Asien, Druck

Asien unter massiven Druck, von wegen Entwarnung

Veröffentlicht: 15.08.2007 um 10:05 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)

Von Entwarnung an den Finanzmärkten, wie es gestern der EZB Chef verkündete, kann noch lange nicht gesprochen werden. Wie Marc Farber in einem Interview mit Bloomberg sagte: „Es ist erst die Spitze des Eisberges und ihn würde es nicht wundern wenn die ganze Sache in einer Rezession endet“, scheint es wohl eher zu treffen. Kapitalschutz dürfte - wie am Ende des Berichtes erklärt - eine sinnvolle und lukrative Absicherung sein. WKN: DB3N11. Die Meldungen des Geldmarktfondsmanagers Sentinel Management Group löste ein weiteres Beben aus. Er hatte gestern die US-Aufsichtsbehörde Commodity Futures Trading Commission (CFTC) um Erlaubnis gebeten, seine Rückzahlungen aufschieben zu dürfen. Hinzu kamen die Aussichten des Handelskonzerns Walmart, welche sehr bescheiden ausfallen. Weiterhin teilten die Hedge Fonds mit, dass die M&A Aktivitäten zum erliegen gekommen sind. So setzt sich die Talfahrt an den asiatischen Börsenplätzen quer Beet fort. Der MSCI Asien Pazifik verliert zurzeit um kräftige 1,8 Prozent und fäll auf ein 3 Monats Tief. In Japan taucht der Nikkei um weitere 1,7 Prozent auf ein 9 Monate Tief ab und weitet seinen Jahresverlust auf inzwischen 4 Prozent aus. Hier sind es die großen Banken, welche endlich, wenn auch nur zögerlich, mit ihren „Verstrickungen“ in den US – Hypothekenmarkt herausrücken. Zu diesen gehören unter anderem die Mitsubishi UFJ Financial Group Inc. und Sumitomo Mitsui Financial Group Inc. Diese tauchte daraufhin auf ein 2 Jahres Tief ab. In Hongkong taucht der Hang Seng Index in Tiefen ab. Er verliert bis zur Mittagspause um satte 2,8 Prozent. Die Börse Singapurs kennt im Augenblick auch keinen Halt. Sie bricht um 3,3 Prozent auf ein 4 Monate Tief ein. Seit Monatsbeginn hat sie bereits über 8 Prozent verloren und das Jahresplus beträgt nur noch 9,7 Prozent. Südkorea erlebt das heutige Fiasko nicht, da die Börse auf Grund eines Feiertages geschlossen hat. Die chinesische Börse macht wieder einmal eine Ausnahme. Der CSI 300 Index startete auf ein neues Rekordniveau. Im Verlaufe des Handels brach er aber dann um 1,3 Prozent ein, nur das der Grund nicht die Subprime Krise ist, sondern Hausgemacht. Im Handelsverlauf wurden die Zahlen für die Industrieproduktion bekannt gegeben und diese stiegen allein im Juli um 18 Prozent an. Das nährt die Befürchtung das es in Kürze zu einer Zinsanhebung kommen wird und genau das setzte die Börse unter Druck. Wie sind Sie richtig aufgestellt? Wir haben 1.000 Mal betont, dass die Börse keine Einbahnstraße ist und der Tag kommen wird, an dem eine Gegenbewegung kommt. Wie heftig sie sein könnte, haben wir bereits im Jahresausblick geschildert und wieder einmal Recht behalten. Strategisch sinnvoll ist es sich nun mit Kapitalschutz-Zertifikaten in den Emerging Markets abzusichern. Sie haben die Chance bei steigenden Kursen mitzulaufen, aber bei sinkenden Kursen abgesichert zu sein. OPTIMALE Möglichkeit!, bietet sich mit dem Kapitalschutz-Zertifikat der Deutschen Bank auf den S-BOX N11 (WKN: DB3N11). Die 8 am stärksten wachsenden Nationen der Next 11 sind hier gewichtet nach der Wachstumsschätzung des IWF enthalten. ÜBRIGENS!, wenn Sie jetzt kaufen, haben Sie bis Laufzeitende bereits einen SICHEREN Gewinn!, denn der Kapitalschutz ist auf 100 € festgesetzt. Das Zertifikat wird momentan unter dem Kapitalschutz gehandelt. Rainer Hahn

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