Viele Verbraucher fallen auf Fake-Shops im Internet herein
14.05.2025 - 12:00:38Ebenso viele Menschen (25 Prozent) kennen eine Person in ihrem Umkreis, der dies schon einmal passiert ist.
Der Schaden sei oft erheblich: Sechs von zehn Betrugsopfern (61 Prozent) erlitten nach eigenen Angaben einen finanziellen Schaden - etwa, weil ihnen keine oder minderwertige Ware geliefert wurde.
Weitere Betrugsmaschen, mit denen Kriminelle oft Erfolg haben:
* Scamming, also das VortĂ€uschen falscher Tatsachen, um ein Opfer zu GeldĂŒberweisungen zu verleiten.
* IdentitÀtsbetrug: Dabei nutzen Kriminelle unbefugt persönliche Daten anderer Menschen, um sich zu bereichern.
* Abonnement-Fallen: Nutzer werden in langfristige VertrÀge gelockt, deren Kosten sich oft erst spÀter herausstellen.
In einem Drittel aller FĂ€lle von Online-Betrug (34 Prozent) lag der Schaden bei 100 bis 1.000 Euro, etwas mehr als jeder Vierte (28 Prozent) hat einen Schaden zwischen 1.000 und 10.000 Euro erlitten. In vier Prozent der FĂ€lle waren es mehr als 10.000 Euro.
Auch sensible Daten wie Passwörter (16 Prozent), Bankdaten oder Kreditkarteninformationen (17 Prozent) sowie persönliche Daten wie Adresse und Geburtsdatum (19 Prozent) gelangten nach Angaben der GeschÀdigten in die HÀnde von Kriminellen.
Um sich vor InternetkriminalitĂ€t zu schĂŒtzen, setzen Verbraucherinnen und Verbraucher vor allem auf möglichst sichere Passwörter (58 Prozent). Gut ein Drittel (35 Prozent) derjenigen, die bereits Opfer von Online-Betrug geworden sind, hat nach eigenen Angaben danach Login-Daten geĂ€ndert.

