CDU-GeneralsekretĂ€r unterstĂŒtzt die VerlĂ€ngerung der globalen Reisewarnung bis Mitte Juni
29.04.2020 - 11:07:20 | ad-hoc-news.de
Die Ausweitung der globalen Reisewarnung bis Mitte Juni ermöglicht den Verbrauchern jetzt, ihre Urlaubsplanungen den gegebenen VerhĂ€ltnissen anzupassen. Eine offizielle Reisewarnung begrĂŒndet einen Rechtsanspruch der Kunden gegen den Reiseveranstalter, betont Ziemiak gegenĂŒber der RTL/n-tv-Redaktion. Damit sind die RegressansprĂŒche geregelt und deswegen ist dies ein wichtiger Schritt. AuĂerdem können wir keine isolierten Entscheidungen treffen, sondern sind auch von den Regelungen in unseren europĂ€ischen NachbarlĂ€ndern abhĂ€ngig. Die ReisebeschrĂ€nkungen und deren Ausweitung sind Teil einer europĂ€ischen Strategie zur EindĂ€mmung der Corona-Pandemie. In der Sendung âFrĂŒhstartâ wies der CDU-Politiker allerdings auf die Rangfolge der Probleme hin. Urlaubsplanung ist eins, aber die PrioritĂ€t haben jetzt Entscheidungen zum Beispiel zur Kinderbetreuung oder zur Wiedereröffnung von Schulen. Das sind die dringenden Probleme, gerade in Hinsicht auf die Situation von Kindern aus sozial benachteiligten Familien. Der GeneralsekretĂ€r widersprach im Interview mit der RTL/n-tv-Redaktion heftig Spekulationen um eine Teilverstaatlichung von Unternehmen. Wenn die Bundesregierung aktuell die Subventionierung der Lufthansa mit 10 Milliarden Euro beschlossen hat, so bedeutet dies nicht, dass der Staat Lenkungsfunktionen im Unternehmen beansprucht. Die Bundesregierung hat keine Ambitionen in dieser Richtung, bestĂ€tigte der CDU-Politiker. Die Staatsbeteiligung an Unternehmen aus der Privatwirtschaft darf kein Dauerzustand werden. Wir mĂŒssen bereits jetzt Strategien zu einem Ausstieg aus der finanziellen Beteiligung entwickeln. Im Fall der Lufthansa sieht Ziemiak keine grundlegenden Probleme. Das Luftfahrtunternehmen ist gut aufgestellt und das Management weiĂ um seine Verantwortung, die mit einer staatlichen Subventionierung verbunden ist. Die Hilfsmittel sind definitiv nicht auf Dauer konzipiert und sie mĂŒssen in irgendeiner Form auch wieder zurĂŒckerstattet werden. Wir halten auch in der Corona-Krise ausdrĂŒcklich an unseren ökonomischen Ăberzeugungen fest. Unser Wirtschaftssystem ist liberal und eine Planwirtschaft ist keine Option. Die Lufthansa wird kein Staatsunternehmen, auch wenn dies viele Politiker im linken Spektrum vielleicht gerne sĂ€hen, stellt der GeneralsekretĂ€r entschieden fest.
Redaktion ad-hoc-news.de, NeoMatrix
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