Tivoli Kopenhagen, Kopenhagen

Tivoli Kopenhagen: Magischer Klassiker im Herzen der Stadt

Veröffentlicht: 07.07.2026 um 18:43 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller (Chefredaktion)

Tivoli Kopenhagen, der historische VergnĂŒgungspark Tivoli im Zentrum von Kopenhagen in DĂ€nemark, verbindet Nostalgie, Design und dĂ€nische Lebensart – warum er deutsche Besucher seit Generationen fasziniert.

Tivoli Kopenhagen, Kopenhagen, Reise
Tivoli Kopenhagen, Kopenhagen, Reise

Wenn die Lichter von Tivoli Kopenhagen („Tivoli“, sinngemĂ€ĂŸ: VergnĂŒgungspark) in der AbenddĂ€mmerung angehen, verwandelt sich das Zentrum von Kopenhagen in ein Meer aus Farben, Musik und dem Duft von gebrannten Mandeln und frisch gebackenen Waffeln. FĂŒr viele Reisende aus Deutschland ist Tivoli weit mehr als ein klassischer Freizeitpark: Es ist ein lebendiges StĂŒck Kulturgeschichte, ein Stadtgarten voller Geschichten und ein Symbol fĂŒr die besondere Leichtigkeit der dĂ€nischen Hauptstadt.

Tivoli Kopenhagen: Das ikonische Wahrzeichen von Kopenhagen

Tivoli liegt unmittelbar gegenĂŒber dem Kopenhagener Hauptbahnhof und nur wenige Schritte von der Rathausplatz-Achse entfernt. Wer aus Deutschland mit dem Zug oder ĂŒber den Flughafen in die dĂ€nische Hauptstadt reist, kommt fast automatisch an den eleganten Eingangsportalen mit den bogenförmigen Toren und den klassischen Laternen vorbei. Von außen wirkt Tivoli wie eine grĂŒne Insel inmitten der Stadt, umringt von Straßen und GebĂ€uden, innen jedoch wie eine eigene kleine Welt.

Besonders auffĂ€llig ist die Mischung aus romantischer Gartenlandschaft, historischer Architektur und moderner Unterhaltung. Zwischen Blumenbeeten, Teichen und alten BĂ€umen stehen FahrgeschĂ€fte, KonzertbĂŒhnen und Restaurants, die eine bemerkenswerte Balance zwischen Tradition und Gegenwart schaffen. ReisefĂŒhrer wie Marco Polo und das ADAC Reisemagazin betonen seit Jahren, dass Tivoli als „Stadtpark und VergnĂŒgungspark in einem“ gilt und sich dadurch deutlich von vielen anderen Freizeitparks in Europa unterscheidet.

FĂŒr deutsche Besucher ist Tivoli auch deshalb interessant, weil der Park durch seine ĂŒberschaubare GrĂ¶ĂŸe und die zentrale Lage ideal in jeden Kopenhagen-StĂ€dtetrip integriert werden kann. Statt eines Ganztagesausflugs am Stadtrand lĂ€sst sich Tivoli spontan am Nachmittag oder Abend besuchen – und wird fĂŒr viele zum atmosphĂ€rischen Höhepunkt einer Reise nach DĂ€nemark.

Geschichte und Bedeutung von Tivoli

Der VergnĂŒgungspark Tivoli wurde Mitte des 19. Jahrhunderts eröffnet, in einer Zeit, als Europa von Industrialisierung, politischen UmbrĂŒchen und technischen Innovationen geprĂ€gt war. Er entstand damit rund zwei Jahrzehnte, bevor in Deutschland das Deutsche Reich gegrĂŒndet wurde. Die Idee eines gepflegten VergnĂŒgungsparks mit GĂ€rten, Unterhaltung und Gastronomie war damals noch relativ neu, und Tivoli entwickelte sich rasch zu einem Treffpunkt der Kopenhagener Gesellschaft sowie der internationalen Besucher.

Die dĂ€nische Presse und Kulturpublikationen wie das Magazin „Politiken“ oder dĂ€nische Fernsehsender verweisen immer wieder auf die Bedeutung von Tivoli als „Volkspark“, der Generationen von DĂ€ninnen und DĂ€nen begleitet hat. Das dĂ€nische Fremdenverkehrsamt „VisitDenmark“ stellt Tivoli in seinen offiziellen Materialien als zentrale SehenswĂŒrdigkeit der Hauptstadt dar, die fest mit der IdentitĂ€t Kopenhagens verbunden ist. Auch deutschsprachige Reiseportale wie die Deutsche Zentrale fĂŒr Tourismus sowie große VerlagshĂ€user erwĂ€hnen Tivoli regelmĂ€ĂŸig als eines der wichtigsten Symbole der dĂ€nischen Hauptstadt fĂŒr auslĂ€ndische GĂ€ste.

Historisch spiegelt Tivoli den Wandel des Freizeitbegriffs wider: Von Konzerten und klassischen VergnĂŒgungen im 19. Jahrhundert ĂŒber frĂŒhe FahrgeschĂ€fte und JahrmarktsstĂ€nde im 20. Jahrhundert bis hin zu modernen Achterbahnen, Lichtshows und Themenbereichen im 21. Jahrhundert. Immer wieder wurde der Park erweitert, modernisiert und behutsam an den Zeitgeist angepasst. Dabei blieb der Charakter eines romantischen Gartens weitgehend erhalten, was Kunsthistoriker und Stadtplaner als entscheidenden Grund fĂŒr die dauerhafte AttraktivitĂ€t des Parks hervorheben.

Kulturell hat Tivoli auch Bezug zur Geschichte der Unterhaltungskunst. Zahlreiche dĂ€nische Musiker, Theaterensembles und ShowgrĂ¶ĂŸen sind hier aufgetreten; der Park diente als BĂŒhne fĂŒr Konzerte, FestivitĂ€ten und saisonale Veranstaltungen. Die NĂ€he zur Oper, zu Theatern und zur Einkaufsmeile StrĂžget hat Tivoli ĂŒber Jahrzehnte eng mit dem stĂ€dtischen Kulturleben verflochten.

In FachbeitrĂ€gen zur Stadtentwicklung Kopenhagens wird Tivoli oft als Beispiel dafĂŒr genannt, wie historische Freizeitareale in eine moderne Stadt integriert bleiben können, ohne ihren ursprĂŒnglichen Charme zu verlieren. Stadtplaner loben insbesondere die DurchlĂ€ssigkeit des Parks: Die EingĂ€nge öffnen sich direkt zur Stadt, die GerĂ€usche der Außenwelt mischen sich mit Musik und Stimmen im Inneren, und die Architektur ist so gestaltet, dass der Park keine abgeschottete Parallelwelt bildet, sondern mit der Stadt kommuniziert.

Architektur, Kunst und besondere Merkmale

Architektonisch ist Tivoli ein Mosaik aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Besucher stoßen auf GebĂ€ude mit orientalisch inspirierten Fassaden, historische Pavillons, klassische Holzbauten und moderne Glas- und Stahlkonstruktionen. Die Mischung folgt keiner strengen Linie, wirkt aber dennoch stimmig, weil die Baukörper eingebettet in viel GrĂŒn und dekorative Beleuchtung stehen.

Besonders ikonisch ist das sogenannte „Nimb“-GebĂ€ude, ein Hotel- und Gastronomiekomplex mit einer Fassade, die an maurisch-orientalische Architektur erinnert. Mit seinen weißen Kuppeln und Rundbögen fungiert es als eines der markantesten Fotomotive des Parks. Reisemagazine wie GEO und National Geographic Deutschland heben das Zusammenspiel des Nimb-Komplexes mit der nĂ€chtlichen Beleuchtung hervor, die den Bau fast mĂ€rchenhaft erscheinen lĂ€sst.

Ein weiterer architektonischer Blickfang ist die klassische Holzhauptbahn des Parks, eine historische Achterbahn, die als eine der Ă€lteren noch betriebenen Bahnen in Europa gilt. Sie wurde im frĂŒhen 20. Jahrhundert errichtet und strahlt bis heute das Flair einer traditionellen, holzgezimmerten Berg- und Talbahn aus. Experten fĂŒr Kulturgeschichte betonen, dass solche Anlagen Teil des technischen und gestalterischen Erbes der Freizeitkultur sind und bei behutsamer Pflege ĂŒber Jahrzehnte erlebbar bleiben.

Aber Tivoli ist nicht nur Architektur, sondern auch Gartenkunst. Große FlĂ€chen sind mit Blumenrabatten, Rasen, BĂŒschen und BĂ€umen gestaltet, teils in geometrischen Mustern, teils als romantische, verschlungene Wege entlang von Teichen. Gartendesigner verweisen darauf, dass die sorgfĂ€ltige Pflege der Flora wesentlich zur AtmosphĂ€re des Parks beitrĂ€gt. Gerade im FrĂŒhjahr und Sommer wirken die Beete als farbiger Teppich, der den harten Übergang zwischen FahrgeschĂ€ften und GebĂ€uden mildert.

FĂŒr deutsche Besucher, die Parks wie den Englischen Garten in MĂŒnchen oder die GĂ€rten um das Schloss Sanssouci kennen, bietet Tivoli eine vergleichbare Mischung aus Landschaftsarchitektur und stĂ€dtischem Leben – allerdings auf deutlich kompakterer FlĂ€che und mit einem stĂ€rkeren Fokus auf Unterhaltung.

Ein besonderes Merkmal sind die Lichtinszenierungen im Park. Abends werden GebĂ€ude, FahrgeschĂ€fte, Wege und BĂ€ume in warmes Licht getaucht, ergĂ€nzt durch bunte Lampions, Lichterketten und ProjektionsflĂ€chen. Laut Berichten von dĂ€nischen Kulturjournalisten und internationalen Medien ist diese Lichtgestaltung einer der GrĂŒnde, weshalb Tivoli besonders zur blauen Stunde und nach Einbruch der Dunkelheit seinen grĂ¶ĂŸten Reiz entfaltet.

Kunstausstellungen im klassischen Sinn stehen bei Tivoli nicht im Mittelpunkt, doch der Park integriert immer wieder temporĂ€re Kunstinstallationen, Lichtobjekte und dekorative Skulpturen. Damit wird er zur BĂŒhne fĂŒr zeitgenössische KreativitĂ€t, ohne seine Kernfunktion als VergnĂŒgungspark zu verlieren. Diese Verbindung aus Kunst, Architektur und Unterhaltung schafft ein Umfeld, in dem sich kulturinteressierte Reisende ebenso wohl fĂŒhlen wie Familien mit Kindern.

Tivoli Kopenhagen besuchen: Was Reisende aus Deutschland wissen sollten

  • Lage und Anreise
    Kopenhagen liegt im Osten DĂ€nemarks auf der Insel Seeland, direkt am Öresund. Tivoli befindet sich im Zentrum der Stadt, gegenĂŒber dem Hauptbahnhof. FĂŒr Reisende aus Deutschland ist die Anreise sowohl per Flug als auch mit der Bahn gut möglich.
    Von Frankfurt am Main (FRA), MĂŒnchen (MUC), Berlin (BER), Hamburg (HAM) und DĂŒsseldorf (DUS) bestehen in der Regel regelmĂ€ĂŸige Flugverbindungen nach Kopenhagen (CPH) ĂŒber große europĂ€ische Drehkreuze. Die reine Flugzeit aus Deutschland betrĂ€gt je nach Abflugort grob 1,5 bis 2 Stunden, zuzĂŒglich Check-in- und Transferzeit vom Flughafen in die Innenstadt.
    Mit der Bahn ist Kopenhagen von Deutschland aus ĂŒber Hamburg und die Strecke Richtung dĂ€nische Grenze erreichbar, meist mit einem Umstieg in DĂ€nemark. FernzĂŒge wie EuroCity- oder Intercity-Verbindungen bringen Reisende auf eine Gesamtfahrzeit von etwa 5 bis 8 Stunden, abhĂ€ngig vom Ausgangspunkt. Deutsche Bahn und DSB (DĂ€nische Staatsbahnen) bieten kombinierte Tickets an. Mit dem Auto fĂŒhrt die Route hĂ€ufig ĂŒber Hamburg, Schleswig-Holstein und dann ĂŒber dĂ€nische Autobahnen; Mautsysteme wie in einigen sĂŒdeuropĂ€ischen LĂ€ndern existieren in DĂ€nemark nicht im selben Umfang, dennoch sollten Reisende die jeweils aktuelle Regelung prĂŒfen.
  • Öffnungszeiten
    Tivoli Kopenhagen arbeitet mit saisonalen Öffnungszeiten und unterscheidet traditionell zwischen Sommer-, Halloween- und Weihnachtsperioden. Die konkreten Daten und Tagesöffnungszeiten können sich von Jahr zu Jahr Ă€ndern und hĂ€ngen von betrieblichen und saisonalen Faktoren ab. Besucher aus Deutschland sollten die jeweils aktuellen Öffnungszeiten unmittelbar vor der Reise auf der offiziellen Website von Tivoli Kopenhagen prĂŒfen, da dort die tagesgenauen Zeiten sowie Hinweise zu Sonderveranstaltungen und geschlossenen Tagen veröffentlicht werden.
  • Eintritt
    FĂŒr den Eintritt nach Tivoli ist in der Regel eine Grundkarte erforderlich, die den Zugang zum Park ermöglicht; FahrgeschĂ€fte und bestimmte Angebote werden meist zusĂ€tzlich ĂŒber separate Tickets oder ArmbĂ€nder abgerechnet. Die Preise werden in dĂ€nischer Krone (DKK) angegeben und können saisonal sowie in AbhĂ€ngigkeit von Angeboten variieren. Umrechnungskurse schwanken, daher ist ein Vergleich mit Euro-Preisen im Vorfeld sinnvoll. Allgemein liegen die Kosten fĂŒr den Parkzugang und FahrpĂ€sse im Bereich ĂŒblicher Freizeitparkpreise; Reisemagazine und Reiseveranstalter empfehlen, vor allem bei Familien einen Blick auf Kombitickets und Online-Rabatte zu werfen. Konkrete BetrĂ€ge sollten direkt bei Tivoli geprĂŒft werden, da sie sich Ă€ndern können.
  • Beste Reisezeit
    Kopenhagen hat ein gemĂ€ĂŸigtes, maritimes Klima. Im Sommer liegen die Temperaturen hĂ€ufig zwischen etwa 18 und 25 °C, im FrĂŒhling und Herbst meist niedriger, mit wechselhaftem Wetter. Viele ReisefĂŒhrer empfehlen den Besuch von Tivoli vor allem wĂ€hrend der Sommersaison, wenn der Park in vollem Blumenschmuck steht und die Abende mild genug fĂŒr lĂ€ngere Aufenthalte im Freien sind. Besonders stimmungsvoll ist Tivoli jedoch auch wĂ€hrend der Weihnachtszeit, wenn der Park mit Lichterketten, Weihnachtsdekoration und saisonalen StĂ€nden gestaltet wird.
    Wer große Besucherströme vermeiden möchte, sollte möglichst Wochentage wĂ€hlen und die Hauptferienzeiten in DĂ€nemark und Deutschland beachten. In den Abendstunden kann es zwar voll werden, doch gleichzeitig entfaltet der Park dann seine stĂ€rkste atmosphĂ€rische Wirkung. FĂŒr viele Reisende ist ein Besuch am spĂ€ten Nachmittag mit Übergang in den Abend ideal: zunĂ€chst ein Spaziergang durch die GĂ€rten, anschließend Lichtshow und eventuell ein Konzert oder eine Fahrt mit ausgewĂ€hlten Attraktionen.
  • Praxis-Tipps: Sprache, Zahlung, Trinkgeld, Verhalten
    In Kopenhagen und damit auch in Tivoli wird DĂ€nisch gesprochen; Englisch ist jedoch sehr weit verbreitet, insbesondere im Dienstleistungssektor. Viele Mitarbeiter in Hotels, Restaurants und Attraktionen verfĂŒgen ĂŒber gute Englischkenntnisse, sodass deutsche Besucher sich ĂŒblicherweise mit Englisch problemlos verstĂ€ndigen können. Deutsch wird weniger hĂ€ufig gesprochen, kann aber gelegentlich verstanden werden, besonders von jĂŒngeren DĂ€nen, die Deutsch in der Schule gelernt haben.
    Bei der Zahlung ist Kartennutzung weit verbreitet. Kreditkarten wie Visa und Mastercard werden meist akzeptiert, in vielen FĂ€llen auch kontaktloses Bezahlen via Smartphone. Bargeld in dĂ€nischer Krone (DKK) wird zwar nach wie vor angenommen, ist aber in manchen Situationen nicht zwingend erforderlich, da Kartenzahlung sehr ĂŒblich ist. Girocard-Systeme aus Deutschland können je nach Kartenanbieter funktionieren, hier empfiehlt sich ein Blick auf die jeweiligen Bankinformationen.
    Trinkgeld ist in DĂ€nemark nicht in dem Umfang ĂŒblich wie in einigen sĂŒdlichen LĂ€ndern Europas oder in Nordamerika. Serviceentgelte sind in Restaurantpreisen meist berĂŒcksichtigt. Ein kleines Trinkgeld von etwa 5 bis 10 % oder das Aufrunden auf den nĂ€chsten vollen Betrag wird jedoch geschĂ€tzt, ist aber nicht zwingend erwartet. Höflichkeit, Ruhe und RĂŒcksichtnahme gelten als zentrale Verhaltensnormen, sowohl im öffentlichen Raum als auch in Tivoli selbst.
    Fotografieren ist im Park weitgehend erlaubt, insbesondere im Freien. Bei Shows, Konzerten oder InnenrĂ€umen kann es EinschrĂ€nkungen geben; Hinweise vor Ort sind zu beachten. Einige FahrgeschĂ€fte bieten eigene Fotoangebote, bei denen Bilder gegen GebĂŒhr erworben werden können.
  • Einreisebestimmungen und Zeitzone
    DĂ€nemark gehört zur EuropĂ€ischen Union und ist Teil des Schengen-Raums. FĂŒr deutsche StaatsbĂŒrger erfolgt die Einreise in der Regel unkompliziert, jedoch können sich gesetzliche Rahmenbedingungen und Sicherheitsbestimmungen Ă€ndern. Reisende sollten die jeweils aktuellen Hinweise und Einreisebestimmungen beim AuswĂ€rtigen Amt unter auswaertiges-amt.de prĂŒfen, bevor sie eine Reise nach Kopenhagen antreten.
    Die Zeit in Kopenhagen entspricht im Winter der MitteleuropĂ€ischen Zeit (MEZ) und im Sommer normalerweise der MitteleuropĂ€ischen Sommerzeit (MESZ), sodass in der Praxis keine oder nur sehr geringe Abweichungen zur deutschen Zeit entstehen. FĂŒr deutsche Reisende ist daher keine gesonderte Umstellung notwendig, außer der ĂŒblichen saisonalen Zeitumstellung.

Warum Tivoli auf jede Kopenhagen-Reise gehört

FĂŒr viele Besucher aus Deutschland ist Tivoli Kopenhagen der Ort, an dem sich ein Kopenhagen-Aufenthalt emotional verdichtet. TagsĂŒber erleben Reisende die klaren Linien dĂ€nischer Architektur, das skandinavische Design, die FahrradmobilitĂ€t und das maritime Flair der Stadt. Abends bietet Tivoli dann eine BĂŒhne, auf der diese EindrĂŒcke mit Musik, Lichtern und lebendiger AtmosphĂ€re kombiniert werden.

Der Park spricht verschiedene Zielgruppen gleichermaßen an: Familien mit Kindern finden FahrgeschĂ€fte, Karussells und spielerische Angebote; Paare können die romantische Beleuchtung und SpaziergĂ€nge zwischen Blumen und WasserflĂ€chen genießen; Kulturinteressierte entdecken Konzerte, Shows und architektonische Details; kulinarisch Neugierige können zwischen dĂ€nischer und internationaler KĂŒche wĂ€hlen. Dadurch wird Tivoli zu einem Ort, an dem sich unterschiedliche Reisestile zusammenfinden.

Die zentrale Lage spielt eine entscheidende Rolle. Anders als bei großen Freizeitparks am Stadtrand oder außerhalb, benötigt man keine eigene Tagesreise, um Tivoli zu erleben. Der Park lĂ€sst sich in einen klassischen StĂ€dtereise-Ablauf einplanen: etwa nach einem Besuch des Schlosses Christiansborg, des Hafenviertels Nyhavn oder der Kleinen Meerjungfrau. Gerade deutsche StĂ€dtereise-Fans, die gern mehrere SehenswĂŒrdigkeiten an einem Tag kombinieren, profitieren davon, dass Tivoli nur wenige Minuten Fußweg von wichtigen Punkten der Innenstadt entfernt liegt.

Emotionale Berichte von Reisenden und journalistische Reportagen beschreiben Tivoli hĂ€ufig als „zeitlose Traumkulisse“. Dieses Urteil hat viel mit dem bewussten Erhalt historischer Elemente zu tun. WĂ€hrend moderne Technik und neue Shows selbstverstĂ€ndlich Einzug gehalten haben, blieb der Park in seiner Grundstruktur ein Licht- und Gartenparadies mit hohem Wiedererkennungswert. Wer als Kind Tivoli besucht hat und Jahre oder Jahrzehnte spĂ€ter zurĂŒckkehrt, erkennt viele Motive wieder – eine QualitĂ€t, die in der schnelllebigen Freizeitbranche selten geworden ist.

FĂŒr Reisende aus der DACH-Region ist Tivoli zudem ein StĂŒck skandinavischer Lebensart. Die dĂ€nische Kultur ist geprĂ€gt von dem Begriff „Hygge“ – einer Mischung aus GemĂŒtlichkeit, Wohlbefinden und gemeinsamer Zeit. Viele Elemente dieses LebensgefĂŒhls lassen sich in Tivoli beobachten: Menschen sitzen in CafĂ©s, genießen Musik, schĂ€tzen das Zusammensein unter Lichterketten und nehmen sich bewusst Zeit fĂŒr den Moment. So wird der Besuch nicht nur zu einem Freizeiterlebnis, sondern zu einem Einblick in die kulturelle AtmosphĂ€re DĂ€nemarks.

Tivoli Kopenhagen in den sozialen Medien: Reaktionen, Trends und EindrĂŒcke

In den sozialen Medien ist Tivoli Kopenhagen ein hĂ€ufiger Gegenstand von Fotos, Videos und Reiseberichten. Besonders wĂ€hrend der Weihnachtsbeleuchtung und in der Sommersaison tauchen Bilder des Parks regelmĂ€ĂŸig in internationalen Feeds auf. User teilen Impressionen von Lichtshows, Achterbahnfahrten, Konzertabenden und detailreichen Dekorationen. Dadurch wird Tivoli in der digitalen Wahrnehmung vieler Reisender bereits vor der eigentlichen Reise prĂ€sent und prĂ€gt Erwartungen und Vorfreude.

HĂ€ufige Fragen zu Tivoli Kopenhagen

Wo liegt Tivoli Kopenhagen genau?

Tivoli Kopenhagen liegt im Zentrum der dĂ€nischen Hauptstadt gegenĂŒber dem Hauptbahnhof und in unmittelbarer NĂ€he zum Rathausplatz. Dadurch ist der Park sowohl vom Flughafen als auch von vielen Hotels und SehenswĂŒrdigkeiten aus schnell erreichbar.

Wann wurde Tivoli eröffnet und warum ist der Park historisch bedeutsam?

Tivoli wurde im 19. Jahrhundert gegrĂŒndet und gehört zu den Ă€lteren VergnĂŒgungsparks Europas. Historisch bedeutsam ist der Park, weil er ĂŒber lange Zeit als Treffpunkt der Kopenhagener Gesellschaft und als Schauplatz fĂŒr Konzerte, Feste und kulturelle Ereignisse diente. Seine kontinuierliche Weiterentwicklung bei gleichzeitiger Bewahrung eines romantischen Gartencharakters macht ihn zu einem wichtigen Teil der Stadtgeschichte.

Ist Tivoli eher ein Freizeitpark oder ein Garten?

Tivoli verbindet beides: Er ist ein VergnĂŒgungspark mit FahrgeschĂ€ften, Attraktionen und Shows, gleichzeitig aber auch ein Garten mit Blumenbeeten, Teichen und Wegen. Diese Kombination ermöglicht es, den Park sowohl ruhig bei einem Spaziergang als auch aktiv auf Fahrten und Veranstaltungen zu erleben.

Lohnt sich ein Besuch von Tivoli fĂŒr Familien mit Kindern?

FĂŒr Familien mit Kindern bietet Tivoli eine breite Auswahl an kindgerechten FahrgeschĂ€ften, Spielmöglichkeiten und gastronomischen Angeboten. Der Park ist ĂŒberschaubar, gut strukturiert und zentral gelegen, sodass Familien den Besuch flexibel an die restliche Tagesplanung anpassen können. Besonderen Reiz entfalten die Abendstunden mit Beleuchtung und Shows.

Wann ist die beste Reisezeit fĂŒr Tivoli aus deutscher Sicht?

Aus Sicht vieler deutscher Reisender ist die Sommersaison besonders attraktiv, da das Wetter angenehm und der Park vollstĂ€ndig geöffnet ist. Sehr stimmungsvoll ist jedoch auch die Weihnachtszeit mit speziellen Dekorationen und Lichtinstallationen. Wer Menschenmassen meiden möchte, wĂ€hlt am besten Wochentage außerhalb der Hauptferienzeiten.

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