Jiufen Old Street, Reise

Jiufen Old Street: Taiwans geheimnisvolle Berggasse entdecken

Veröffentlicht am: 03.06.2026 um 11:30 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Zwischen Nebelschwaden und roten Laternen: Jiufen Old Street in Neu-Taipeh, die historische Jiufen Laojie, zieht Taiwan-Reisende aus Deutschland in ihren Bann – und birgt mehr als nur Fotomotive.

Jiufen Old Street, Reise, Taiwan, Illustration mit AI erstellt.
Jiufen Old Street, Reise, Taiwan, Illustration mit AI erstellt.

Feuchte Bergluft, der Duft von Oolong-Tee und Straßenküche, rote Laternen über kopfsteingepflasterten Gassen: Wer die Jiufen Old Street in Neu-Taipeh betritt, taucht in eine andere Welt ein. Die historische Jiufen Laojie (auf Deutsch etwa „Alte Straße von Jiufen“) ist heute eine der atmosphärischsten Gassen Taiwans – zugleich Fotokulisse, Kulturerbe und lebendiger Marktplatz.

Jiufen Old Street: Das ikonische Wahrzeichen von Neu-Taipeh

Jiufen Old Street liegt in den Hügeln von Neu-Taipeh, rund 35 km nordöstlich des Stadtzentrums von Taipeh, und gilt als eine der bekanntesten historischen Gassen Taiwans. In Reiseführern wie National Geographic und renommierten asiatischen Tourismusbroschüren wird Jiufen Laojie regelmäßig als Highlight jeder Taiwan-Reise genannt. Die Kombination aus steilen Treppen, traditioneller Architektur und spektakulären Ausblicken auf die Küste macht die Gasse zu einem Symbol für das bergige Nordtaiwan.

Für Besucherinnen und Besucher aus Deutschland ist Jiufen Old Street oft der emotionale Höhepunkt eines Tagesausflugs aus Taipeh: Von der lebhaften Großstadt geht es in weniger als einer Stunde in ein Dorf, das an eine filmreife Kulisse erinnert. Besonders bei Dämmerung, wenn die roten Laternen leuchten und sich ein zarter Nebel über die Dächer legt, entsteht eine Stimmung, die viele Reisende als „zeitlos“ und „surreal“ beschreiben.

Offizielle Tourismusorganisationen in Taiwan stellen Jiufen Laojie häufig als Symbol für die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart vor: Hier reihen sich traditionelle Teehäuser, Streetfood-Stände, kleine Tempel und Souvenirshops aneinander, während gleichzeitig viele junge Besucher mit Smartphone und Selfiestick unterwegs sind. Die Gasse ist so zu einem lebendigen Wahrzeichen geworden, das Geschichte, Popkultur und Gegenwart vereint.

Geschichte und Bedeutung von Jiufen Laojie

Die Geschichte von Jiufen ist eng mit dem Goldbergbau im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert verknüpft. Unter der Herrschaft des Kaiserreichs Japan, das Taiwan von 1895 bis 1945 verwaltete, entwickelte sich das einst kleine Dorf zu einem wichtigen Goldminenort. Damals entstanden viele der schmalen Gassen, Treppen und Häuser, die heute den Charakter der Jiufen Old Street prägen. Historische Quellen und lokale Museen betonen, dass Jiufen in dieser Zeit einen regelrechten Boom erlebte.

Nachdem die Goldvorkommen im 20. Jahrhundert nachließen, verfiel Jiufen zunächst in eine Art Dornröschenschlaf. Viele Bewohner wanderten ab, und das Dorf drohte, in Vergessenheit zu geraten. Erst Ende des 20. Jahrhunderts begann eine Wiederentdeckung, bei der der historische Kern als Tourismusziel erkannt und behutsam belebt wurde. Offizielle Stellen in Neu-Taipeh und Taiwan betonen, dass der kontinuierliche Besucherstrom dazu beitrug, die historischen Strukturen der Jiufen Laojie zu erhalten.

Einen wichtigen Schub für die Bekanntheit Jiufens brachte die taiwanische Filmindustrie: Das Dorf diente mehrfach als Drehort für Filme und TV-Produktionen. Vor allem ein preisgekrönter taiwanischer Spielfilm aus den 1980er-Jahren trug dazu bei, Jiufen als nostalgischen, nebelverhangenen Bergort zu inszenieren. In vielen internationalen Medien wird Jiufen zudem mit der Ästhetik berühmter japanischer Animationsfilme verglichen – offiziell bestätigt ist eine direkte Verbindung jedoch nicht, sodass seriöse Reiseführer hier meist bei Formulierungen wie „erinnert an“ oder „wirkt wie“ bleiben.

Heute ist Jiufen Laojie nicht nur touristisch bedeutsam, sondern spielt auch im kulturellen Selbstverständnis Taiwans eine Rolle. Kulturinstitutionen und lokale Historiker weisen darauf hin, dass sich in Jiufen mehrere historische Schichten überlagern: die Zeit des Goldrauschs, die japanische Kolonialzeit, die Nachkriegsjahre unter der Republik China und der moderne Tourismus. Für Reisende aus Deutschland bietet die Gasse damit einen kompakten Einblick in die wechselvolle Geschichte der Insel.

Architektur, Kunst und besondere Merkmale

Architektonisch fällt Jiufen Old Street durch ihre terrassenartige Struktur an einem steilen Berghang auf. Die teils engen Stufen und Gassen sind so angelegt, dass sie den begrenzten Raum bestmöglich nutzen. Viele Gebäude verbinden japanische Einflüsse aus der Kolonialzeit mit traditionellen chinesischen Gestaltungselementen, etwa geschwungenen Dächern, Holzfassaden und dekorativen Ziegeln. Reiseführer wie Merian und GEO Reisebücher betonen, dass gerade dieser architektonische Mischstil die besondere Atmosphäre Jiufens ausmacht.

Besonders ins Auge fallen die zahlreichen roten Laternen, die an Teehäusern, Restaurants und Souvenirshops hängen. Sie sind nicht nur dekorativ, sondern verweisen auf eine lange Tradition der Beleuchtung in ostasiatischen Altstädten. Viele Teehäuser im Bereich der Jiufen Laojie bieten zudem Innenräume im klassischen Teestubenstil, mit niedrigen Tischen, Bambus- oder Holzstühlen und großen Fenstern, die den Blick auf die Küste freigeben. Die Kombination aus Innenarchitektur, Duft und Ausblick macht den Besuch für viele Reisende zu einem sinnlichen Gesamterlebnis.

Kulturell ist Jiufen Old Street geprägt von kleinen Tempeln, Schreinen und religiösen Symbolen. Sie spiegeln den religiösen Pluralismus Taiwans wider, in dem buddhistische, taoistische und volkstümliche Glaubensformen oft ineinandergreifen. Wer aus Deutschland kommt, sollte sich nicht wundern, wenn Räucherstäbchen, Opfergaben aus Obst und leise Gebete direkt neben lebhaftem Markttrubel stattfinden – diese Koexistenz von Alltag, Kommerz und Spiritualität ist typisch für viele Orte in Taiwan.

In vielen Berichten von internationalen Medien wird außerdem der Blick von Jiufen auf die Bucht und den Pazifik hervorgehoben. An klaren Tagen ist die Küste deutlich zu sehen, an anderen Tagen hüllt Nebel die Umgebung ein. Diese sich ständig wandelnde Kulisse sorgt dafür, dass Jiufen Old Street zu unterschiedlichen Tageszeiten und Wetterlagen jeweils ein anderes Gesicht zeigt – ein wichtiger Grund, warum auch Wiederholungsbesuche lohnen.

Ein weiteres Merkmal, das in nahezu allen seriösen Reisebeschreibungen erwähnt wird, ist das kulinarische Angebot. Entlang der Jiufen Laojie finden sich zahlreiche Stände mit typisch taiwanischen Snacks: von „Yu Yuan“ (süßen Taro- und Süßkartoffelklößchen) über Fischbällchen und Kräutertee bis zu berühmten taiwanischen Desserts. Für viele Reisende aus Deutschland ist dies eine erste Begegnung mit der Vielfalt der taiwanischen Straßenküche in konzentrierter Form.

Jiufen Old Street besuchen: Was Reisende aus Deutschland wissen sollten

  • Lage und Anreise: Jiufen liegt in den Bergen der Stadt Neu-Taipeh, nordöstlich von Taipeh. Von Taipeh aus wird in seriösen Reiseführern eine Kombination aus Zug oder U-Bahn und Bus empfohlen. Üblich ist die Fahrt mit dem Zug von Taipeh in Richtung Ruifang, von dort geht es mit lokalen Bussen oder Taxis weiter bergauf nach Jiufen. Für Reisende aus Deutschland bietet sich meist ein Flug über große Drehkreuze wie Frankfurt, München, Berlin oder Zürich nach Taipeh (Taoyuan International Airport) an, häufig mit Umstieg in Ostasien oder im Mittleren Osten. Die reine Flugzeit von Mitteleuropa nach Taiwan liegt typischerweise im Bereich von rund 13 bis 16 Stunden, je nach Verbindung.
  • Öffnungszeiten: Jiufen Old Street ist ein öffentlich zugänglicher Straßenzug ohne einheitliche Öffnungszeit. Die meisten Geschäfte, Teehäuser und Stände öffnen nach Angaben von Tourismusorganisationen in der Regel im späten Vormittag und sind bis in den Abend hinein geöffnet. Viele Reiseexperten empfehlen einen Besuch am Nachmittag bis in die Dämmerung, um sowohl Tageslicht als auch die Laternenstimmung nach Sonnenuntergang zu erleben. Öffnungszeiten können sich ändern – es empfiehlt sich, unmittelbar vor dem Besuch die aktuellen Hinweise lokaler Informationsstellen oder der gewünschten Betriebe zu prüfen.
  • Eintritt: Der Zugang zur Jiufen Laojie selbst ist kostenfrei. Lediglich einzelne Einrichtungen wie bestimmte Museen, Ausstellungen oder Teehäuser erheben eigene Entgelte. Da konkrete Preise schwanken und in verschiedenen Währungen angegeben werden können, empfiehlt sich der aktuelle Blick in seriöse Reiseführer oder auf offizielle Informationsseiten. Für die grobe Reiseplanung sollte mit moderaten Kosten für Speisen, Getränke und eventuelle Eintrittsgelder gerechnet werden.
  • Beste Reisezeit: Taiwan liegt in den Subtropen, das Klima im Norden ist oft feucht und kann zu plötzlichen Regenschauern neigen. Viele Reiseführer nennen das Frühjahr (etwa März bis Mai) und den Herbst (etwa Oktober bis November) als angenehme Reisezeiten für Jiufen, wenn die Temperaturen meist milder und die Luft weniger schwül sind. Im Sommer kann es heiß und sehr feucht werden, im Winter dagegen etwas kühler und gelegentlich neblig. Unabhängig von der Jahreszeit sollten Regenjacke oder Schirm eingeplant werden, da das Wetter im Berggebiet schnell wechselt.
  • Praxis-Tipps: Sprache, Zahlung, Trinkgeld: In Taiwan ist Mandarin-Chinesisch die wichtigste Umgangssprache, in Jiufen sprechen viele Einheimische zusätzlich Taiwanisch (eine eigene chinesische Varietät). Englischkenntnisse sind im touristischen Umfeld verbreitet, aber nicht überall selbstverständlich. Für deutsche Reisende ist es hilfreich, einige grundlegende Begriffe oder eine Übersetzungs-App parat zu haben. Bezahlen lässt sich in Jiufen meist in bar in der Landeswährung New Taiwan Dollar (TWD). Kreditkarten werden insbesondere in größeren Teehäusern und Restaurants häufig akzeptiert, an kleinen Ständen aber nicht immer. Mobile Payment ist verbreitet, setzt aber passende Apps und Konten voraus. Trinkgeld ist in Taiwan nicht fest verankert; in einfachen Lokalen wird üblicherweise kein Trinkgeld erwartet. In gehobenen Häusern oder bei besonderem Service kann ein kleines Aufgeld als höfliche Geste gegeben werden.
  • Zeitzone: Taiwan liegt in der Zeitzone Taiwan Standard Time (UTC+8). Der Zeitunterschied zu Mitteleuropa beträgt normalerweise +7 Stunden zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) und +6 Stunden zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ). Ein Flug aus Deutschland nach Taiwan geht daher in der Regel mit merklichem Jetlag einher. Es empfiehlt sich, am ersten Reisetag möglichst viel Tageslicht zu nutzen und leichte Aktivitäten einzuplanen, bevor es nach Jiufen geht.
  • Gesundheit und Sicherheit: Für EU-Bürger, die innerhalb der Europäischen Union reisen, gilt die Europäische Krankenversicherungskarte; Taiwan gehört jedoch nicht zur EU. Bei Reisen nach Taiwan wird üblicherweise eine private Auslandskrankenversicherung empfohlen. Jiufen ist ein relativ sicheres Ausflugsziel, dennoch sollten Reisende auf ihre Wertsachen achten und rutschfeste Schuhe tragen, da die Wege bei Nässe glatt werden können.
  • Einreisebestimmungen: Für deutsche Staatsbürger können sich Einreisebestimmungen und Visaregeln ändern. Es wird ausdrücklich empfohlen, vor Reiseantritt die aktuellen Hinweise und Empfehlungen beim Auswärtigen Amt unter auswaertiges-amt.de zu prüfen. Dort finden sich auch Informationen zu Aufenthaltsdauer, Passgültigkeit und möglichen Gesundheitsauflagen.

Warum Jiufen Laojie auf jede Neu-Taipeh-Reise gehört

Jiufen Old Street ist nicht nur eine pittoreske Kulisse, sondern vermittelt auf engstem Raum viel von dem, was Taiwan ausmacht: eindrucksvolle Berglandschaften, geschichtsträchtige Architektur, gelebte religiöse Traditionen und eine lebendige Snackkultur. Wer aus Deutschland anreist und nur begrenzt Zeit in der Region Taipeh hat, erhält hier einen konzentrierten Eindruck von Land und Leuten – deutlich intensiver, als es moderne Shoppingmalls oder Businessviertel leisten könnten.

Viele Reiseredaktionen und renommierte Reiseführer empfehlen Jiufen als Tagesausflug von Taipeh aus, oft kombiniert mit einem Besuch der benachbarten Küstenorte oder weiterer Sehenswürdigkeiten in Neu-Taipeh. Ein typischer Ausflug führt vormittags über Ruifang nach Jiufen, am Nachmittag durch die Gassen der Jiufen Laojie und am Abend zurück nach Taipeh. Wer mehr Zeit hat, kann in der Region übernachten, um Jiufen früh morgens oder am späten Abend ohne den größten Andrang zu erleben.

Für Reisende aus Deutschland, die sich für Geschichte interessieren, bietet Jiufen Old Street zudem die Möglichkeit, die koloniale Vergangenheit Taiwans besser zu verstehen. Infotafeln, Museen und teils original erhaltene Gebäude zeigen, wie stark japanische Einflüsse die Architektur, Infrastruktur und Alltagskultur geprägt haben. Dieser historische Hintergrund ist in vielen europäischen Medien nur selten Thema, wird aber in taiwanischen Quellen ausführlich erläutert.

Auch kulturell bietet Jiufen zahlreiche Anknüpfungspunkte: Teezeremonien, traditionelle Süßspeisen, lokale Kunsthandwerke und die Möglichkeit, mit taiwanischen Familien ins Gespräch zu kommen. Viele Teehäuser verfügen über Terrassen, von denen aus die Besucher in der Abenddämmerung auf ein Lichtermeer blicken, während im Hintergrund leise Musik spielt. Diese Momente gehören zu den Erlebnissen, die Reisende später häufig als besonders eindrücklich schildern.

Verglichen mit bekannten deutschen Orten wirkt Jiufen wie eine Mischung aus einem historischen Bergdorf und einer lebhaften Marktgasse – mit dem Unterschied, dass hier statt Fachwerkhäusern traditionelle ostasiatische Architektur dominiert. Wer etwa den Charme eng bebauter Altstädte wie in Heidelberg oder Rothenburg ob der Tauber schätzt, findet in Jiufen eine exotische Entsprechung mit ganz eigener Ästhetik.

Jiufen Old Street in den sozialen Medien: Reaktionen, Trends und Eindrücke

Jiufen Old Street gehört zu den meistfotografierten Gassen Taiwans. In den sozialen Medien dominieren Bilder von roten Laternen, nebligen Treppen und Teehausfassaden mit Blick auf das Meer. Zahlreiche Reisevideos und Fotoreportagen zeigen, wie stark die Gasse auf Bilder-Plattformen und Videodiensten präsent ist. Das hat dazu beigetragen, dass Jiufen Laojie in den letzten Jahren international stark an Bekanntheit gewonnen hat – auch unter jüngeren Reisenden aus Deutschland, die ihre Taiwan-Reise oft über Social Media planen.

Häufige Fragen zu Jiufen Old Street

Wo liegt Jiufen Old Street genau?

Jiufen Old Street befindet sich im Bergort Jiufen in der Stadt Neu-Taipeh im Norden Taiwans, etwa 35 km nordöstlich des Stadtzentrums von Taipeh. Die Gasse verläuft terrassenförmig an einem Hang oberhalb der Küste.

Warum ist Jiufen Laojie so bekannt?

Jiufen Laojie ist bekannt für ihre historische, von der Goldminenzeit geprägte Architektur, die roten Laternen, die spektakulären Ausblicke auf Meer und Berge sowie die Rolle als Kulisse für taiwanische Filmproduktionen. Zudem wird die Gasse häufig in internationalen Reisemedien und auf Social Media präsentiert.

Wie erreicht man Jiufen Old Street von Taipeh aus?

Von Taipeh empfiehlt sich die Anreise mit dem Zug oder der Metro bis in die Region Ruifang, von wo aus regelmäßig Busse und Taxis nach Jiufen fahren. Viele Reisende buchen zudem geführte Tagesausflüge, die Transfer und Aufenthalt kombinieren. Die Fahrzeit von Taipeh nach Jiufen beträgt meist rund eine Stunde, abhängig von Verkehr und gewähltem Verkehrsmittel.

Welche Kleidung und Ausstattung sind für den Besuch sinnvoll?

Da Jiufen in einem feuchten Berggebiet liegt und die Wege steil und bei Regen rutschig sein können, sind bequeme, geschlossene Schuhe mit gutem Profil empfehlenswert. Eine leichte Regenjacke oder ein Schirm sind sinnvoll, ebenso eine zusätzliche Schicht Kleidung für kühlere Abende. Für Fotoaufnahmen lohnt es sich, ausreichend Speicherkapazität und gegebenenfalls eine Powerbank einzuplanen.

Wann ist die beste Tageszeit für einen Besuch?

Viele Reiseführer empfehlen die Zeit vom späten Nachmittag bis in die frühen Abendstunden. So lassen sich zunächst die Ausblicke bei Tageslicht genießen, anschließend die Stimmung der leuchtenden Laternen in der Dämmerung. Wer Menschenmassen vermeiden möchte, kann einen Besuch früh am Vormittag in Betracht ziehen, wenn viele Geschäfte gerade erst öffnen.

Mehr zu Jiufen Old Street auf AD HOC NEWS

Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und Märkten ohne Gewähr; Änderungen jederzeit möglich. Börsengeschäfte können zu hohen Verlusten führen. Unsere Beiträge werden ganz oder teilweise automatisiert mit Unterstützung von AI erstellt und geprüft.

de | unterhaltung | 69476322 |