Oriental Pearl Tower Shanghai, Reise

Oriental Pearl Tower Shanghai: Chinas schillernde Skyline-Ikone neu entdecken

31.05.2026 - 05:12:46 | ad-hoc-news.de

Der Oriental Pearl Tower Shanghai, lokal Dongfang Mingzhu genannt, prägt die Skyline von Shanghai in China wie kaum ein anderes Bauwerk – warum der Besuch für Reisende aus Deutschland mehr ist als nur ein Aussichtsturm.

Oriental Pearl Tower Shanghai, Reise, Wahrzeichen
Oriental Pearl Tower Shanghai, Reise, Wahrzeichen

Wenn sich bei Sonnenuntergang die Lichter der Megacity im Huangpu-Fluss spiegeln und der Oriental Pearl Tower Shanghai wie eine leuchtende Perlenkette in den Himmel ragt, versteht man sofort, warum die Einheimischen ihn Dongfang Mingzhu, die „Perle des Ostens“, nennen. Der futuristische Turm ist längst mehr als eine Aussichtsplattform – er ist Symbol für den rasanten Aufstieg Shanghais und einer der bekanntesten Anblicke in ganz China.

Oriental Pearl Tower Shanghai: Das ikonische Wahrzeichen von Shanghai

Der Oriental Pearl Tower Shanghai steht im Finanz- und Geschäftsviertel Lujiazui in Pudong, direkt am Ostufer des Huangpu-Flusses gegenüber der historischen Uferpromenade Bund. Er ist eines der markantesten Bauwerke der Stadt und weltweit ein wiedererkennbares Symbol für das moderne Shanghai. Mit seiner auffälligen Silhouette aus mehreren Kugeln und Säulen verbindet der Turm futuristische Architektur mit Anspielungen auf chinesische Kultur.

Laut offiziellen Informationen der Verwaltung von Pudong und Tourismusmaterialien der Stadt Shanghai wurde der Turm Mitte der 1990er-Jahre eröffnet und war lange Zeit das höchste Bauwerk der Stadt. Zwar haben Wolkenkratzer wie der Shanghai Tower ihn inzwischen an Höhe übertroffen, doch als Wahrzeichen und Blickfang der Skyline bleibt der Oriental Pearl Tower unangefochten. Nach Einschätzung renommierter Reiseführer wie „Marco Polo Shanghai“ und Berichten internationaler Medien gehört der Turm zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Metropole.

Für Reisende aus Deutschland ist der Dongfang Mingzhu ein idealer Einstieg in die Stadt: Von den verglasten Aussichtsplattformen bietet sich ein Panorama, das die Gegensätze Shanghais sichtbar macht – vom historischen Bund über die glitzernden Wolkenkratzer von Pudong bis hin zu den dichten Wohnvierteln in der Ferne. Gleichzeitig verbindet der Turm Aussichten, Erlebnisgastronomie, ein Stadtgeschichtsmuseum und eine Art Freizeitattraktion unter einem Dach.

Geschichte und Bedeutung von Dongfang Mingzhu

Der Name Dongfang Mingzhu bedeutet auf Deutsch „Perle des Ostens“ und verweist auf die Rolle Shanghais als leuchtendes Zentrum an der Ostküste Chinas. Der Turm wurde Ende der 1980er-Jahre und Anfang der 1990er-Jahre geplant, als Shanghai begann, das vormals kaum bebaute Ostufer des Huangpu in Pudong zu einem neuen Finanz- und Geschäftsbezirk zu entwickeln. In dieser Zeit sollte ein architektonisches Symbol entstehen, das den wirtschaftlichen Aufbruch visuell verkörpert.

Der Bau des Turms begann Anfang der 1990er-Jahre und wurde noch in der Mitte dieses Jahrzehnts abgeschlossen, sodass der Oriental Pearl Tower zu einem der ersten markanten Hochbauten im damals entstehenden Lujiazui-Viertel wurde. Zeitgenössische Berichte chinesischer Medien sowie internationale Analysen betonen, dass der Turm eine Art Startsignal für die Entwicklung der Skyline von Pudong setzte. Bevor Superhochhäuser wie der Jin Mao Tower, das Shanghai World Financial Center oder der Shanghai Tower in den Himmel wuchsen, war der Dongfang Mingzhu das sichtbare Zeichen des Wandels.

Während der Turm formal kein UNESCO-Welterbe ist, wird er in Publikationen von Institutionen wie der Deutschen Zentrale für Tourismus und internationalen Reiseverlagen regelmäßig als eine der wichtigsten modernen Sehenswürdigkeiten Chinas erwähnt. Er steht sinnbildlich für das 21. Jahrhundert in Ostasien – ähnlich wie der Eiffelturm für Paris oder der Berliner Fernsehturm für die deutsche Hauptstadt.

Auch im chinesischen Alltag ist Dongfang Mingzhu präsent: Der Turm taucht in Fernsehproduktionen, Werbespots und offiziellen Imagefilmen der Stadt auf und wird bei nationalen Feiertagen und besonderen Anlässen aufwändig illuminiert. Für viele Einheimische markiert er zudem einen emotionalen Bezugspunkt – ein Bauwerk, das den Wandel vom Hafen- und Handelsplatz zur globalen Metropole symbolisiert.

Architektur, Kunst und besondere Merkmale

Architektonisch ist der Oriental Pearl Tower Shanghai ein Beispiel postmoderner Hochbaukunst. Charakteristisch sind die insgesamt mehrere Kugeln – häufig als „Perlen“ beschrieben –, die von schlanken Säulen und Stützen getragen werden. Diese Gestaltung soll einer traditionellen chinesischen Metapher folgen, in der Perlen an einer Schnur über einem Fluss schweben. Reiseführer wie „GEO Special China“ weisen darauf hin, dass damit eine Verbindung von Tradition und futuristischem Design geschaffen wird.

Der Turm erreicht eine Gesamthöhe von über 460 m, wobei die höchste Aussichtsplattform deutlich darunter liegt. Für Besucher sind vor allem drei Ebenen interessant: eine niedrigere Aussichtsplattform, eine mittlere Hauptplattform mit Rundum-Blick und eine besonders hoch gelegene, eher kompakte Plattform, von der aus sich die Stadt noch kleinteiliger erschließt. In mehreren Ebenen sind Restaurants und ein Drehrestaurant untergebracht, das sich innerhalb einer bestimmten Zeit einmal um die eigene Achse dreht – so lässt sich Shanghai quasi aus allen Richtungen zum Essen betrachten.

Ein besonderes Highlight ist der Glasboden-Skywalk auf einer der mittleren Aussichtsplattformen. Hier können Besucher über einen transparenten Glasring laufen, der sich außen an der Fassade des Turms entlangzieht. Nach Angaben von Tourismusinformationen der Stadt ist der Glasboden so konstruiert, dass er auch hohen Sicherheitsanforderungen standhält. Für viele Reisende ist dieser Skywalk einer der eindrucksvollsten Momente des Besuchs – mit freiem Blick direkt in die Tiefe auf Straßenszenen und den Fuß des Turms.

Im Sockel des Oriental Pearl Tower befindet sich ein Museum, das sich der Geschichte Shanghais widmet. Ausstellungen mit Modellen, historischen Fotografien, Stadtansichten und Szenen aus verschiedenen Epochen vermitteln, wie sich die Metropole vom Fischerdorf über die ausländischen Konzessionen im 19. und frühen 20. Jahrhundert bis zur heutigen Finanz- und Hafenstadt entwickelt hat. Der Stil wird von einigen Reisejournalisten als „inszenierte Stadtgeschichte“ beschrieben, die Fakten mit multisensorischen Effekten verbindet.

Auch die Beleuchtung des Turms ist ein eigenes Kunstwerk. Nach Einbruch der Dunkelheit wird das Bauwerk mit LED-Lichtshows inszeniert. Farben, Muster und Animationen wechseln und greifen häufig saisonale Themen oder nationale Feiertage auf. In Medienberichten wird immer wieder betont, dass die abendliche Lichtshow ein wesentlicher Teil der visuellen Identität der Skyline von Shanghai ist, die in unzähligen Fotos, Filmen und Social-Media-Posts festgehalten wird.

Oriental Pearl Tower Shanghai besuchen: Was Reisende aus Deutschland wissen sollten

  • Lage und Anreise in Shanghai
    Der Dongfang Mingzhu steht im Stadtbezirk Pudong, direkt am Huangpu-Fluss. Die nächstgelegene Metrostation ist in der Regel über mehrere Linien erreichbar, typischerweise über eine Station in Lujiazui-Nähe, von der aus es nur wenige Gehminuten bis zum Eingang des Turms sind. Taxis und Fahrdienste wie Didi sind in Shanghai weit verbreitet und können den Turm direkt anfahren. Viele Stadtrundfahrten und organisierte Touren schließen einen Stopp oder Blick auf den Oriental Pearl Tower ein.
  • Anreise aus Deutschland
    Von Deutschland aus ist Shanghai über große internationale Drehkreuze erreichbar. Von Flughäfen wie Frankfurt (FRA), München (MUC) oder Berlin (BER) bestehen regelmäßig Langstreckenverbindungen nach Shanghai, meist zum internationalen Flughafen Shanghai Pudong (PVG), teilweise direkt, teilweise mit Umstieg etwa in europäischen oder nahöstlichen Drehkreuzen. Die Flugzeit für Nonstop-Verbindungen liegt grob im Bereich von 10 bis 12 Stunden, abhängig von Route und Windverhältnissen. Vom Flughafen Pudong gelangt man mit der Metro, dem Transrapid „Maglev“ und anschließendem Umstieg in die U-Bahn oder mit dem Taxi in die Innenstadt.
  • Öffnungszeiten
    Die Öffnungszeiten des Oriental Pearl Tower können sich je nach Saison, Wochentag und besonderen Veranstaltungen ändern. Häufig ist der Turm tagsüber bis in den Abend hinein geöffnet, damit Besucher sowohl Tages- als auch Nachtblick auf die Stadt genießen können. Da Zeiten angepasst werden können, sollten Reisende die aktuellen Öffnungszeiten direkt bei der offiziellen Verwaltung des Oriental Pearl Tower Shanghai oder über die offiziellen Informationskanäle der Stadt Shanghai prüfen.
  • Eintritt und Tickets
    Der Besuch des Turms ist kostenpflichtig. Üblicherweise gibt es verschiedene Ticketkategorien – zum Beispiel nur Aussichtsebene, Kombination mit Museum oder komplette Pakete einschließlich der höchsten Plattform und zusätzlicher Leistungen. Die Preise variieren nach Leistungsumfang und können sich ändern. Für eine grobe Orientierung sollten Reisende mit einer mittleren zweistelligen Summe in Euro rechnen, umgerechnet in die lokale Währung Renminbi (CNY). Da Wechselkurse schwanken und sich Tarife ändern, empfiehlt sich ein Blick auf aktuelle Angaben unmittelbar vor der Reise. Viele Reiseführer und die Tourismusbehörden Shanghais raten, Tickets in Stoßzeiten im Voraus zu reservieren, um Wartezeiten zu verkürzen.
  • Beste Reisezeit und beste Besuchszeit am Tag
    Shanghai liegt in einem feucht-subtropischen Klima. Für Reisende aus Deutschland gelten der Frühling (ungefähr März bis Mai) und der Herbst (ungefähr September bis November) häufig als angenehmste Reisezeiten, da es meist milder und weniger drückend heiß ist als im Sommer. In den Sommermonaten kann es sehr warm und schwül werden, während der Winter vergleichsweise kühl und windig sein kann.
    Für den Besuch des Oriental Pearl Tower empfehlen viele Reiseexperten eine Zeitspanne rund um den Sonnenuntergang: Man erlebt zunächst das Stadtpanorama im Tageslicht, sieht dann, wie die Sonne hinter dem Bund versinkt, und erlebt schließlich die beleuchtete Skyline bei Nacht. Wer Menschenmengen vermeiden möchte, sollte Wochenenden und chinesische Feiertage nach Möglichkeit meiden und eher unter der Woche oder früher am Tag kommen.
  • Praxis-Tipps: Sprache, Zahlung, Trinkgeld
    In Shanghai wird Hochchinesisch (Mandarin) gesprochen; im Alltag ist zudem der lokale Dialekt Shanghainesisch verbreitet. In touristischen Bereichen, größeren Hotels und vielen Attraktionen sind grundlegende Englischkenntnisse vorhanden, im Oriental Pearl Tower selbst sind Hinweise für Besucher häufig zweisprachig (Chinesisch/Englisch). Deutsch wird nur selten gesprochen, daher helfen vorbereitete Adressen auf Chinesisch und gegebenenfalls Übersetzungs-Apps.
    Bei der Bezahlung sind in China Mobilzahlungen wie Alipay und WeChat Pay sehr verbreitet. Internationale Kreditkarten (Visa, Mastercard) werden an vielen touristischen Orten und in größeren Hotels meist akzeptiert, jedoch nicht überall. Bargeld in Renminbi (CNY) ist weiterhin nützlich, etwa für kleinere Ausgaben. Kartenzahlung mit in Deutschland üblichen Debitkarten (ehemals Girocard) kann eingeschränkt sein. Trinkgeld ist in China nicht so stark verbreitet wie in vielen westlichen Ländern, wird aber in internationalen Hotels und gehobenen Restaurants zunehmend akzeptiert. In touristischen Kontexten wie dem Oriental Pearl Tower ist Trinkgeld weder obligatorisch noch erwartet, kann aber bei besonderer Serviceleistung gegeben werden.
  • Fotografie und Verhalten
    Fotografieren ist auf den Aussichtsplattformen in der Regel gestattet, inklusive Privatfotos und Smartphone-Aufnahmen. Für professionelle Fotoausrüstung oder kommerzielle Nutzung können gesonderte Regeln gelten. Besucher sollten die Hinweise des Personals beachten, insbesondere auf dem Glasboden-Skywalk, wo Sicherheit und Rücksicht auf andere Gäste oberste Priorität haben. Stative oder größere Ausrüstungen können unter Umständen eingeschränkt werden. Wie in vielen stark frequentierten Attraktionen ist es ratsam, Wertgegenstände gut zu sichern und auf Taschen zu achten.
  • Einreisebestimmungen für Reisende aus Deutschland
    China ist kein Schengen-Staat, und die Einreisebestimmungen können sich ändern. Deutsche Staatsbürger benötigen für touristische Aufenthalte in der Regel ein Visum, das vor der Reise beantragt werden muss. Die Details hängen von Reisedauer, Zweck und eventuellen Sonderregelungen ab. Da sich Regularien im Zeitverlauf ändern können, gilt: Deutsche Staatsbürger sollten die aktuellen Einreisebestimmungen und Visa-Hinweise beim Auswärtigen Amt unter auswaertiges-amt.de prüfen und gegebenenfalls die zuständige chinesische Auslandsvertretung konsultieren.
  • Zeitzone und Gesundheitsvorsorge
    Shanghai liegt in der Zeitzone China Standard Time (CST), die der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) in der Regel 7 Stunden voraus ist, während der Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) beträgt der Unterschied in der Regel 6 Stunden. Für Reisende aus Deutschland bedeutet dies eine deutliche Zeitverschiebung – insbesondere bei kurzen Aufenthalten kann Jetlag auftreten. Für China empfiehlt sich eine private Auslandskrankenversicherung, da die europäische EHIC dort nicht gilt. Vor einer Reise sollten sich Besucher bei vertrauenswürdigen Quellen wie dem Auswärtigen Amt oder dem Centrum für Reisemedizin über empfohlene Impfungen und gesundheitliche Vorkehrungen informieren.

Warum Dongfang Mingzhu auf jede Shanghai-Reise gehört

Der Besuch des Oriental Pearl Tower Shanghai ist mehr als ein „Haken auf der Liste der Sehenswürdigkeiten“. Für viele Reisende ist der Aufstieg auf den Turm der Moment, in dem sich die schiere Dimension dieser Stadt erschließt. Aus hunderten Metern Höhe wirken die Straßenzüge, Wohnblocks und Flusskurven wie ein komplexes Modell – und doch ist es eine reale Megacity mit über 20 Millionen Einwohnern, die sich hier bis an den Horizont erstreckt.

Aus deutscher Perspektive lässt sich der Turm mit einem erweiterten Fernsehturm-Erlebnis vergleichen: ein wenig wie der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz, nur höher, eingebettet in eine vielfach größere Skyline und kombiniert mit Museum, Glasbodenplattform und spektakulärer Lichtshow. Wer sich für Stadtentwicklung, Architektur oder Globalisierung interessiert, erhält hier einen eindrucksvollen Eindruck davon, wie schnell sich asiatische Metropolen in den vergangenen Jahrzehnten verändert haben.

Der Dongfang Mingzhu ist zudem ein idealer Startpunkt für einen Stadtspaziergang: Nach dem Besuch auf den Aussichtsplattformen lassen sich der Bund auf der gegenüberliegenden Flussseite, die Uferpromenade in Pudong, nahe gelegene Einkaufszentren sowie andere Wolkenkratzer leicht kombinieren. Viele Reisende planen den Turm am Beginn ihrer Reise ein, um sich geografisch zu orientieren, und kommen später noch einmal zurück, um das Panorama bei anderen Lichtverhältnissen zu sehen.

Reiseführer wie „Merian China“ und „National Geographic Traveler“ betonen, dass die Wirkung des Oriental Pearl Tower nicht allein in der Höhe liegt, sondern im Zusammenspiel mit dem Fluss und der historischen Kulisse des Bundes. Besonders eindrucksvoll ist der Blick am Abend, wenn die Fassaden der Kolonialzeitgebäude am Westufer warm erleuchtet sind und vom hell pulsierenden Turm überragt werden. Diese Szenerie wurde in zahllosen Bildbänden, TV-Dokumentationen und Reportagen über den Aufstieg Chinas als wirtschaftliche Großmacht gezeigt.

Oriental Pearl Tower Shanghai in den sozialen Medien: Reaktionen, Trends und Eindrücke

Kaum ein Shanghai-Besuch ohne Foto vom Oriental Pearl Tower: In den sozialen Medien ist Dongfang Mingzhu omnipräsent – von dramatischen Drohnenaufnahmen über Langzeitbelichtungen der Nachtlichter bis hin zu Selfies auf dem Glasboden-Skywalk. Hashtags rund um den Turm zählen regelmäßig zu den beliebtesten Shanghai-Motiven auf Plattformen wie Instagram, TikTok oder YouTube. Reiseblogger, Fotoenthusiasten und Influencer nutzen den Turm gerne als Hintergrund, um die Dynamik der Stadt zu inszenieren. Für deutsche Reisende lohnt ein Blick in diese digitalen Bildwelten zur Inspiration, gleichzeitig bleibt der direkte, eigene Eindruck vor Ort durch nichts zu ersetzen.

Häufige Fragen zu Oriental Pearl Tower Shanghai

Wo liegt der Oriental Pearl Tower Shanghai genau?

Der Oriental Pearl Tower Shanghai befindet sich im Stadtbezirk Pudong, im Finanzviertel Lujiazui, direkt am Ostufer des Huangpu-Flusses. Er steht gegenüber der historischen Uferpromenade Bund und ist von dort aus gut sichtbar. Die Anreise erfolgt am einfachsten mit der Metro zu einer Station im Lujiazui-Gebiet oder per Taxi.

Was bedeutet der Name Dongfang Mingzhu?

Dongfang Mingzhu heißt auf Deutsch „Perle des Ostens“. Der Name spielt auf die Rolle Shanghais als bedeutende Metropole an der Ostküste Chinas an und wird im Design des Turms durch die perlenartigen Kugeln optisch aufgegriffen. Der chinesische Name wird im Alltag häufig gleichbedeutend mit „Oriental Pearl Tower“ verwendet.

Wie viel Zeit sollte man für den Besuch einplanen?

Für den Besuch des Oriental Pearl Tower sollten Reisende je nach Andrang etwa zwei bis drei Stunden einplanen. Diese Zeit umfasst typischerweise den Einlass, die Fahrt mit dem Aufzug, den Aufenthalt auf den Aussichtsplattformen inklusive Glasboden-Skywalk und einen eventuellen Abstecher in das im Sockel untergebrachte Stadtgeschichtsmuseum. Wer im Drehrestaurant essen möchte oder Fotos bei verschiedenen Lichtstimmungen plant, sollte entsprechend mehr Zeit vorsehen.

Ist ein Besuch des Oriental Pearl Tower mit Kindern geeignet?

Der Turm ist grundsätzlich familienfreundlich. Kinder finden insbesondere den Glasboden-Skywalk und die Lichteffekte beeindruckend. Eltern sollten darauf achten, dass kleinere Kinder sich auf den Aussichtsplattformen nicht zu weit an die Glasfront drängen und sich stets in der Nähe der Erwachsenen aufhalten. Kinderwagen können eingeschränkt sein; es empfiehlt sich, sich vorab über eventuelle Regelungen direkt beim Betreiber zu informieren.

Wann ist die beste Reisezeit für einen Besuch aus Deutschland?

Aus deutscher Sicht gelten Frühling und Herbst als besonders angenehme Reisezeiten für Shanghai, da Temperaturen und Luftfeuchtigkeit dann meist moderat sind. Für den Oriental Pearl Tower selbst ist ein Besuch rund um den Sonnenuntergang besonders reizvoll, weil man die Stadt im Tageslicht und bei Nacht erlebt. Wer Menschenmassen vermeiden möchte, plant den Besuch nach Möglichkeit unter der Woche und außerhalb chinesischer Feiertage.

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