Warum du keine Neukunden anziehst - Alexander Lang verrĂ€t 5 Mindset-Fehler, die Unternehmer korrigieren mĂŒssen
15.03.2024 - 11:18:36Nachdem die Zinsen im Jahr 2022 stark gestiegen waren, gehen sie nun seit einiger Zeit wieder zurĂŒck. Zwar sorgt das am Immobilienmarkt durchaus fĂŒr eine gewisse Aufbruchstimmung, die allgemeine Verunsicherung vieler Marktteilnehmer bleibt aber bestehen: Sinken die Zinsen möglicherweise weiter? Lohnt sich der Immobilienverkauf in ein paar Monaten mehr als heute? Sind in nĂ€herer Zukunft gĂŒnstigere EinkĂ€ufe möglich? Nicht nur scheint hierĂŒber branchenweite Ratlosigkeit zu herrschen, vor allem fĂŒhren all diese ungeklĂ€rten Fragen zu kollektiver PassivitĂ€t. "Immer mehr Immobilienunternehmer fĂŒrchten sich verstĂ€ndlicherweise vor LiquiditĂ€tsengpĂ€ssen: SchlieĂlich stehen viele Neubau-Projekte trotz laufender Kosten still, KĂ€ufer bleiben aus oder agieren Ă€uĂerst zögerlich und auch die so wichtigen FachkrĂ€fte fehlen gröĂtenteils, nachdem das Interesse am deutschen Immobilienmarkt stetig sinkt und sich viele von ihnen umorientieren - neue Investitionen oder Wachstumsbestrebungen erscheinen etlichen Marktteilnehmern damit ebenfalls zu riskant", erlĂ€utert Alexander Lang, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Alexander Lang Consulting GmbH.
"Allerdings wĂ€re gerade jetzt die ideale Zeit, um sein eigenes Business nachhaltig zu stĂ€rken und sich damit von all den Sorgen zu befreien", fĂŒgt er hinzu. "HierfĂŒr mĂŒssen die betroffenen Immobilienunternehmer und SelbststĂ€ndigen dringend an ihrer Einstellung arbeiten: Nur wer jetzt aktiv wird und dafĂŒr sorgt, dass er weiterhin Kunden fĂŒr sich gewinnt, kann als Gewinner aus der Krise hervorgehen." Unter dieser PrĂ€misse unterstĂŒtzt Alexander Lang seine Kunden tĂ€glich dabei, ihr Business dauerhaft auf Erfolgskurs und die restlichen Bereiche ihres Lebens mit ihrer SelbststĂ€ndigkeit in Einklang zu bringen. Warum es dabei so wichtig ist, seinen GeschĂ€ftserfolg selbst in die Hand zu nehmen, und welche fĂŒnf Mindset-Fehler er speziell in der aktuellen Krise immer wieder beobachtet, verrĂ€t er im folgenden Ratgeber.
Fehler 1: Sparkurs statt Investitionsbereitschaft
Die angespannte und vor allem undurchsichtige Lage verleitet immer mehr Marktteilnehmer zu extremer PassivitĂ€t: Statt in zusĂ€tzliche Reichweite, weitere Mitarbeiter oder neue Projekte zu investieren, versuchen viele von ihnen, ihr Geld zusammenzuhalten und ihre missliche Lage damit schlicht auszusitzen. Dabei wĂ€re gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich wertvolle Marktanteile zu vergleichsweise gĂŒnstigen Bedingungen zu sichern - schlieĂlich sorgen die allgemeinen Marktbereinigungen aktuell dafĂŒr, dass ein GroĂteil der Konkurrenz verschwindet und sich somit Raum fĂŒr das eigene Firmenwachstum auftut.
Fehler 2: Sichtbarkeit ist zu teuer
Mit dieser PassivitĂ€t geht darĂŒber hinaus eine ausgeprĂ€gte Zögerlichkeit im Marketing-Verhalten zahlreicher Marktteilnehmer einher. So sehen viele von ihnen lediglich die Kostenfaktoren eigentlich notwendiger WerbemaĂnahmen, gehen teils sogar davon aus, Sichtbarkeit wĂ€re gerade jetzt besonders teuer. TatsĂ€chlich trifft genau das Gegenteil zu: Speziell durch das Verschwinden vieler Marktteilnehmer lĂ€sst sich im Moment Ă€uĂerst kostengĂŒnstig eine Menge Reichweite generieren - unabhĂ€ngig davon rechnen sich entsprechende Investitionen ohnehin in jedem Fall.
Fehler 3: ĂuĂere UmstĂ€nde sind fĂŒr all unsere Probleme verantwortlich
Gewiss machen es die aktuellen Marktentwicklungen vielen Unternehmern nicht leicht - es wĂ€re jedoch fatal, die Alleinschuld fĂŒr jegliche Probleme Ă€uĂeren UmstĂ€nden zuzuschieben. Statt unnötig in einer eigens kreierten Opferrolle zu verharren, gilt es daher, jetzt aus der branchenweiten Lethargie auszubrechen und das Heft selbst in die Hand zu nehmen. Denn: Die Lösung vieler MissstĂ€nde liegt bei den Unternehmern selbst - mit der richtigen Einstellung können sie selbst im fallenden Markt zuverlĂ€ssig Geld verdienen.
Fehler 4: Alles wird von allein besser
Umgekehrt dĂŒrfen Betroffene ihr GlĂŒck auch nicht in die HĂ€nde Ă€uĂerer UmstĂ€nde legen. Wer jetzt lediglich auf eine baldige Entspannung der Marktlage und gĂŒnstigere Zinsen hofft, wĂŒrde schlieĂlich nur der Konkurrenz Möglichkeiten bieten, zum endgĂŒltigen Ăberholmanöver anzusetzen. Möchten Unternehmer ihre Marktposition also nachhaltig stĂ€rken, sollten sie stattdessen in sich selbst, in ihre Verkaufs-Skills und das Wachstum ihres GeschĂ€fts investieren.
Fehler 5: Angst vor dem Versagen
AbschlieĂend sollten sich Unternehmer zwingend davor hĂŒten, ihr Vorgehen einzig und allein durch ihre Emotionen leiten zu lassen. So lĂ€sst sich die bereits angesprochene PassivitĂ€t weitestgehend auf die Angst vieler Marktteilnehmer zurĂŒckfĂŒhren, wie viele vor ihnen ebenfalls in die Pleite abzurutschen - dabei erhöht genau das jegliches Risiko, der Krise zum Opfer zu fallen. Statt aus Furcht vor Fehlern in gefĂ€hrlicher ZurĂŒckhaltung zu verweilen, sollte man demnach selbstsicher auftreten, die eigene Persönlichkeitsentwicklung vorantreiben und endlich die entscheidenden Schritte nach vorne machen.
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