Finanzindustrie, Nahrungsmittel

Daten aus LĂ€ndern deuten auf weiter zurĂŒckgehende Inflation

28.07.2023 - 10:29:00

Die bundesweite Inflationsrate, fĂŒr Juni mit 6,4 Prozent berechnet, ist im Juli wohl weiter zurĂŒckgegangen.

Darauf deuten erste Zahlen aus den BundeslÀndern hin, die bereits am Freitagmorgen veröffentlicht wurden. Demnach sank die Teuerung der Verbraucherpreise in NRW von 6,2 auf 5,8 Prozent, in Niedersachsen von 6,6 auf 6,0 Prozent, in Hessen blieb sie bei 6,1 Prozent, in Bayern sank sie von 6,2 auf 6,1 Prozent und im Saarland von 6,0 auf 5,9 Prozent.

Und das trotz des sogenannten Basiseffekts aufgrund der "Sommerhilfen" der Bundesregierung im vergangenen Jahr: Von Juni bis August 2022 hatten das 9-Euro-Ticket und der Tankrabatt dĂ€mpfend auf die Preisentwicklung gewirkt. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die vorlĂ€ufige SchĂ€tzung fĂŒr die bundesweite Inflationsrate im Laufe des Tages, in der Regel gegen 14 Uhr. Die endgĂŒltigen Zahlen kommen Mitte des Monats, dabei gibt es aber nur sehr selten Änderungen.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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