Betriebliche Krankenversicherung wechseln: Georg Soller von Betriebskranken.de erklĂ€rt, warum der gĂŒnstigste Beitrag nicht immer die beste Lösung ist
Veröffentlicht am: 22.10.2026 um 07:42 Uhr | presseportal, AD HOC NEWSJahrelang scheint alles geregelt: Die betriebliche Krankenversicherung lĂ€uft, die Kosten sind eingeplant und die Mitarbeitenden kennen ihren Gesundheitsbenefit. Dann kĂŒndigt der Versicherer eine deutliche Beitragserhöhung an. Plötzlich stehen GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Personalverantwortliche vor einer unangenehmen Entscheidung: höhere Kosten akzeptieren, Leistungen reduzieren oder einen neuen Anbieter suchen? Gerade Unternehmen mit gröĂeren Belegschaften geraten dadurch unter Druck. SchlieĂlich mĂŒssen zusĂ€tzliche Ausgaben intern gerechtfertigt werden, wĂ€hrend eine Weitergabe an die Mitarbeitenden meist nicht infrage kommt. Noch schwieriger wird die Situation, wenn die bisherige Betreuung ohnehin zu wĂŒnschen ĂŒbrig lĂ€sst. RĂŒckfragen bleiben unbeantwortet, LeistungsfĂ€lle ziehen sich hin und die Personalabteilung ĂŒbernimmt Aufgaben, die eigentlich beim Anbieter liegen sollten. âAls Arbeitgeber möchte man seinen Mitarbeitenden mit einer betrieblichen Krankenversicherung einen echten Mehrwert bieten. Wenn sie im entscheidenden Moment aber keine verlĂ€ssliche UnterstĂŒtzung bekommen, stellt sich irgendwann die Frage, wofĂŒr das Unternehmen eigentlich bezahltâ, erklĂ€rt Georg Soller von Betriebskranken.de.
âEine betriebliche Krankenversicherung muss fĂŒr beide Seiten funktionieren: Die Mitarbeitenden sollen einen echten Nutzen davon haben und der Arbeitgeber muss sich darauf verlassen können, dass sein Geld sinnvoll eingesetzt ist. Bei einem Anbieterwechsel sollten deshalb Leistung, Betreuung und Umsetzung gemeinsam betrachtet werdenâ, erklĂ€rt Georg Soller. Mit Betriebskranken.de unterstĂŒtzt er Unternehmen dabei, genau diese Punkte zusammenzubringen. Aus der Betreuung von knapp 2.000 Arbeitgebern mit mehr als 40.000 versicherten Mitarbeitenden kennt er dabei auch die Schwierigkeiten, die entstehen können, wenn eine bestehende Lösung nicht mehr zum Unternehmen passt. Dass selbst eine groĂe Belegschaft unter Zeitdruck auf eine neue bKV umgestellt werden kann, zeigt der Fall der Surteco Group SE mit rund 1.500 Mitarbeitenden.
Worauf Unternehmen beim Wechsel ihrer betrieblichen Krankenversicherung achten sollten
Steigende BeitrĂ€ge sind fĂŒr viele Unternehmen der erste Anlass, ihre bestehende betriebliche Krankenversicherung zu hinterfragen. Wer deshalb einen Anbieterwechsel prĂŒft, sollte jedoch nicht nur die Kosten vergleichen. Ebenso wichtig ist, wo im Alltag Schwierigkeiten auftreten, welche Leistungen fĂŒr die Belegschaft relevant sind und wie zuverlĂ€ssig Mitarbeitende bei Fragen UnterstĂŒtzung erhalten. SchlieĂlich macht sich eine unzureichende Betreuung gerade bei gröĂeren Belegschaften schnell bemerkbar: Bleiben Fragen offen oder mĂŒssen LeistungsfĂ€lle intern geklĂ€rt werden, landet zusĂ€tzliche Arbeit bei der Personalabteilung. Ein neuer Anbieter sollte deshalb nicht nur beim Beitrag ĂŒberzeugen, sondern genau diese Probleme besser lösen.
âEin Wechsel kann auch die Chance sein, den Mitarbeitenden kĂŒnftig Leistungen anzubieten, die sie bisher gar nicht hatten. Eine notwendige Entscheidung aufgrund steigender Kosten kann damit gleichzeitig zu einer Verbesserung fĂŒr die Belegschaft fĂŒhrenâ, erklĂ€rt Georg Soller. Mit easyBKV Premium bietet Betriebskranken.de beispielsweise eine Lösung, die Mitarbeitenden ĂŒber den Arbeitgeber je nach Tarif Zugang zu zusĂ€tzlichen medizinischen Leistungen auf Privatpatienten-Niveau ermöglichen kann. Welche Leistungen konkret enthalten sind und welche Voraussetzungen gelten, hĂ€ngt vom jeweiligen Tarif und Vertrag ab.
1.500 Mitarbeitende, zwei Wochen Zeit: Worauf es beim bKV-Wechsel ankommt
Wie ein solcher Wechsel in der Praxis aussehen kann, zeigt die Zusammenarbeit von Betriebskranken.de mit der Surteco Group SE. Das Unternehmen beschĂ€ftigt rund 1.500 Mitarbeitende in Deutschland. Als der bisherige bKV-Anbieter die BeitrĂ€ge deutlich erhöhte, stand die Surteco Group SE kurzfristig vor der Frage, wie sie damit umgehen sollte. Die Mehrkosten an die BeschĂ€ftigten weiterzugeben, kam fĂŒr das Unternehmen nicht infrage. Gleichzeitig rĂŒckte der Jahreswechsel nĂ€her, sodass nur wenig Zeit blieb, eine passende Alternative zu finden und den Wechsel umzusetzen. Bei einer Belegschaft dieser GröĂe musste deshalb nicht nur der neue Tarif stimmen. Auch die Umstellung musste so organisiert werden, dass die Personalabteilung möglichst wenig zusĂ€tzlichen Aufwand hatte und die Mitarbeitenden zuverlĂ€ssig in die neue Lösung ĂŒberfĂŒhrt werden konnten.
Georg Soller und Betriebskranken.de fanden kurzfristig ein passendes Versicherungspaket und ĂŒbernahmen einen groĂen Teil der Organisation. So konnte die Surteco Group SE ihre betriebliche Krankenversicherung fĂŒr rund 1.500 Mitarbeitende innerhalb von etwa zwei Wochen umstellen. Die neue Lösung lag preislich auf einem Ă€hnlichen Niveau wie die bisherige Versicherung, bot jedoch deutlich bessere Leistungen. Gleichzeitig blieb der Aufwand fĂŒr die Personalabteilung gering, weil Betriebskranken.de ein fertiges Konzept fĂŒr die Umstellung bereitstellte. Damit gelang der Wechsel trotz des engen Zeitfensters noch vor dem Jahreswechsel.
Betriebskranken.de: Warum guter Service auch nach dem Wechsel wichtig ist
Doch mit der erfolgreichen Umstellung ist die Arbeit nicht beendet. SchlieĂlich entstehen im Alltag immer wieder Fragen zu Leistungen oder zur Abwicklung. Wenn Mitarbeitende dafĂŒr jedes Mal die Personalabteilung einschalten mĂŒssen, bedeutet das zusĂ€tzlichen Aufwand fĂŒr das Unternehmen.
Bei der Surteco Group SE konnten sich die Mitarbeitenden mit ihren Fragen direkt an Betriebskranken.de wenden. Die Personalabteilung wurde dadurch entlastet und auch die RĂŒckmeldungen aus der Belegschaft zur neuen Versicherung fielen sehr positiv aus. Genau diese Betreuung gehört zum Ansatz von Betriebskranken.de: Unternehmen sollen nicht nur beim Wechsel unterstĂŒtzt werden, sondern auch danach einen Ansprechpartner haben, der sich um die Anliegen ihrer Mitarbeitenden kĂŒmmert. So bleibt die betriebliche Krankenversicherung eine UnterstĂŒtzung fĂŒr die Belegschaft, ohne dass die Personalabteilung stĂ€ndig selbst eingreifen muss. âFĂŒr uns ist ein Wechsel erst dann wirklich gelungen, wenn nicht nur der neue Vertrag steht, sondern die Mitarbeitenden im Alltag besser versorgt sind und der Arbeitgeber weniger Arbeit damit hatâ, fasst Georg Soller zusammen.
Sie möchten prĂŒfen, ob Ihre bestehende betriebliche Krankenversicherung noch zu den Anforderungen Ihres Unternehmens und Ihrer Mitarbeitenden passt? Dann melden Sie sich jetzt bei Georg Soller und seinem Team von Betriebskranken.de und vereinbaren Sie einen Termin!
Pressekontakt:
Betriebskranken.de
Georg Soller â Unternehmensgruppe
GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Georg Soller
E-Mail: info@georgsoller.de
Website: https://betriebskranken.de/
Original-Content von: Betriebskranken.de ĂŒbermittelt durch news aktuell
