Deutsche, Post

Deutsche Post stellt Einkaufaktuell ein

04.07.2023 - 03:59:14 | dts-nachrichtenagentur.de

Die Deutsche Post stellt das wöchentliche Prospektbündel "Einkaufaktuell" zum 1.

Einkauf Aktuell - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Einkauf Aktuell - Foto: über dts Nachrichtenagentur

April 2024 ein. Gründe seien unter anderem höhere Energie- und Papierpreise und steigende Personalkosten, teilte der Konzern mit. Gleichzeitig verzeichnet die Deutsche Post in den vergangenen Jahren einen spürbaren Nachfragerückgang bei Werbekunden, da immer mehr Unternehmen aufgrund von Pandemie, Konsumzurückhaltung sowie Nachhaltigkeitsüberlegungen ihre Werbeausgaben für Prospektwerbung reduziert und diese digitalisiert haben.

"Die Einstellung unseres lange Zeit erfolgreichen Produkts Einkaufaktuell fällt uns nicht leicht", sagte Benjamin Rasch, Marketingchef bei der Post. "Aber wir müssen auf die Entwicklung reagieren, dass insbesondere der stationäre Handel die Ausgaben für klassische wöchentliche Prospekte zur Handelswerbung reduziert." Einkaufaktuell war 2003, also vor 20 Jahren, gestartet und wurde zuletzt jeden Samstag an bis zu 18 Millionen Haushalte in Deutschland zugestellt, nicht immer zu ihrer Freude. Umweltschützer kritisierten unter anderem die Plastikfolie, in der die Prospekte eingewickelt waren, viele davon landen ungelesen im Mülleimer.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Wirtschaftsnachrichten lesen ist gut - trading-notes lesen ist besser!

Wirtschaftsnachrichten lesen ist gut - <b>trading-notes</b> lesen ist besser!
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.
de | DE0005552004 | WIRTSCHAFT | wirtschaft | 63829103 |

Weitere Meldungen

Bericht: Bund einigt sich über Einstieg bei Panzerbauer KNDS Die Bundesregierung hat sich offenbar auf eine einheitliche Linie geeinigt, um bei dem deutsch-französischen Panzerhersteller KNDS einzusteigen. (Politik, 12.05.2026 - 16:38) weiterlesen...

Maschinenbauer Trumpf kritisiert Wirtschaftslage scharf Die Vorstandsvorsitzende des schwäbischen Maschinenbauers Trumpf, Nicola Leibinger-Kammüller, zeichnet ein düsteres Bild der deutschen Wirtschaft. (Wirtschaft, 12.05.2026 - 14:04) weiterlesen...

DB-Chefin Palla stellt Randgeschäfte auf den Prüfstand Bahnchefin Evelyn Palla will sich von unrentablen Beteiligungen der Deutschen Bahn trennen, wenn diese nicht zum Kerngeschäft gehören."Kerngeschäft, das ist das richtige Triggerwort. (Wirtschaft, 12.05.2026 - 00:01) weiterlesen...

NRW-Umweltminister fordert Herstellerverantwortung für Altkleider NRW-Umweltminister Oliver Krischer (Grüne) macht Druck für die Einsetzung eines Textilgesetzes, das Hersteller von Textilien für Entsorgungskosten in Mithaftung nimmt. (Politik, 11.05.2026 - 17:24) weiterlesen...

Bund verlängert Beschäftigungsgarantie für Raffinerie Schwedt Der Bund verlängert die Beschäftigungsgarantie für die Raffinerie im brandenburgischen Schwedt um sechs Monate bis Ende 2026."Mit der Verlängerung der Beschäftigungssicherheit geben wir Perspektive und Sicherheit", sagte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am Montag bei einem Besuch der Raffinerie. (Politik, 11.05.2026 - 13:04) weiterlesen...

Curevac-Gründer wirft Biontech Täuschung vor Curevac-Gründer Ingmar Hoerr erhebt schwere Vorwürfe gegen Biontech. (Wirtschaft, 09.05.2026 - 11:18) weiterlesen...