Alice Weidel: Merz' wirtschaftspolitischer Kontrollverlust - Weitere 100.000 ArbeitsplÀtze ins Ausland verlagert
29.06.2026 - 11:30:07 | presseportal.de
Hierzu erklÀrt die Bundessprecherin der AfD, Alice Weidel:
"Die Verlagerung von Produktion, Investitionen und ArbeitsplĂ€tzen ins Ausland ist ein unmissverstĂ€ndliches Signal: Deutschland industrielle Basis zerfĂ€llt in einem dramatischen Tempo direkt vor unseren Augen. Selbst Traditionsunternehmen fliehen vor der wirtschaftspolitischen Fehlsteuerung dieser Bundesregierung. Hohe Energiepreise, eine ĂŒberbordende Regulierung und eine international nicht mehr wettbewerbsfĂ€hige Steuer- und Abgabenlast entziehen dem Standort Deutschland die Grundlage fĂŒr Wachstum und BeschĂ€ftigung. Anstatt die versprochene Wirtschaftswende einzuleiten hat Friedrich Merz zusammen mit der SPD die wirtschaftsfeindliche Agenda der VorgĂ€ngerregierungen fortsetzt. Die Folgen fĂŒr ArbeitsplĂ€tze, WettbewerbsfĂ€higkeit und unseren Wohlstand könnten verheerender nicht sein.
Die von Merz gefĂŒhrte Bundesregierung zeigt nicht andeutungsweise in der Lage, auf die gegenwĂ€rtigen wirtschaftspolitischen Herausforderungen angemessen zu reagieren. Im Gegenteil: Der ideologische Konflikt innerhalb der Koalition fĂŒhrt dazu, dass selbst die jetzt angekĂŒndigten Reformvorhaben weder strukturelle Entlastungen bringen noch die WettbewerbsfĂ€higkeit stĂ€rken werden. Stattdessen drohen Steuererhöhungen und neue Belastungen fĂŒr Unternehmen und Arbeitnehmer, die den Deindustrialisierungsprozess weiter beschleunigen.
Deutschland steht lÀngst an einem wirtschaftspolitischen Kipppunkt. Ohne eine grundlegende Neuausrichtung hin zu marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, bezahlbarer Energie und international wettbewerbsfÀhigen Kostenstrukturen wird sich die Abwanderung von Industrie und ArbeitsplÀtzen weiter verstetigen. Solange die Bundesregierung zentrale Strukturprobleme ignoriert und notwendige Reformen durch undemokratische und arrogante Blockadehaltungen verhindert, wird sich der industrielle Substanzverlust weiter beschleunigen und unseren Wirtschaftsstandort nachhaltig massiv schÀdigen."
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