EinzelhÀndler haben vor irreparablen Lockdown-SchÀden gewarnt
13.12.2020 - 10:13:08 | ad-hoc-news.de
Die âBild" hat aus einem Schreiben, verfasst von 28 Einzelhandelsketten, welches am Samstag, 12. Dezember 2020 an die Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die Chefs der LĂ€nder versandt worden ist, zitiert.
GemÀà dem Schreiben drohen dem Handel bei einem erneuten Lockdown eine Erosion, welche nicht nur menschlich, wirtschaftlich und kulturell, desaströse Folgen haben, sondern auch irreparable Auswirkungen in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit nach sich ziehen. Das Versagen der Covid-19-Politik dĂŒrfe nicht zum VerhĂ€ngnis des Handels von den InnenstĂ€dten in Deutschland werden. Vom Handel seien gute Konzepte in der Hygiene entwickelt worden, welche sich bewĂ€hrt hĂ€tten. Laut dem Schreiben ist der Dezember fĂŒr den Handel der wichtigste Monat im ganzen Jahr. Im WeihnachtsgeschĂ€ft werden 103,9 Milliarden Euro umgesetzt und im FrĂŒhjahr könnten keine Winterpullover mehr verkauft werden, steht im Schreiben.
Im Schreiben heiĂt es weiter, wenn der harte Lockdown kommen sollte, werde unwiderruflich auch die Insolvenz von tausenden von HĂ€ndlern und in der Folge die Arbeitslosigkeit von Millionen Menschen sowie die Verödung der InnenstĂ€dte in Deutschland beschlossen werden, da ein groĂer Teil des Handels einen harten Lockdown definitiv nicht ĂŒberstehen werde und wĂŒrde das Ende der InnenstĂ€dte bedeuten, wie man sie heute kennt. Der Handel stehe vor dem wirtschaftlichen Ruin, wĂ€hrend andere Branchen in der Covid-19-Krise mit Milliarden Euros unterstĂŒtzt wĂŒrden.
Drei Millionen BeschÀftigte bangen um ihren Job, haben Angst und kurz vor Weihnachten bangen auch ihre Familien um die Zukunft.
Der Brief ist unter anderem von Depot, Intersport, Leffers, New Yorker, Tedi und Woolworth unterzeichnet worden.
GemÀà dem Schreiben drohen dem Handel bei einem erneuten Lockdown eine Erosion, welche nicht nur menschlich, wirtschaftlich und kulturell, desaströse Folgen haben, sondern auch irreparable Auswirkungen in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit nach sich ziehen. Das Versagen der Covid-19-Politik dĂŒrfe nicht zum VerhĂ€ngnis des Handels von den InnenstĂ€dten in Deutschland werden. Vom Handel seien gute Konzepte in der Hygiene entwickelt worden, welche sich bewĂ€hrt hĂ€tten. Laut dem Schreiben ist der Dezember fĂŒr den Handel der wichtigste Monat im ganzen Jahr. Im WeihnachtsgeschĂ€ft werden 103,9 Milliarden Euro umgesetzt und im FrĂŒhjahr könnten keine Winterpullover mehr verkauft werden, steht im Schreiben.
Im Schreiben heiĂt es weiter, wenn der harte Lockdown kommen sollte, werde unwiderruflich auch die Insolvenz von tausenden von HĂ€ndlern und in der Folge die Arbeitslosigkeit von Millionen Menschen sowie die Verödung der InnenstĂ€dte in Deutschland beschlossen werden, da ein groĂer Teil des Handels einen harten Lockdown definitiv nicht ĂŒberstehen werde und wĂŒrde das Ende der InnenstĂ€dte bedeuten, wie man sie heute kennt. Der Handel stehe vor dem wirtschaftlichen Ruin, wĂ€hrend andere Branchen in der Covid-19-Krise mit Milliarden Euros unterstĂŒtzt wĂŒrden.
Drei Millionen BeschÀftigte bangen um ihren Job, haben Angst und kurz vor Weihnachten bangen auch ihre Familien um die Zukunft.
Der Brief ist unter anderem von Depot, Intersport, Leffers, New Yorker, Tedi und Woolworth unterzeichnet worden.
Redaktion ad-hoc-news.de, Ever True Smile
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