Cyrill, Hugi

Cyrill Hugi: Labor der enespa ag erhĂ€lt mit Dr. rer. nat. Albert Paparo wertvolle UnterstĂŒtzung

09.11.2023 - 14:08:51

Appenzell - Das Thema Umweltschutz nimmt in der heutigen Gesellschaft eine immer wichtigere Rolle ein. Als GeschĂ€ftsfĂŒhrer der enespa ag hat Cyrill Hugi eine einzigartige "grĂŒne" Technologie entwickelt: Indem es aus PlastikabfĂ€llen hochwertiges Öl herstellt, leistet es einen wichtigen Beitrag in Sachen Recycling. Entsprechende Anlagen vertreibt das Unternehmen vor allem an Recyclinghöfe, staatliche Institutionen und Konzerne. ZusĂ€tzlich stellt das Unternehmen ein eigenes Labor zur VerfĂŒgung, das unter der Leitung von Dr. rer. nat. Albert Paparo Forschungen zu weiteren Innovationen und Optimierungen betreibt. Was es mit dem Labor im Detail auf sich hat und welche Rolle Dr. rer. nat. Albert Paparo dabei einnimmt, erfahren Sie hier.

Kunststoffe: Wenngleich es mittlerweile zahlreiche Alternativen besonders im Bereich von Einweggeschirr und Co. gibt, sind sie aus vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Schließlich haben sich Kunststoffe bereits langfristig bewĂ€hrt und nehmen eine wichtige Rolle in vielen Produktionsprozessen ein. Statt sich also mit der gĂ€nzlichen Vermeidung von PlastikabfĂ€llen zu beschĂ€ftigen, sollten alternative AnsĂ€tze gefunden werden, um Plastik als wertvollen Rohstoff wiederzuverwerten. "Zahlreiche Forschungsunternehmen haben sich bereits daran versucht, das umweltbelastende Produkt zurĂŒck in den Kreislauf fließen zu lassen. Tatsache ist jedoch, dass von den aktuell weltweit jĂ€hrlich anfallenden 350 Millionen Tonnen PlastikmĂŒll, lediglich neun Prozent recycelt werden. Ein Missstand, den es so nicht geben sollte", bestĂ€tigt Cyrill Hugi, CEO der enespa ag.

"In Deutschland werden 66 Prozent des PlastikmĂŒlls verbrannt, was nicht sonderlich effizient ist. Wenn wir das Ă€ndern wollen, mĂŒssen wir daran arbeiten, dass sich eine echte Kreislaufwirtschaft lohnt", so der Experte weiter. Mit der enespa ag hat Cyrill Hugi eine innovative Lösung gefunden: Mittels Thermolyse verwandelt das Team gemischte KunststoffabfĂ€lle in hochwertiges Öl. Die dafĂŒr eigens produzierten Anlagen werden schlĂŒsselfertig an staatliche Institutionen, Industriebetriebe und Recyclinghöfe verkauft. Um ihre Technologien weiter zu optimieren, verfĂŒgt das Unternehmen ĂŒber ein eigenes Forschungslabor unter der Leitung des promovierten Naturwissenschaftlers Dr. rer. nat. Albert Paparo.

Von der Kristallographie zur enespa ag: Diesen Beitrag leistet Dr. rer. nat. Albert Paparo fĂŒr das Labor

"Der Ursprung aller Technologien ist die Forschung. Mit unserem Labor der enespa ag testen wir darum immer wieder neue Ideen und optimieren bestehende AblĂ€ufe", erklĂ€rt Cyrill Hugi. "Wir sind stolz darauf, nun auch Dr. rer. nat. Albert Paparo in unserem Laborteam begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen." Mit dem promovierten Naturwissenschaftler hat sich das Team der enespa ag eine hilfreiche UnterstĂŒtzung zur Seite gestellt.

Schon als Kind interessierte sich Dr. rer. nat. Albert Paparo fĂŒr den chemischen Bereich. "FrĂŒher war es vor allem die Kristallographie, die mich interessierte. Zu diesem Zweck sammelte ich nicht nur Edelsteine und Mineralien, sondern studierte auch zahlreiche BĂŒcher", erzĂ€hlt der heutige Naturwissenschaftler. Damit war der Grundstein seiner spĂ€teren Karriere gelegt: Er absolvierte sein Chemiestudium in seiner Heimatstadt Aachen und schrieb seine Masterarbeit am MIT, kurz fĂŒr Massachusetts Institute of Technology. Ein besonderer Bestandteil des Studiums war der Umgang mit kleinen inerten und reaktiven MolekĂŒlen, die nachweislich das Klima beeinflussen. Es folgten die Spezialisierung als metallorganischer Chemiker und eine Doktorarbeit an der RWTH Aachen University. Seinen ursprĂŒnglichen Wunsch einer Professorenlaufbahn gab Dr. rer. nat. Albert Paparo zugunsten der Forschung auf.

Im Rahmen der Arbeit im Labor der enespa ag arbeitet er heute vor allem an der perfekten Plastikabfall-Zusammensetzung und damit an der QualitĂ€t ihres Produktöls nach der Thermolyse. Diese sollte konstant und möglichst hoch sein, um wirtschaftlich genutzt werden zu können. "Das ist durchaus eine Herausforderung, denn wir mĂŒssen zunĂ€chst experimentell herausfinden, aus welchen Kunststoffen sich die Mischung zusammensetzt", erklĂ€rt Dr. rer. nat. Albert Paparo. "Wir arbeiten allerdings unter exzellenten Bedingungen, da wir gut ausgestattet sind und unserer Forschung keine Grenzen gesetzt werden."

enespa ag: Gemeinsam fĂŒr mehr Nachhaltigkeit

"An der Arbeit bei der enespa ag schĂ€tze ich vor allem den 'Machergeist'", berichtet Dr. rer. nat. Albert Paparo. "Das ganze Team ist immer motiviert und bestrebt, jegliche Anliegen innerhalb kĂŒrzester Zeit zu erledigen. Eine Tatsache, die ich aus vorherigen BeschĂ€ftigungen so nicht kannte und daher umso mehr zu schĂ€tzen weiß." Um noch mehr KapazitĂ€t in die Forschung setzen zu können, befindet sich die enespa ag derzeit auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern fĂŒr das Labor, die ihr Wissen einsetzen möchten, um Großes zu bewirken. Schließlich gilt letztlich vor allem eines: Lohnt sich die Verwendung von gemischtem Plastik, wird davon weniger in der Natur und letzten Endes auch in den Meeren landen. Wer daran interessiert ist, gemeinsam mit dem Team rund um Cyrill Hugi und Dr. rer. nat. Albert Paparo einen aktiven Beitrag zum Thema Umweltschutz zu leisten, ist daher herzlich eingeladen, sich bei der enespa ag zu bewerben.

Interessieren auch Sie sich fĂŒr den nachhaltigen Umgang mit PlastikabfĂ€llen und wollen Teil eines aufstrebenden Forschungsteams werden? Dann melden Sie sich jetzt bei Cyrill Hugi und vereinbaren Sie einen Termin!

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