USA, Notfall

Teilweise einsturzgefÀhrdet: GebÀude in Manhattan gerÀumt

Veröffentlicht: 07.07.2026 um 22:14 Uhr, dpa.de

Mitten im morgendlichen Berufsverkehr muss in New York ein GebÀude mit 37 Stockwerken gerÀumt werden. Balken hatten sich verbogen. Die Ursache bleibt zunÀchst völlig unklar.

  • BefĂŒrchtet wurde, dass zumindest Teile des GebĂ€udes einstĂŒrzen könnten. - Bild: Angelina Katsanis/AP/dpa
    BefĂŒrchtet wurde, dass zumindest Teile des GebĂ€udes einstĂŒrzen könnten. - Bild: Angelina Katsanis/AP/dpa
  • Ein eingeknickter StĂŒtzpfeiler ist durch ein Fenster zu sehen. - Bild: Angelina Katsanis/AP/dpa
    Ein eingeknickter StĂŒtzpfeiler ist durch ein Fenster zu sehen. - Bild: Angelina Katsanis/AP/dpa
  • Die Gegend um das GebĂ€ude wurde weitrĂ€umig abgesperrt. - Bild: Angelina Katsanis/AP/dpa
    Die Gegend um das GebÀude wurde weitrÀumig abgesperrt. - Bild: Angelina Katsanis/AP/dpa
BefĂŒrchtet wurde, dass zumindest Teile des GebĂ€udes einstĂŒrzen könnten. - Bild: Angelina Katsanis/AP/dpa Ein eingeknickter StĂŒtzpfeiler ist durch ein Fenster zu sehen. - Bild: Angelina Katsanis/AP/dpa Die Gegend um das GebĂ€ude wurde weitrĂ€umig abgesperrt. - Bild: Angelina Katsanis/AP/dpa

Mitten in Manhattan ist ein im Umbau befindliches GebĂ€ude mit 37 Stockwerken wegen Einsturzgefahr gerĂ€umt worden. Die Gegend um das GebĂ€ude herum sei weitrĂ€umig abgesperrt worden, teilten Polizei, Feuerwehr und New Yorks BĂŒrgermeister Zohran Mamdani mit. Auch einige andere GebĂ€ude seien vorsichtshalber evakuiert worden, darunter auch mindestens eine Schule und Hotels.

Es bestehe die Gefahr, dass zumindest Teile des GebĂ€udes einstĂŒrzen könnten, hieß es. Die Situation sei «extrem ernst», sagte Mamdani. Das GebĂ€ude ist das frĂŒhere Hauptquartier des Pharmakonzerns Pfizer an der 42nd Street, das derzeit zu einem WohngebĂ€ude mit mehr als 1.500 Apartments umgewandelt wird.

Einige Stahlbalken schienen sich verbogen zu haben. Es gebe statische Probleme und es werde versucht, das GebĂ€ude unter anderem mit neuen Balken wieder zu stabilisieren, hieß es. Es sei aber nur «ein kleiner Teil» des GebĂ€udes betroffen, hieß es in einer Mitteilung der zustĂ€ndigen Immobilienentwicklungsfirma. Die Ursache war zunĂ€chst unklar. Berichte ĂŒber Verletzte gab es keine.

Die Gegend rund um das betroffene GebÀude ist eine der betriebsamsten der Millionenmetropole: Tausende Menschen wohnen und arbeiten hier, dazu kommen unzÀhlige Besucher, die unter anderem Attraktionen wie den Bahnhof Grand Central, das Chrysler-GebÀude oder das Hauptquartier der Vereinten Nationen besichtigen.

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