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Bashé Gast von der Stammgast Personal GmbH: Die 5 hÀufigsten Fehler von Unternehmen, die verzweifelt nach Personal suchen

16.09.2024 - 10:04:43 | presseportal.de

Berlin - Deutschland hat ein FachkrĂ€fteproblem - das ist mittlerweile hinlĂ€nglich bekannt. HĂ€ufig haben jedoch auch die Unternehmen Anteile daran, wenn eine Stelle nicht besetzt werden kann. BashĂ© Gast hat sich als GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Stammgast Personal GmbH auf die Vermittlung von qualifizierten Ingenieuren und Technikern fĂŒr die Bereiche Elektrotechnik, Automobil und Chemie spezialisiert und weiß, warum die Personalsuche in vielen Unternehmen scheitert. Warum die Erwartungshaltung bezĂŒglich neuer Mitarbeiter bei vielen Unternehmern völlig ĂŒberzogen ist, welche Rolle die mediale PrĂ€senz einer Firma spielt und wie echte Talente auf ein Unternehmen aufmerksam werden, erfahren Sie hier.

Bashé Gast von der Stammgast Personal GmbH: Die 5 hÀufigsten Fehler von Unternehmen, die verzweifelt nach Personal suchen - Foto: presseportal.de

Der Mangel an technischen Fach- und FĂŒhrungskrĂ€ften nimmt teilweise erschreckende Ausmaße an: So werden zahlreiche Betriebsschließungen und Insolvenzen prognostiziert, weil die Unternehmen ihre Leistungen ohne genug Personal nicht mehr ausreichend erbringen können. Je spezialisierter eine Stelle dabei ist, desto schwieriger ist es, dafĂŒr einen geeigneten Mitarbeiter zu finden. Einige Unternehmer in Deutschland blicken deshalb besorgt in die Zukunft. Sie fordern Politiker auf, Anreize zu schaffen, um dem FachkrĂ€ftemangel ein Ende zu setzen. Doch damit machen es sich die GeschĂ€ftsfĂŒhrer zu einfach, denn nicht nur die Politik ist dazu in der Lage, dem Mangel an qualifiziertem Personal etwas entgegenzusetzen. "Als GeschĂ€ftsfĂŒhrer ist es natĂŒrlich einfach, die Verantwortung fĂŒr offenbleibende Stellen an andere abzugeben. Fakt ist aber, dass die Unternehmen selbst oft dazu beitragen, dass niemand bei ihnen arbeiten will. Sie ziehen immer noch dasselbe Programm wie vor zehn Jahren durch - das funktioniert heutzutage aber nicht mehr", erklĂ€rt BashĂ© Gast von der Stammgast Personal GmbH.

"Unternehmer mĂŒssen verstehen, dass sie etwas anbieten mĂŒssen. Unternehmen konkurrieren miteinander um die besten Fach- und FĂŒhrungskrĂ€fte - und wer hier das beste Angebot macht, bekommt in der Regel auch den Zuschlag beziehungsweise den Mitarbeiter", erklĂ€rt der Recruiting-Experte weiter. Mit seiner Stammgast Personal GmbH hat er sich auf Recruiting und Personallösungen fĂŒr technische und kaufmĂ€nnische Stellen spezialisiert. Vor allem bei der Vermittlung von Fach- und FĂŒhrungskrĂ€ften im Bereich Elektrotechnik, Automotiv und in der Chemiebranche unterstĂŒtzt er seine Kunden mit besonderer Effizienz. WĂ€hrend der Zusammenarbeit stellt er dabei immer wieder aufs Neue fest, dass sich in den Unternehmen dieselben Fehler beim Recruiting wiederholen. Um welche es sich dabei handelt, hat BashĂ© Gast im Folgenden zusammengefasst.

Fehler 1: Reaktives Vorgehen bei der Personalsuche

Viele Unternehmen beschrĂ€nken ihre Recruiting-BemĂŒhungen auf Stellenanzeigen in Jobportalen oder auf ihrer Homepage. Sie verlassen sich auf ihren Namen oder Bekanntheitsgrad und hoffen auf baldige Bewerbungen. Erst, wenn die Situation im Unternehmen brenzlig wird, weil AuftrĂ€ge wegen mangelndem Personal nicht mehr angenommen werden können, machen sie sich ernsthafte Gedanken ĂŒber effektive Recruiting-Methoden. Diese Vorgehensweise ist nicht empfehlenswert, weil die negativen Konsequenzen, die aus vakanten Stellen resultieren, dann teilweise nicht mehr abgewendet werden können. Neben dem Verlust von Projekten an die Konkurrenz besteht auch die Gefahr, dass das Stammpersonal ĂŒberlastet und unzufrieden wird - schließlich sind sie es, die die Mehrarbeit auffangen mĂŒssen.

Fehler 2: Mangelnde PrÀsenz in digitalen Medien

Ein weiterer Fehler, den viele Unternehmen beim Recruiting begehen, ist die VernachlĂ€ssigung ihrer medialen PrĂ€senz. Selbst namhafte Unternehmen besitzen hĂ€ufig keine zufriedenstellende digitale Visitenkarte - gerade fĂŒr junge FachkrĂ€fte ist dies heutzutage jedoch das AushĂ€ngeschild einer Firma. Sie möchten sich vorab ĂŒber ihren potenziellen Arbeitgeber informieren und unter anderem auch herausfinden, welche Rolle Digitalisierung in diesem Unternehmen spielt. Deshalb sollten Unternehmen darauf achten, dass sie mit einem stimmigen und ansprechenden Konzept im Internet und den Medien vertreten sind. Das gilt auch fĂŒr Firmen, deren Mitarbeiter vorwiegend vor Ort in den Werken der Industrie arbeiten - die Digitalisierung gibt ein gutes GefĂŒhl fĂŒr die ModernitĂ€t und zeigt, dass ein Unternehmen mit der Zeit geht.

Fehler 3: Geringe Reichweite der Ausschreibungen

Die mangelnde Online-PrĂ€senz fĂŒhrt oftmals zu einem weiteren Problem: Stellenanzeigen werden in solchen Unternehmen hĂ€ufig nur auf der Unternehmenswebseite oder auf Jobportalen veröffentlicht. Hier finden sie jedoch kaum Beachtung, da qualifizierte FachkrĂ€fte in der derzeitigen Situation in der Regel nicht aktiv nach einem neuen Arbeitsplatz suchen. Jobportale arbeiten im Gegensatz dazu zwar mit zielgerichteten Anzeigen, doch auch hier steht zu befĂŒrchten, dass die interessanten ArbeitskrĂ€fte nicht von der offenen Stelle erfahren. Stattdessen ist es die Aufgabe der Unternehmen, die FachkrĂ€fte dort anzusprechen, wo diese sich tatsĂ€chlich aufhalten.

Fehler 4: Mangelhafte Adressierung an die Zielgruppe

Doch wie kann eine zielgerichtete Adressierung an die Zielgruppe, also an gut ausgebildete und qualifizierte FachkrĂ€fte, erfolgen? Fakt ist, dass die Talente der jeweiligen Branche in der Regel in fester Anstellung sind. Sie mĂŒssen also auf das eigene Unternehmen aufmerksam gemacht und von diesem ĂŒberzeugt werden, damit sie bereit sind, ihren Arbeitgeber zu wechseln. Dieses Prozedere erfordert viel FingerspitzengefĂŒhl, weshalb die branchenspezifische Expertise eines Personalberaters enorm hilfreich sein kann. Ein Mittelsmann, der aus neutraler Perspektive zwischen Arbeitgeber und potenziellen Arbeitnehmern vermittelt, spart nicht nur Zeit und Geld, sondern liefert auch passende Kandidaten.

Fehler 5: Überzogene Erwartungen an potenzielle Mitarbeiter

Zuletzt stellt sich immer wieder heraus, dass viele GeschĂ€ftsfĂŒhrer schier unerfĂŒllbare Erwartungen an potenzielle Mitarbeiter haben: Sie sollen jung und gleichzeitig erfahren sein, ĂŒberdurchschnittliche Leistungen liefern und sich dabei mit einem durchschnittlichen Gehalt zufriedengeben. Bereits in den Stellenanzeigen spiegelt sich die Ambivalenz vieler Unternehmer wider, denn diese sind hĂ€ufig zu unprĂ€zise formuliert. Die Folge sind unpassende Bewerber, die Zeit und Energie kosten. Unternehmen sollten sich daher von dem Wunsch nach 100-Prozent-Kandidaten verabschieden und lieber nach 80-Prozent-Arbeitnehmer suchen, denen sie selbst die Chance zur Weiterentwicklung bieten.

Wollen auch Sie die vakanten Stellen in Ihrem Unternehmen endlich mit qualifizierten FachkrĂ€ften besetzen und sich dabei von einem erfahrenen Experten unterstĂŒtzen lassen? Dann melden Sie sich jetzt bei BashĂ© Gast und vereinbaren Sie einen Termin!

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Ruben SchÀfer
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