LÀnderdaten zeigen krÀftig sinkende Inflationsrate
29.08.2024 - 10:33:37
Das zeigen bereits deutlich erste Zahlen aus den BundeslÀndern, die am Donnerstagmorgen veröffentlicht wurden.
Demnach sank die jĂ€hrliche Teuerung in Baden-WĂŒrttemberg von 2,1 auf 1,5 Prozent, in Niedersachsen von 2,4 auf 2,0 Prozent und im gröĂten Bundesland NRW von 2,3 auf 1,7 Prozent. In Bayern sank die Inflationsrate von 2,5 auf 2,1 Prozent, in Hessen von 1,8 auf 1,5 Prozent.
Grund dĂŒrften allerdings vor allem deutlich sinkende Energiekosten sein, der Spritpreis an den Tankstellen hatte dank eines gesunkenen Ălpreises zuletzt neue JahrestiefststĂ€nde markiert.
Sorge bereiten dagegen weiter Dienstleistungen. Die Verbraucherpreise unter Ausschluss der Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln und Energie - oftmals auch als "Kerninflation" bezeichnet - ging zwar auch zurĂŒck, bleibt aber auf höherem Niveau. In NRW sank diese Teuerungsrate von 2,8 Prozent im Juli auf 2,5 Prozent im August, in Hessen lag sie den nunmehr fĂŒnften Monat in Folge bei 2,8 Prozent. In Bayern sank sie von 3,2 auf 2,9 Prozent. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die vorlĂ€ufige SchĂ€tzung fĂŒr die bundesweite Inflationsrate im Laufe des Tages, in der Regel gegen 14 Uhr. Die endgĂŒltigen Zahlen kommen Mitte des Monats, dabei gibt es aber nur sehr selten Ănderungen.


