Mehr technische Kompetenz im energiepolitischen Dialog / Kupferverband wird ab Januar 2026 Mitglied im VIK
15.12.2025 - 11:41:01 | presseportal.de
Der Kupferverband reagiert darauf mit einem klaren strategischen Schritt: Zum Januar 2026 wird der Verband Mitglied im VIK (Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft). Damit erweitert der Kupferverband seinen technisch-wissenschaftlichen Fokus um eine politisch-strategische SÀule und schafft Möglichkeiten, die Rahmenbedingungen der energieintensiven Kupferindustrie aktiv mitzugestalten.
"Wir wollen Debatten nicht nur begleiten, sondern prÀgen"
Markus Killer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Kupferverbandes, erklĂ€rt: "Die kommenden Jahre werden darĂŒber entscheiden, ob energieintensive Grundstoffindustrien wie die Kupferindustrie in Europa wettbewerbsfĂ€hig bleiben können. Deshalb erweitern wir, gestĂŒtzt auf unsere ingenieurtechnische Expertise, unser TĂ€tigkeitsfeld um eine politische Interessenvertretung. Der Beitritt zum VIK ist dafĂŒr ein wichtiger Baustein".
Der erste Schritt erfolgte bereits im Herbst: Seit Oktober 2025 verantwortet Kamran Rostam als Senior Expert Energy & Government Affairs die politische Verbandsarbeit am Standort Berlin. Er bringt seine Erfahrung aus dem Deutschen Bundestag sowie seine Expertise in Energiefragen in die Kooperation mit dem VIK ein. Dadurch gestaltet der Kupferverband die gemeinsame Arbeit in AusschĂŒssen und Fachkreisen fĂŒr Energie, Versorgungssicherheit und Regulierung kĂŒnftig stĂ€rker mit.
"Mit dem Kupferverband gewinnen wir eine Industrie mit hoher strategischer Bedeutung"
Christian Seyfert, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer Verband der Industriellen Energie- & Kraftwirtschaft, sieht im Beitritt ein starkes Signal: "Kupfer ist ein SchlĂŒsselrohstoff der Energie- und Technologiewende. Gemeinsam schaffen wir eine starke Stimme fĂŒr die energieintensive Industrie und stehen fĂŒr verlĂ€ssliche Rahmenbedingungen, bezahlbare Energie und eine zukunftsfĂ€hige Industriepolitik."
"Wir bringen technische und wissenschaftliche Expertise ein"
Dr. Klaus Ockenfeld, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Kupferverbandes, ergĂ€nzt: "Wir bringen ingenieurwissenschaftliche Expertise ein, gerade wenn es um Fragen von Materialeigenschaften, Kreislaufwirtschaft oder technischer Regelsetzung geht. Als ehemaliges Deutsches Kupferinstitut verfĂŒgen wir seit vielen Jahrzehnten ĂŒber eine neutrale Wissensbasis, die insbesondere Wirtschaft und Forschung in ihren Entscheidungen unterstĂŒtzt. Durch die Zusammenarbeit mit dem VIK ergĂ€nzen wir unsere fachliche Rolle um energiepolitische Expertise und leisten so einen Beitrag zu ausgewogenen Entscheidungen im politischen Diskurs.
Ein Signal zur richtigen Zeit
Mit dem Beitritt zum VIK setzt der Kupferverband ein deutliches Signal fĂŒr die ZukunftsfĂ€higkeit der Kupferindustrie in Deutschland und Europa. Der Verband stĂ€rkt seine Zuarbeit in den politischen Diskurs, baut Fachwissen und Vernetzung weiter aus und schafft Voraussetzungen dafĂŒr, dass die technologisch unverzichtbaren Leistungen der Kupferindustrie im Wandel der Energie und Industriepolitik angemessen berĂŒcksichtigt werden.
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