Klaus Tenbrock: Warum Mitarbeiterbenefits oft ins Leere laufen â und wie praemium sie messbar erfolgreich macht
14.01.2026 - 13:41:09Betriebliche Benefits gehören heute fast ĂŒberall zum Standard: Direktversicherungen, EssenszuschĂŒsse, Sachbezugskarten oder das beliebte E-Bike-Leasing sind feste GröĂen im HR-Baukasten. Der Aufwand wirkt ĂŒberschaubar, die Verwaltung lĂ€uft â und schnell entsteht das GefĂŒhl: Die Sache ist geregelt. Doch die RealitĂ€t sieht oft ganz anders aus. Unternehmen investieren jedes Jahr erhebliche Summen in diese Angebote, aber die Beteiligung der Mitarbeitenden bleibt niedrig, und der erhoffte Effekt auf Motivation, Bindung und LoyalitĂ€t bleibt aus. Immer hĂ€ufiger zeigt sich ein klares Muster: Trotz aller BemĂŒhungen wandern wertvolle FachkrĂ€fte ab, die Resonanz im Team ist verhalten und das Arbeitgeberimage strahlt weniger, als man gehofft hatte. âViele Personalverantwortliche stecken mitten in diesem Teufelskreis. Sie geben alles und trotzdem verpuffen ihre Angebote, nach auĂen wie nach innenâ, beschreibt Klaus Tenbrock, GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der praemium Gruppe.
âGeld allein schafft keine Bindung â wir mĂŒssen Benefits neu denken, so dass sie wirklich wirken: nachhaltig, transparent und zum Vorteil fĂŒr beide Seitenâ, fĂŒgt er hinzu. Seit Jahren begleitet der Experte in Sachen Nettolohnoptimierung und pauschaldotierter UnterstĂŒtzungskassen Unternehmen bei der Transformation ihrer Benefit-Strategien â mit nachweislichem Erfolg. Mit seinem Easy-Konzept gelingt es, LiquiditĂ€t im Unternehmen zu halten, Mitarbeitende steuerlich und sozialversicherungsfrei zu vergĂŒten und so echten Mehrwert zu schaffen, der ĂŒber reine Geldleistungen weit hinausgeht. Kein Wunder, dass sich immer mehr Unternehmen und HR-Verantwortliche an die praemium Gruppe wenden, um ihre Strategien zukunftssicher und wirkungsvoll aufzustellen.
Von gut gemeint zu nachhaltig wirksam: Warum herkömmliche Benefits versagen
Zu lange wurden betriebliche Benefits in vielen Unternehmen als Pflichtprogramm betrachtet â eine Aufgabe, die man âeben erledigtâ, um gesetzliche Anforderungen abzudecken oder im Employer Branding nicht ins Hintertreffen zu geraten. Was dabei ĂŒbersehen wird: Viele klassische Modelle stoĂen hinsichtlich Wirkung schnell an ihre Grenzen. âUnsere Marktbeobachtung zeigt Beteiligungsquoten von oft nur 10 bis 20 Prozent â trotz hoher Kosten und umfangreicher Kommunikationâ, erlĂ€utert Klaus Tenbrock.
Die GrĂŒnde dafĂŒr sind vielfĂ€ltig: Einerseits haben sich die Erwartungen der Mitarbeitenden stark verĂ€ndert. Gefragt sind heute Sinn, Sicherheit und Transparenz statt rein finanzieller Anreize. Andererseits behindern komplexe Versicherungsprodukte die Individualisierung und erschweren die VerstĂ€ndlichkeit fĂŒr die Belegschaft. Das Ergebnis: Unternehmen verlieren wertvolle LiquiditĂ€t an Versicherer, binden Ressourcen in langfristigen Zusagen und ĂŒberlassen das eigentliche Ziel â Mitarbeiterbindung â dem Zufall. Gleichzeitig schwindet die AttraktivitĂ€t als Arbeitgeber, weil die Benefits fĂŒr viele Mitarbeitende unverstĂ€ndlich oder irrelevant bleiben. âSolange Unternehmen Benefits als lĂ€stige Pflicht und reine Kostenstelle betrachten, bleiben sie weit hinter ihrem Potenzial zurĂŒck â und riskieren ihre WettbewerbsfĂ€higkeitâ, warnt Tenbrock.
Die hĂ€ufigsten Fehler â und wie sie vermieden werden
WĂ€hrend klassische Modelle hĂ€ufig an ihren strukturellen Grenzen scheitern, liegt ein weiterer Stolperstein in der internen Herangehensweise vieler Unternehmen. âDer entscheidende Fehler ist, Benefits isoliert zu betrachtenâ, erklĂ€rt Klaus Tenbrock. Oft fehlten eine klare Zielrichtung, ein abgestimmtes Konzept und ein verbindlicher Prozess, um die MaĂnahmen wirklich im Unternehmen zu verankern. So entstehen gut gemeinte Lösungen, die parallel nebeneinanderlaufen â aber weder messbare Ergebnisse liefern noch von der Belegschaft als Gesamtpaket wahrgenommen werden.
Hinzu kommt, dass Entscheidungen hĂ€ufig unter Zeitdruck oder rein aus Tradition getroffen werden. âViele Unternehmen setzen auf MaĂnahmen, weil sie âschon immer so gemacht wurdenâ oder weil der Markt sie gerade anbietet â nicht, weil sie zur eigenen Situation passenâ, so Tenbrock. Was fehlt, ist ein roter Faden: eine Strategie, die Kosten, LiquiditĂ€t, Kommunikation und Wirkung zusammenfĂŒhrt. Erst wenn Benefits Teil der Unternehmensplanung werden, entwickeln sie nachhaltige Kraft â und hören auf, bloĂe Kostenstellen zu sein.
Das Easy-Konzept: LiquiditÀt sichern, Benefits erlebbar machen
Die zentrale Frage lautet: Wie wird aus einem gut gemeinten, aber in der Praxis oft wirkungsarmen Benefitsystem ein echter Hebel fĂŒr Motivation, Beteiligung und Bindung? Genau hier setzt das Easy-Konzept der praemium Gruppe an. âWir verbinden die pauschaldotierte UnterstĂŒtzungskasse mit einem konsequenten Nettoausgleich â so entsteht ein System, das im Alltag funktioniert und fĂŒr beide Seiten Vorteile schafftâ, erklĂ€rt Klaus Tenbrock.
Im ersten Schritt wird die entscheidende HĂŒrde der bAV gelöst: der Nettoverlust. Denn in der Praxis scheitert Entgeltumwandlung hĂ€ufig nicht an der Idee, sondern daran, dass Mitarbeitende am Monatsende weniger Geld auf dem Konto haben. Ein einfaches Beispiel macht das sichtbar: 100 Euro Bruttosparrate per Entgeltumwandlung bedeuten â je nach individueller Situation â im Schnitt rund 50 Euro weniger netto. Genau dieser echte Nettoverlust vor dem Hintergrund steigender Lebenshaltungskosten ist der Grund, warum viele Mitarbeitende nicht teilnehmen.
Das Easy-Konzept setzt deshalb auf einen zusĂ€tzlichen Nettobaustein on top â zum Beispiel 50 Euro netto als Sachbezug oder Internetpauschale (je nach Gestaltung und Möglichkeiten). Dieser Baustein wird nicht umgewandelt, sondern kommt oben drauf. Ergebnis: Mitarbeitende können sich 100 Euro Bruttosparrate leisten, ohne netto schlechter zu stehen, weil der Nettoverlust ĂŒber den Nettobaustein ausgeglichen wird.
Merksatz: 50 Euro netto obendrauf ermöglichen 100 Euro Bruttosparrate â bei stabilem Netto.
Wenn Benefits LiquiditÀt schaffen statt binden
Gleichzeitig ist das fĂŒr Arbeitgeber kosteneffizient, weil der Ausgleich nicht ĂŒber Brutto erfolgt: WĂŒrde man den Nettoeffekt klassisch ĂŒber eine Bruttobarlohnerhöhung kompensieren, mĂŒsste man typischerweise etwa 100 Euro brutto zahlen, um beim Mitarbeitenden wieder ungefĂ€hr 50 Euro netto zu erzeugen. Der Nettobaustein kostet im Beispiel dagegen nur 50 Euro â und ist dadurch deutlich besser skalierbar.
Im zweiten Schritt lĂ€uft die Entgeltumwandlung ĂŒber die pauschaldotierte UnterstĂŒtzungskasse â und damit greift die pdUK-Logik: Das Kapital bleibt im Unternehmen und kann fĂŒr Investitionen, Tilgungen oder LiquiditĂ€tssicherung genutzt werden. Anders als bei klassischen Versicherungsmodellen flieĂt das Geld nicht an externe Anbieter ab, sondern verbleibt auf dem Unternehmenskonto â dabei zu 100 Prozent abgesichert ĂŒber den Pensions-Sicherungs-Verein.
âSo entsteht eine echte Win-win-Situation: Mitarbeitende bauen Betriebsrente auf, ohne im Alltag netto verzichten zu mĂŒssen â und Unternehmen profitieren, weil das Geld im System bleibt und die Finanzierung effizient ĂŒber Nettobausteine erfolgtâ, so Tenbrock. Die praemium Gruppe begleitet HR-Abteilungen dabei durch alle Schritte â vom Audit bis zur Kommunikation. Transparenz, klare Prozesse und messbare Ergebnisse sorgen fĂŒr hohe Akzeptanz und eine breite Beteiligung.
Dank praemium messbar mehr Bindung und LiquiditÀt
Wie wirksam die Umstellung auf ein modernes Benefitsystem sein kann, zeigt die Erfahrung der praemium Gruppe. Allein 2024 wurden ĂŒber 100 neue Mandate betreut â vor allem im Mittelstand, wo FachkrĂ€ftemangel und finanzieller Druck besonders hoch sind. Die Implementierung des Easy-Konzepts fĂŒhrt nachweislich zu gestiegener LiquiditĂ€t und Beteiligungsquoten von bis zu 100 Prozent. âFĂŒr viele unserer Kunden ist es ein Aha-Erlebnis, wie einfach und effektiv die Optimierung funktioniert, wenn die Vorteile klar und verstĂ€ndlich kommuniziert werdenâ, berichtet Klaus Tenbrock.
Die praemium Gruppe ĂŒbernimmt nicht nur die technische Integration, sondern legt groĂen Wert auf verstĂ€ndliche Beratung, individuelle Analysen und transparente Begleitung. Der Erfolg zeigt sich in messbaren Kennzahlen: sinkende Fluktuation, gestiegenes Commitment und ein gestĂ€rktes Arbeitgeberimage. âWir machen Benefits nicht nur besser, sondern messbar erfolgreicher â fĂŒr Unternehmen und fĂŒr Mitarbeitendeâ, so Klaus Tenbrock abschlieĂend.
Sie möchten Ihre Benefit-Strategie modernisieren, LiquiditĂ€t sichern und zugleich Ihre Mitarbeitenden spĂŒrbar besser binden? Dann sprechen Sie jetzt mit Klaus Tenbrock von der praemium Gruppe und vereinbaren Sie ein unverbindliches ErstgesprĂ€ch.
Pressekontakt:
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GeschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter: Klaus Tenbrock
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