Jahresbestenlisten-Platzierungen. Auch deutsche Medien wie Musikexpress und Visions ordneten das Werk als spaeten Karrierehoehepunkt ein. Der Longplayer gewann bei den Grammy Awards 2021 den Preis fuer das beste Rockalbum, was den Status der Band im US-Establishment weiter festigte.

Singles wie Reptilia, Juicebox oder Under Cover of Darkness haben sich laengst zu festen Groessen in Rock-Playlists entwickelt, sowohl im Radio als auch im Streaming. Dabei ist auffaellig, dass die Band selten auf plakative Hooks setzt, sondern auf ein subtileres Zusammenspiel von Riff, Rhythmus und Gesang. Gerade diese Mischung macht die Songs langlebig: Sie funktionieren im Hintergrund einer Bar ebenso wie im Mittelpunkt eines Festival-Sets.

Hinzu kommen die Nebenschauplaetze: Albert Hammond Jr. veroefentlichte mehrere Soloalben mit leichtem Power-Pop- und Indie-Einschlag, Julian Casablancas gruendete Projekte wie Julian Casablancas+The Voidz, die deutlich experimenteller ausfallen. Diese Aktivitaeten spiegeln sich indirekt im Gesamtklang von The Strokes wider, indem sie neue Einfluesse in die Hauptformation zuruecktragen.

Kulturelle Wirkung und Vermächtnis von The Strokes

Der kulturelle Einfluss der Gruppe laesst sich kaum auf reine Verkaufszahlen reduzieren. Zwar erreichten mehrere Alben respektable Chartplatzierungen in den USA, Grossbritannien und anderen Maerkten, doch der eigentliche Impact spielte sich in Proberaeumen, auf Indie-Flohmaerkten und in studentischen Radioprogrammen ab. Bands aus aller Welt nannten The Strokes als Anstoss, selbst eine Gitarre in die Hand zu nehmen.

Viele Kritikerinnen sehen in Is This It einen Wendepunkt, an dem Gitarrenmusik wieder als cool gelten durfte. In einem Umfeld, das von elektronischem Pop, HipHop und massentauglichem Alternative-Rock gepraegt war, definierten die New Yorker ein anderes Ideal: schlanke Arrangements, keine ueberschuessige Virtuositaet, dafu?r ein hoher Wiedererkennungswert. Medien wie Spin und NME fuehrten das Album regelmaessig in Listen der wichtigsten Werke des Jahrzehnts.

Auch in Deutschland trug die Band dazu bei, eine Welle von Indie-Rock- und Post-Punk-Revival-Gruppen sichtbar zu machen. Waehrend heimische Acts wie Madsen, Tomte oder spätere Formationen der Hamburger Schule andere Schwerpunkte setzten, teilten sie doch eine Affinitaet zur Mischung aus melodischem Gitarrenspiel und leicht rauer Produktion. The Strokes dienten oft als Referenzpunkt, wenn es darum ging, eine bestimmte Aesthetik zu beschreiben.

Festivalhistorisch prägten die New Yorker insbesondere Großveranstaltungen wie Coachella, Lollapalooza, Reading, Leeds und Primavera Sound. In Europa stand die Band haeufig hoch im Line-up, oft als Co-Headliner hinter etablierten Rockgroessen. Deutsche Festivals wie Hurricane und Southside sowie vereinzelt Rock am Ring nutzten den Namen, um eine juengere, indieaffine Zielgruppe anzusprechen.

Mit Blick auf Auszeichnungen spiegeln sich Erfolg und Respekt der Branche in Nominierungen und Preisen wider. Neben dem Grammy-Gewinn fuer The New Abnormal sammelten The Strokes im Laufe der Jahre Ehrungen von MTV, den NME Awards und diversen Kritiker:innen-Jurys. Auch wenn die Band nie zu den kommerziell groessten Rockakten zaehlte, ist ihr symbolisches Gewicht im kulturellen Gedächtnis deutlich groesser als nackte Verkaufszahlen vermuten lassen koennten.

In der Streaming-Ära hat sich das Bild noch einmal verschoben. Juengere Hoererinnen, die die fruehen Nullerjahre nicht bewusst erlebt haben, entdecken The Strokes oft ueber Playlists oder Empfehlungsalgorithmen. Songs wie Last Nite oder Reptilia tauchen in kuratierten Listen neben aktuellen Acts wie The 1975, Tame Impala oder deutschen Indiebands auf. Damit werden die New Yorker fuer eine neue Generation zum Baustein eines groesseren stilistischen Patchworks.

Interessant ist zudem, wie selten die Band in Skandale verwickelt war. Im Gegensatz zu manch anderer Rockgruppe ihrer Zeit hielten sich The Strokes mit oeffentlichen Eskapaden vergleichsweise zurueck. Das trug wahrscheinlich dazu bei, dass die Diskussionen um die Gruppe haeufiger um Musik und Aesthetik kreisen als um Boulevardthemen, was ihr langfristiges Ansehen bei Kritikerinnen und Fans staerkt.

Medienhistorisch spielten auch die fruehen Musikvideos eine Rolle: Der Clip zu Last Nite, der die Band in einem scheinbar simplen Studio-Setup zeigt, gilt heute als Prototyp eines Understatement-Videos. In einer Zeit, in der viele Produktionen auf maximalen Effekt setzten, reichte hier eine Band, ein Raum, ein Song. Diese Bildsprache hat spaeter unzaehlige Indie- und Garage-Rock-Videos beeinflusst.

In der deutschen Medienlandschaft tauchen The Strokes regelmaessig in retrospektiven Artikeln auf, wenn es um die Nullerjahre, die Renaissance der Gitarrenmusik oder die Geschichte der New-York-Szene geht. Magazine wie Rolling Stone Deutschland, Musikexpress oder online-Portale wie laut.de verweisen immer wieder auf die Gruppe, wenn aktuelle Releases mit einem rauen Indie-Sound besprochen werden.

Haeufige Fragen zu The Strokes

Wann wurden The Strokes gegruendet und wer gehoert zur Besetzung?

Die Band formierte sich um die Jahrtausendwende in New York City. Zur klassischen Besetzung zaehlen Saenger Julian Casablancas, die Gitarristen Albert Hammond Jr. und Nick Valensi, Bassist Nikolai Fraiture sowie Schlagzeuger Fabrizio Moretti. Diese Konstellation bildet bis heute den Kern der Gruppe, auch wenn einzelne Mitglieder parallel Soloprojekte verfolgen.

Welches Album von The Strokes gilt als besonders wichtig?

Viele Kritikerinnen und Fans sehen das Debuet Is This It als Schluesselwerk, weil es Anfang der 2000er maĂźgeblich zum weltweiten Erfolg des Indie- und Garage-Rock beitrug. Gleichzeitig wird The New Abnormal oft als spaeter Karrierehoehepunkt genannt, der zeigt, wie die Band ihren fruehen Sound weiterentwickelt hat, ohne ihre Identitaet zu verlieren.

Wie erfolgreich waren The Strokes in den deutschen Charts?

In den Offiziellen Deutschen Charts landeten die Alben der Band regelmaessig im mittleren Feld, erreichten aber selten absolute Spitzenpositionen. Wichtiger als einzelne Chartplatzierungen ist in Deutschland ihre Praesenz auf Festivals und in alternativen Radioprogrammen, wo Songs wie Last Nite oder Reptilia bis heute dauerhaft Rotationen erhalten. Konkrete aktuelle Chartpositionen sind volatil und sollten immer mit Hinweis Stand: 17.05.2026 betrachtet werden.

Was macht den Sound von The Strokes besonders?

Charakteristisch sind die ineinander verschlungenen Gitarrenlinien, der trockene, direkte Drumsound und die leicht verzerrte, lakonische Stimme von Julian Casablancas. Die Band verzichtet weitgehend auf ausufernde Soli und setzt stattdessen auf kompakte Songs mit klaren Strukturen. Dadurch entsteht ein Sound, der gleichzeitig roh, melodiestark und zeitlos wirkt.

Arbeiten The Strokes derzeit an einem neuen Album?

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine offiziell bestaetigten Informationen zu einem konkreten neuen Studioalbum von The Strokes mit festem Veroeffentlichungsdatum. Mitglieder der Band sind zwar weiterhin musikalisch aktiv und haben in Interviews wiederholt betont, dass die Gruppe nicht aufgeloest sei, doch verifizierbare Details zu neuen Aufnahmen stehen noch aus. Fans muessen sich daher aktuell auf die existierende Diskografie und gelegentliche Live-Auftritte konzentrieren.

The Strokes in den sozialen Netzwerken und im Streaming

Wer tiefer in das Werk der Band eintauchen moechte, findet im Netz zahlreiche Anknuepfungspunkte von offiziellen Profilen bis hin zu Fan-Playlists und Konzertaufnahmen.

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