Greenpeace-Aktion, LNG-Pipeline

Greenpeace-Aktion gegen LNG-Pipeline beendet

01.11.2023 - 17:28:23 | dpa.de

Ein weiteres Mal hat Greenpeace eine Aktion gegen das geplante Rügener LNG-Terminal iniziiert - diesmal unter Wasser. Das bereitet der Polizei Probleme.

Taucher von Greenpeace protestieren  nahe des Verlegeschiffs «Castoro 10» gegen den Bau einer Pipeline für das geplante Rügener LNG-Terminal. - Foto: Lucas Wahl/Greenpeace Germany/dpa
Taucher von Greenpeace protestieren nahe des Verlegeschiffs «Castoro 10» gegen den Bau einer Pipeline für das geplante Rügener LNG-Terminal. - Foto: Lucas Wahl/Greenpeace Germany/dpa

Zwei Taucher der Umweltorganisation Greenpeace haben ihren Protest gegen den Bau einer Pipeline für das an Rügens Küste geplante Terminal für Flüssigerdgas (LNG) beendet. Sie seien freiwillig aufgetaucht, teilte die Polizei am Mittwochnachmittag über die Plattform X, vormals Twitter, mit.

Nach Angaben der Wasserschutzpolizei sollten im Anschluss ihre Personalien aufgenommen und Anzeigen geschrieben werden. Laut Greenpeace hatten sich die Taucherin und der Taucher in einem Luftsack an einem Pipeline-Rohr aufgehalten, das am Heck des vor Rügen liegenden Verlegeschiffs auf den Meeresgrund gelassen werden sollte. Die Verlegung des Rohres musste laut Polizei gestoppt werden.

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