Digitale SouverÀnitÀt beginnt beim Videocall - alfaview und BITMi zur Smart Country Convention
Veröffentlicht am: 14.10.2026 um 09:21 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
Digitale SouverÀnitÀt entscheidet sich nicht nur in Rechenzentren und Fachverfahren, sondern bereits in jeder Videokonferenz, in der Verwaltung, Politik und Schule vertrauliche Inhalte besprechen. Wer es mit der digitalen SouverÀnitÀt ernst meint, der muss jetzt umsteigen. Der deutsche IT-Mittelstand liefert viele passende leistungsstarke Lösungen. Darauf weisen der Videokonferenzanbieter alfaview aus Karlsruhe und der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in einem gemeinsamen Statement anlÀsslich der Smart Country Convention hin, die vom 13. bis 15. Oktober 2026 auf dem MessegelÀnde Berlin den digitalen Staat und die öffentlichen Dienste in den Mittelpunkt stellt - mit den Schwerpunkten digitale Verwaltung, KI und Cloud sowie digitale Sicherheit.
BĂŒrgersprechstunden, Ausschusssitzungen, Fortbildungen, die Abstimmung zwischen Behörden - vieles davon lĂ€uft heute per Videokonferenz. Besprochen werden dabei auch Personalfragen, Haushaltszahlen und Sicherheitslagen. Wo die Server stehen, welchem Recht der Anbieter unterliegt und ob GesprĂ€che gespeichert werden, entscheidet darĂŒber, wer diese Inhalte am Ende einsehen kann.
BITMi: Drei Fragen vor jeder EinfĂŒhrung
Mit dem im April 2026 vom Bundestag beschlossenen Vergabebeschleunigungsgesetz können öffentliche Auftraggeber digitale SouverĂ€nitĂ€t als Zuschlagskriterium berĂŒcksichtigen. Der BITMi hatte die Reform begrĂŒĂt und zugleich eine verpflichtende BerĂŒcksichtigung gefordert. "Die öffentliche Hand hat jetzt den Spielraum, Sicherheit und SouverĂ€nitĂ€t bei der Vergabe zu gewichten. Kommunikationssoftware ist der naheliegendste Fall, in dem sie ihn nutzen sollte. Es ist nicht mehr die Frage nach fehlenden Alternativen, leistungsfĂ€hige Lösungen aus dem deutschen IT-Mittelstand stehen bereit.", sagt Christian Gericke, VizeprĂ€sident des BITMi.
"Wer ĂŒber sichere Verwaltung spricht, muss auch ĂŒber den Videocall sprechen. Digitale SouverĂ€nitĂ€t entscheidet sich nicht nur bei Cloud-Plattformen und Fachverfahren, sondern in jeder Sitzung, die per Video stattfindet. Die Verwaltung sollte drei Fragen stellen, bevor sie ein Tool einfĂŒhrt: Wo stehen die Server? Welches Recht gilt fĂŒr den Anbieter? Und was passiert mit dem, was gesagt wird? Solange diese Fragen offen sind, ist auch die Kommunikation der Verwaltung offen."
alfaview: Sicherheit ohne Abstriche bei der Leistung
Dass Sicherheit und Leistung zusammengehen, zeigt alfaview. Die Videokonferenzsoftware wird in Rechenzentren in Deutschland betrieben und unterliegt damit deutschem und europĂ€ischem Recht; US-Gesetze wie der CLOUD Act finden keine Anwendung. Unternehmen und Rechenzentren sind nach ISO 27001 zertifiziert. Audio- und Videoströme, Chatnachrichten und BildschirmĂŒbertragungen einer laufenden Sitzung werden nicht gespeichert. Alle alfaview-Tarife tragen das IT-Sicherheitskennzeichen des Bundesamts fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). FĂŒr Hochschulen und Forschungseinrichtungen ist alfaview seit Januar 2026 Teil der Rahmenvereinbarung des Deutschen Forschungsnetzes (DFN) fĂŒr cloudbasierte Videokonferenzdienste und kann von den berechtigten Einrichtungen ohne eigene Ausschreibung abgerufen werden. Meetings sind mit bis zu 1.000 Personen möglich, Live-Events mit mehr als 10.000 per Streaming; eine KI-gestĂŒtzte Sprachprotokollierung und -ĂŒbersetzung gehört zum Funktionsumfang.
"Wir bieten Verwaltungen ein Videokonferenzprodukt an, das konsequent auf Datenschutz, DatensouverĂ€nitĂ€t und LeistungsfĂ€higkeit ausgerichtet ist. Unsere Software aus dem deutschen Mittelstand kann, was den Funktionsumfang betrifft, mit internationalen Anbietern mithalten.", sagt Niko Fostiropoulos, GrĂŒnder und CEO von alfaview.
alfaview ist auf der Smart Country Convention vor Ort: am Gemeinschaftsstand der Metropolregion Rhein-Neckar in Halle 25, Stand 100. Dort zeigt das Unternehmen, wie souverĂ€ne Videokommunikation in der öffentlichen Verwaltung aussieht - von der BĂŒrgersprechstunde bis zur behördenĂŒbergreifenden Abstimmung.
Gemeinsamer Appell
alfaview und der BITMi appellieren an Bund, LĂ€nder und Kommunen, bei der Beschaffung von IT-Anwendungen
Ăber alfaview:
alfaview ist eine Videokonferenz- und Kollaborationssoftware der alfaview GmbH mit Sitz in Karlsruhe. Sie wird in Rechenzentren in Deutschland betrieben; Unternehmen und Rechenzentren sind nach ISO 27001 zertifiziert. Alle alfaview-Tarife tragen das IT-Sicherheitskennzeichen des BSI. alfaview ist Mitglied im Bundesverband IT-Mittelstand e.V. Weitere Informationen: www.alfaview.com
Ăber den Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi):
Der BITMi ist der einzige IT-Fachverband, der ausschlieĂlich mittelstĂ€ndische Interessen vertritt. Weitere Informationen: www.bitmi.de
Pressekontakt:
Pressestelle alfaview
KriegsstraĂe 100, 76133 Karlsruhe
Telefon: +49 721 35450-450
E-Mail: presse@alfaview.com
Pressekontakt BITMi:
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Isabel Weyerts, Presse & Ăffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0241 1890558
E-Mail: presse@bitmi.de
Original-Content von: alfaview GmbH ĂŒbermittelt durch news aktuell
