Explosion, Energie

Explosion! Energie + Industriemetalle:

Veröffentlicht: 25.06.2007 um 10:36 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)

Die 20 Giganten der Emerging Markets

20 Rohstoff-Giganten aus den Emerging Markets in einem Zertifikat. Heute alleine um 4,5% gestiegen: S-BOX EM Rohstoff&Industriemetall Performance Index (WKN: DR5XT3) (ein Ausschnitt aus der kostenlosen EMFIS Studie zu Rohstoffunternehmen aus den Emerging Marktes) Energie und Rohstoffmetalle: wohin die Reise geht! Auch das Ölkartell der OPEC-Staaten steht wieder im Zenit seiner Macht. Die Krisen im Nahen Osten und in Schwarzafrika spielen den Produzenten dabei zusätzlich in die Hände. Es wird immer offenkundiger, dass der Westen die Kontrolle über die internationale Öl-Lieferkette längst verloren hat. Fast nach Belieben setzen die OPEC-Länder neue Förderquoten fest und sorgen damit für weiter sprudelnde Petro- Dollars. Zugleich sind die neuen Öl-Riesen aus den Schwellenländern bestens mit Kapital ausgestattet. Überall auf der Welt – ob in Kasachstan, in Nigeria oder im Golf von Mexiko – konkurrieren sie mit den etablierten Förderunternehmen um die knappen neuen Vorkommen und ziehen milliardenschwere Deals an Land. In heimatlichen Gefilden wiederum können sie lukrative Kooperationen mit ausländischen Konzernen eingehen, die wertvolle Technologie und immense Vermögenswerte bereitstellen. Dies bringt nahezu mühelose Cash-Zuflüsse ein, während gleichzeitig der Absatz langfristig gesichert ist. Doch auch die Öl-Giganten der Emerging Markets stehen in der Bringschuld. Der Energiebedarf auf ihren Heimatmärkten wächst enorm an. Hier gilt es, alle sich bietenden Chancen zu nutzen, um die Versorgung der eigenen Volkswirtschaften auf Jahrzehnte hinaus zu sichern. Dies stellt eine gewaltige strategische und finanzielle Herausforderung dar, die sich aber ohne Zweifel auszahlen wird. Auch beim Energieverbrauch ist China ein schillerndes Beispiel. Das Land liegt hier inzwischen weltweit nach den USA auf Platz 2. Dabei benötigt der durchschnittliche Chinese immer noch sechseinhalb Mal weniger Energie als ein US-Bürger. Es ist kaum auszudenken, welche Energiemengen eines Tages zur Verfügung stehen müssen, wenn sich der Wohlstand Chinas dem des Westens auch nur halbwegs annähern wird. Der gleiche Mechanismus wie beim Öl und Kohle kam zuletzt bei nahezu fast allen Rohstoffen und Industriemetallen zum Tragen. An allen Fronten wurde das behäbige System der Produzenten und Minenbetreiber vom Nachfrage-Boom aus den Schwellenländern überrascht. Den aufstrebenden Volkswirtschaften stehen plötzlich Milliarden für den Aufbau von Infrastruktur zur Verfügung. Wolkenkratzer schießen wie Pilze aus dem Boden, Straßen, Schulen und Krankenhäuser werden gebaut, Industrieparks entstehen über Nacht, der private Bedarf nach Wohnraum explodiert. All dies führt zu einer enormen Nachfrage nach Kupfer, Stahl, Aluminium und nach Energierohstoffen wie Öl, Gas und Kohle. In manchen Sparten können die Anbieter diese Nachfrage kaum noch decken. Es dürfte noch Jahrzehnte dauern, bis dieses dynamische Wachstum wieder halbwegs abgeflacht sein wird und die Notierungen der Industriemetalle zur Ruhe kommen werden. Bis dahin werden die großen Rohstoffproduzenten gewaltige Gewinne eingefahren haben – sofern sie sich bereits heute den Zugriff auf jene Ressourcen gesichert haben, ohne die die Weltwirtschaft morgen zusammenbrechen würde. Setzen Sie auf die Aktien dieser Rohstoff-Titane mit dem „S-BOX Rohstoff&Industriemetall Performance Index Zertifikat“ der Dresdner Bank (WKN: DR5XT3)!

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