SPD-VerteidigungshaushÀlter, SPD-Haushaltspolitiker

SPD-VerteidigungshaushÀlter: Sollten uns ehrlich machen

26.02.2025 - 14:23:16 | dpa.de

Der SPD-Haushaltspolitiker Andreas Schwarz plĂ€diert in der Debatte um eine Absicherung deutlich höherer Verteidigungsausgaben fĂŒr eine Reform der Schuldenbremse.

Ausgaben fĂŒr die Bundeswehr und andere Sicherheitsaufgaben sollten wegen der Bedrohungslage von der Anrechnung ausgenommen werden, sagte Schwarz im Bundestag der Deutschen Presse-Agentur.

Eine Verortung der Kosten im Haushalt sei wesentlich transparenter als in einem weiteren Sondervermögen fĂŒr die Bundeswehr, sagte er. Schwarz warnte davor, sich gleich zu Beginn einer Regierungszeit alle Handlungs- und GestaltungsspielrĂ€ume zu nehmen.

"Warum machen wir uns jetzt nicht ehrlich und sagen, wir haben im Verteidigungsbereich Ausgaben, wir haben diese im Zivilschutz, ĂŒber den reden wir gar nicht, und wir haben auch das Thema Cybersicherheit, wo dieses Land in den Kinderschuhen steckt", sagte Schwarz. Es seien Milliarden notwendig, um Deutschland in der Ă€ußeren und der inneren Sicherheit "zukunftsfĂ€hig zu machen".

Schwarz ist Experte seiner Fraktion fĂŒr den Verteidigungshaushalt und wurde erneut in den Bundestag gewĂ€hlt. Auf die Frage, ob er auch einem neuen Sondervermögen zustimmen wĂŒrde, sagte er: "Meine persönliche Meinung ist: Sicherung des Landes in Anbetracht der Bedrohungen ist oberste PrioritĂ€t."

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