Internes, Employer-Branding

Internes Employer-Branding: Recruiting-Profis von SocialNatives verraten, wie mittelstÀndische Unternehmen endlich als attraktive Arbeitgeber wahrgenommen werden

18.04.2024 - 10:47:22

Hamburg - Angesichts des FachkrÀftemangels kÀmpfen mittelstÀndische Unternehmen vermehrt darum, sich als attraktive Arbeitgeber zu prÀsentieren - eine Herausforderung, die durch die hohe Mitarbeiterfluktuation und den Wettbewerb um junge Talente noch verstÀrkt wird. Norbert Nagy, Viet Pham Tuan, Wolf Moog und Valentino Stein greifen ihren Kunden genau hierbei unter die Arme und helfen ihnen dabei, sich effektiv zu positionieren, um die passenden Mitarbeiter anzuziehen und langfristig an sich zu binden. Welche Rolle internes Employer-Branding dabei spielt, erfahren Sie hier.

MittelstĂ€ndische Unternehmen stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung, sich in einem dynamischen und zunehmend konkurrenzgetriebenen Markt als attraktive Arbeitgeber zu positionieren. Um ihr Wachstum voranzutreiben und mit ihrer oftmals hohen Auftragslast Schritt halten zu können, ist es demnach ihr Ziel, junge Talente nicht nur fĂŒr sich zu gewinnen, sondern sie auch langfristig an sich zu binden. Der RealitĂ€t entspricht das aber nur selten: Vielmehr bestimmen die weiterhin hohe Mitarbeiterfluktuation in vielen Branchen sowie ausbleibender Erfolg im Recruiting den Alltag. "Wenn es nicht gelingt, diese Hindernisse zu ĂŒberwinden, riskieren betroffene Firmen, fĂŒr die nĂ€chste Generation von FachkrĂ€ften dauerhaft unsichtbar zu bleiben", warnt Norbert Nagy, einer der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der SocialNatives GmbH. "Das wĂŒrde nicht nur ihre WettbewerbsfĂ€higkeit schwĂ€chen, sondern auch ihr langfristiges Überleben auf dem Markt gefĂ€hrden."

"Um die Herausforderungen in der heutigen Arbeitswelt erfolgreich zu meistern, mĂŒssen mittelstĂ€ndische Unternehmen ihre Employer-Branding-Strategien gezielt anpassen und stĂ€rken", fĂŒgt sein GeschĂ€ftspartner Viet Pham Tuan hinzu. "Durch unsere Arbeit haben wir gezeigt, dass eine authentische und zielgruppengerechte Kommunikation die Sichtbarkeit bei potenziellen Mitarbeitern signifikant erhöht und die Bindung zum Unternehmen stĂ€rkt. Nicht zuletzt spielt hierbei aber auch das eigene Team eine entscheidende Rolle - internes Employer-Branding wird damit zu einem entscheidenden SchlĂŒsselelement." Auf dieser Basis konnte die SocialNatives GmbH bereits mehr als 700 mittelstĂ€ndische Unternehmen dabei unterstĂŒtzen, ihre AttraktivitĂ€t als Arbeitgeber nachhaltig zu stĂ€rken - und so die so dringend benötigten FachkrĂ€fte dauerhaft fĂŒr sich zu begeistern.

Internes Employer-Branding: Was ist das eigentlich?

"Fest steht: Internes Employer-Branding ist das RĂŒckgrat eines jeden Unternehmens, das nachhaltig wachsen und sich in der heutigen schnelllebigen Arbeitswelt behaupten möchte", betont Wolf Moog. So zielt es darauf ab, eine starke und attraktive Arbeitgebermarke aufzubauen, die nicht nur externe Talente anzieht, sondern vor allem die vorhandenen Mitarbeiter im Unternehmen hĂ€lt und motiviert. Dabei spielen ebendiese Mitarbeiter eine zentrale Rolle: Sie sind nicht nur EmpfĂ€nger der Branding-Botschaften, sondern agieren umgekehrt auch als Botschafter der Unternehmensmarke - sowohl intern als auch extern. Durch ihre tĂ€gliche Arbeit, ihr Engagement und ihre Identifikation mit dem Unternehmen tragen sie also maßgeblich zum Image des Arbeitgebers bei.

In einer Zeit, in der qualifizierte FachkrĂ€fte rar sind, können zufriedene Mitarbeiter durch positive Mundpropaganda entscheidend dazu beitragen, das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Das interne Employer-Branding fördert damit eine Unternehmenskultur, die auf gemeinsamen Werten, Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten basiert - und transportiert all das nach außen. "Ein erfolgreich umgesetztes internes Employer-Branding sorgt nicht nur fĂŒr eine niedrige Fluktuation, sondern verwandelt das eigene Personal in anziehungsstarke Magneten fĂŒr weitere Mitarbeiter", fasst Valentino Stein zusammen. "Dadurch wird das Unternehmen nicht nur fĂŒr externe Bewerber, sondern auch fĂŒr seine aktuellen Mitarbeiter tĂ€glich attraktiver."

Solide Basis fĂŒr höchstmögliche Mitarbeiterbindung: Wie sich internes Employer-Branding zusammensetzt

"Ein effektives internes Employer-Branding beruht auf vier wesentlichen SĂ€ulen, die es zu verstehen und umzusetzen gilt", erklĂ€rt Norbert Nagy. Die erste SĂ€ule ist die FĂŒhrung, die die Unternehmenswerte vorleben und eine Vision vermitteln sollte, mit der sich die Mitarbeiter identifizieren können. FĂŒhrungskrĂ€fte spielen hierbei eine entscheidende Rolle, indem sie als Vorbilder agieren, die Kultur des Unternehmens prĂ€gen und Vertrauen schaffen. Als zweites Handlungsfeld dient das Personalmanagement, welches durch gezielte Maßnahmen wie Weiterbildungen, Karriereplanung und die Förderung der Work-Life-Balance direkt zur Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung beitrĂ€gt.

Drittens ist die interne Kommunikation unerlĂ€sslich, um die Mitarbeiter stets informiert und eingebunden zu halten: Erfolge sollten gemeinsam gefeiert und Ziele transparent kommuniziert werden. Schließlich bildet die Gestaltung der Arbeitswelt - von der physischen Arbeitsumgebung bis hin zu flexiblen Arbeitsmodellen - die vierte SĂ€ule, die das Wohlbefinden und die ProduktivitĂ€t der Mitarbeiter direkt beeinflusst. "Diese vier SĂ€ulen sollten immer gemeinschaftlich betrachtet und ununterbrochen von allen Verantwortlichen gefördert werden. Nur so schaffen Unternehmen dauerhaft ein solides Fundament fĂŒr maximale Mitarbeiterbindung und nach außen hin sichtbare AttraktivitĂ€t als Arbeitgeber", erlĂ€utert Viet Pham Tuan hierzu.

So gelingt der Aufbau eines starken internen Employer-Brandings

"Der Aufbau eines internen Employer-Brandings ist ein strategischer Prozess, der eine ganzheitliche Perspektive erfordert", verrĂ€t Wolf Moog. MittelstĂ€ndische Unternehmen sollten diesen Prozess zunĂ€chst mit der Definition ihrer Employer Value Proposition (EVP) starten, die klarmacht, wofĂŒr sie als Arbeitgeber stehen und was sie von ihren Wettbewerbern unterscheidet. Dies dient als Grundlage fĂŒr alle internen und externen Kommunikationsmaßnahmen. DarĂŒber hinaus ist zu jeder Zeit eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen gefragt, um eine kohĂ€rente Botschaft zu gewĂ€hrleisten - insbesondere zwischen HR, Marketing und der GeschĂ€ftsfĂŒhrung,

Die HR-Abteilung spielt dabei oft eine SchlĂŒsselrolle, da sie nicht nur fĂŒr die Formulierung der EVP verantwortlich ist, sondern auch dafĂŒr sorgt, dass die Werte und Versprechen des Unternehmens in der tĂ€glichen Arbeit gelebt werden. Ein weiterer entscheidender Schritt ist das aktive Einbeziehen der Mitarbeiter in den Prozess, um deren Engagement und Identifikation mit dem Unternehmen zu fördern. "Erfolgreiches internes Employer-Branding basiert auf einem starken Fundament gemeinsamer Werte und Ziele, das durch kontinuierliche Kommunikation und das Engagement aller Beteiligten gefestigt wird. Es ist also die Aufgabe jedes Einzelnen im Unternehmen, zur StĂ€rkung der Arbeitgebermarke beizutragen", fasst Valentino Stein zusammen.

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