Al Jabal al Akhdar: Kalkhochland ĂŒber Nizwa mit Terrassen und Schluchten
Veröffentlicht am: 14.09.2026 um 17:51 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Al Jabal al Akhdar, âder GrĂŒne Bergâ, bildet nördlich von Nizwa ein ausgedehntes Hochland in den WestauslĂ€ufern des Al-Hajar-Gebirges und verbindet steile KalkhĂ€nge mit bewĂ€sserten Terrassenfeldern und einschnittenen TĂ€lern.Al Jabal al Akhdar als Kalkhochland Die Landschaft liegt im Wilayat Nizwa im Gouvernement Ad Dakhiliyah und gehört zu den höher gelegenen Teilen der Westlichen Hajar-Berge.
Al Jabal al Akhdar als Hochlandmassiv ĂŒber Nizwa
Al Jabal al Akhdar ist kein einzelner Gipfel, sondern ein Hochlandmassiv, das sich ĂŒber dem Inneren Omans erhebt und Höhen von ĂŒber 2.000 m erreicht.Höhenangaben des Hochlands Innerhalb des Massivs bildet das Saiq-Plateau eine relativ flache HochflĂ€che, die von höheren Graten und tief eingeschnittenen TĂ€lern eingerahmt wird.
Das Gebirge besteht vor allem aus Kalkstein und anderen Sedimentgesteinen, die ĂŒber lange ZeitrĂ€ume zu schroffen FelswĂ€nden, Stufen und Plateaus verwittert sind.Gesteinsbeschreibung der Kasseler Studien In Mulden und auf natĂŒrlichen AbsĂ€tzen des Gesteins sammelt sich Wasser, was die Grundlage fĂŒr kleine TĂ€ler mit Vegetation und fĂŒr Terrassenfelder bildet.
Terrassen, Dörfer und Reservate im KalkgelÀnde
Entlang der HĂ€nge und am Rand des Saiq-Plateaus liegen Dörfer wie Ash Sharayjah und Qashaâ, deren HĂ€user sich an die Felsstufen schmiegen und ĂŒber schmale Wege miteinander verbunden sind.Lage der Hochlanddörfer Direkt unterhalb dieser Siedlungen ziehen sich Terrassen durch die steilen HĂ€nge, abgestĂŒtzt durch Natursteinmauern und erschlossen durch kleine Pfade.
Teile des Hochlands sind als Natur- und Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen, in dem die steilen Flanken, HochflÀchen und TÀler unter besonderem Schutz stehen.Al Jabal al Akhdar BiosphÀrenreservat Im Schutzgebiet finden sich Hochgebirgsvegetation, darunter WacholderbestÀnde, sowie Tierarten, die an steiles und felsiges GelÀnde angepasst sind.
Wadis, Plateaus und der Blick ins Innere Omans
Auf der SĂŒdseite des Hochlands schneidet sich Wadi al Ayn tief in das Kalkgestein ein und bildet ein deutlich sichtbares Tal, das die HochflĂ€che zum Inneren Omans hin gliedert.Wadi al Ayn als Einschnitt Von den RĂ€ndern des Saiq-Plateaus fĂ€llt der Blick ĂŒber Felsstufen, Terrassen und Dörfer hinunter in diese Einschnitte und weiter in Richtung Nizwa.
Die Lage von Al Jabal al Akhdar nördlich von Nizwa macht das Hochland zu einem markanten Teil des Gebirgsbogens, der den Ăbergang zwischen KĂŒstenregionen und innerem WĂŒstenrand markiert.Einordnung in die Westlichen Hajar-Berge Der Kontrast zwischen der felsigen Oberkante des Hochlands und den tiefer liegenden Ebenen trĂ€gt wesentlich zum landschaftlichen Charakter des Gebietes bei.
Al Jabal al Akhdar besuchen: was Reisende aus Deutschland wissen sollten
- Al Jabal al Akhdar liegt nördlich von Nizwa im Inneren Omans und ist ĂŒber BergstraĂen erreichbar, die von Orten wie Birkat al Mawz zum Saiq-Plateau hinauffĂŒhren.
- Das GelÀnde ist steil und felsig, mit Treppen, schmalen Wegen und Hanglagen, sodass ein Besuch auf den Terrassen und in den Dörfern Trittsicherheit und feste Schuhe verlangt.
- Die Einreisebestimmungen richten sich nach der Staatsangehörigkeit; deutsche StaatsbĂŒrger prĂŒfen die LĂ€nderinformationen des AuswĂ€rtigen Amts unter auswaertiges-amt.de.
Al Jabal al Akhdar auf Social-Media-Plattformen
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Al Jabal al Akhdar: hÀufige Fragen
Wo liegt Al Jabal al Akhdar in Bezug auf Nizwa?
Al Jabal al Akhdar liegt nördlich der Stadt Nizwa im Inneren Omans und gehört zum Wilayat Nizwa im Gouvernement Ad Dakhiliyah.
Was bietet ein Besuch auf Al Jabal al Akhdar?
Ein Besuch fĂŒhrt in ein Hochland mit steilen KalkhĂ€ngen, Terrassenfeldern und Dörfern, die an den RĂ€ndern des Saiq-Plateaus und an den HĂ€ngen der Westlichen Hajar-Berge liegen.
Was kennzeichnet die Landschaft von Al Jabal al Akhdar besonders?
Typisch sind die Kombination aus Kalkfels, tief eingeschnittenen Wadis wie Wadi al Ayn und bewÀsserten Terrassenfeldern, die sich unterhalb der Hochlanddörfer an die HÀnge legen.
